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Der Tag, der die Welt veränderte

Die Attentate in New York und Washington haben die Vereinigten Staaten traumatisiert. Begonnen hatte der 11. September 2001 wie jeder andere Tag.

Die alten Aufnahmen rufen düstere Erinnerungen wach.
Die alten Aufnahmen rufen düstere Erinnerungen wach.
Greg Semendinger
Und sie lassen einen ungewohnten Blick auf das Geschehen am 11. September 2001 zu.
Und sie lassen einen ungewohnten Blick auf das Geschehen am 11. September 2001 zu.
Greg Semendinger
Die Aschesäulen steigen in den Himmel empor.
Die Aschesäulen steigen in den Himmel empor.
Greg Semendinger
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Der Himmel über der Ostküste Amerikas verspricht an diesem Dienstagmorgen einen wunderschönen Spätsommertag. Milde Temperaturen, kein Wind, fast keine Wolken. In New York machen sich wie jeden Tag Millionen von Menschen auf den Weg zur Arbeit. Tausende drängen in die Fahrstühle der 110 Stockwerke hohen Zwillingstürme des World Trade Center an der Südspitze Manhattans, um in ihre Büros zu gelangen. Auch die Hauptstadt Washington erwartet einen warmen Tag. Zehntausende Beamte strömen in die Ministerien; darunter viele ins Pentagon. Tausend Meilen weiter südlich, in Longboat Key, Florida, geht Präsident George W. Bush noch vor Sonnenaufgang auf einem Golfplatz joggen. Er will heute eine Primarschule in Sarasota besuchen.

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