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Der Wahlmarathon der republikanischen Bewerber

Er liegt laut Umfragen vor der parteiinternen Kandidatenkür der Republikaner im Bundesstaat Iowa vorn: Mitt Romney signiert die Hand eines Anhängers in Dubuque am 2. Januar 2012. Der Ex-Gouverneur von Massachusetts, der 2008 bei den Vorwahlen John McCain unterlag, verfügt über eine pralle Wahlkampfkasse und eine schlagkräftige Organisation.
Auch ihm werden gute Chancen im konservativen Staat im Mittleren Westen eingeräumt: Ron Paul trifft zu einem Wahlkampfauftritt in Cedar Rapids ein (2. Januar 2012). Der 76-Jährige steht in seiner Partei für die Strömung, die den Staat auf das Allernötigste begrenzen will. Dazu gehört eine Ablehnung von Steuern und Sozialprogrammen, ausserdem plädiert Paul für den UNO-Austritt der USA und kritisiert die US-Militärpräsenz in anderen Weltregionen.
Er trat einen Tag vor dem ersten Showdown der Republikaner in Iowa lieber bereits im Bundesstaat New Hampshire auf, wo die Vorwahlen eine Woche später stattfinden werden: Jon Huntsman gilt als moderater Republikaner. Vor seinem Einstieg in das Präsidentschaftsrennen arbeitete er als US-Botschafter in China für Obamas Regierung – und hat deswegen bei vielen Konservativen schlechte Karten. Wie Romney ist der 51-Jährige Mormone.
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Der Super-Dienstag und die Etappen der Vorwahlen

Kandidatenkür auf der Convention

SDA/mpl