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Der stille Schwarze im Weissen Haus

Der Film «The Butler» schildert das Schicksal eines schwarzen Dieners der US-Präsidenten. Der Zeitpunkt ist günstig: Die Rassenproblematik drängt jüngst mit Macht ins amerikanische Bewusstsein.

«The Butler» vermittelt einen Einblick in einen problematischen Abschnitt amerikanischer Geschichte.
«The Butler» vermittelt einen Einblick in einen problematischen Abschnitt amerikanischer Geschichte.
Anne Marie Fox / AP / The Weinstein Company
Forest Whitaker spielt Cecil Gaines, einen Diener im Weissen Haus (rechts Cuba Gooding Jr. als Carter Wilson).
Forest Whitaker spielt Cecil Gaines, einen Diener im Weissen Haus (rechts Cuba Gooding Jr. als Carter Wilson).
Anne Marie Fox / AP / The Weinstein Company
Regisseur Lee Daniels bei der Premiere von «The Butler».
Regisseur Lee Daniels bei der Premiere von «The Butler».
Anne Marie Fox / AP / The Weinstein Company
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Er diente sieben amerikanischen Präsidenten, von 1952 bis zu seiner Pensionierung 1986. Nicht als Minister oder General war er zur Stelle, sondern als Küchenhelfer und später als Diener im Weissen Haus. Sein Name war Eugene Allen, und er war in den Worten des Journalisten Wil Haygood, der ihn 2008 in der «Washington Post» porträtierte, «ein schwarzer Mann in einem sehr Weissen Haus».

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