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Deutsch lernen mit Donald Trump

Der US-Präsident hat auch sein Gutes. Er trägt etwa dazu bei, die Schönheit unserer Sprache international bekannt zu machen.

Sandro Benini
«Trumpschmerz»: Die amerikanische Journalistin Susan Glasser greift auf die deutsche Sprache zurück, um die «trumpsche Disruption» in einem Wort zusammenzufassen. Foto: Leah Millis (Reuters)
«Trumpschmerz»: Die amerikanische Journalistin Susan Glasser greift auf die deutsche Sprache zurück, um die «trumpsche Disruption» in einem Wort zusammenzufassen. Foto: Leah Millis (Reuters)

US-Präsident Donald Trump habe kürzlich eine Internetseite retweetet, auf der sein Vorgänger Barack Obama als «satanischer muslimischer Abschaum» geschmäht wird. Das berichtet die amerikanische Journalistin und Kolumnistin Susan Glasser in der Zeitschrift «New Yorker». Der Vorfall habe zu ihrem Entschluss beigetragen, Trump während der Weihnachts- und Neujahrsferien konsequent zu ignorieren, nichts von seinen Lügen, Beleidigungen, Ungeheuerlichkeiten an sich heranzulassen. Sie sei dabei gescheitert.

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