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Die CIA und ihre Hundesöhne

Die Geschichte des US-Geheimdienstes ist blutbefleckt und fehlerhaft. Statt aufzuklären, zieht die CIA von Krieg zu Krieg. Was bringt hier ein neuer Chef?

Nicht nur Saubermänner: Der US-Geheimdienst ist in blutige Aktivitäten verstrickt. Ein Mann putzt das CIA-Logo im Hauptsitz in Langley. (5. März 2003)
Nicht nur Saubermänner: Der US-Geheimdienst ist in blutige Aktivitäten verstrickt. Ein Mann putzt das CIA-Logo im Hauptsitz in Langley. (5. März 2003)
Reuters
Zukünftiger CIA-Chef: John Brennan, vorher Terrorberater von Barack Obama, muss am 7. Februar 2013 über umstrittene Verhörmethoden des Geheimdienstes geradestehen. (29. Oktober 2010)
Zukünftiger CIA-Chef: John Brennan, vorher Terrorberater von Barack Obama, muss am 7. Februar 2013 über umstrittene Verhörmethoden des Geheimdienstes geradestehen. (29. Oktober 2010)
Keystone
Jahrelange Spionagearbeit: Ein CIA-Luftbild zeigt den Wohnsitz von Osama bin Laden in Abbottabad in Pakistan. Dort wurde er im Mai 2011 von einer US-Sondereinheit getötet.
Jahrelange Spionagearbeit: Ein CIA-Luftbild zeigt den Wohnsitz von Osama bin Laden in Abbottabad in Pakistan. Dort wurde er im Mai 2011 von einer US-Sondereinheit getötet.
Keystone
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Wenn der Mann mit dem grimmigen Gesicht heute vor einem Senatsausschuss für den schmutzigsten Job in Washington kandidiert, kennt er zumindest die Materie: John Brennan arbeitete ein Vierteljahrhundert bei der Central Intelligence Agency, bekannt unter dem Kürzel CIA, ehe er Barack Obamas Terrorberater wurde. Jetzt möchte er Chef des amerikanischen Geheimdienstes werden und damit einer Behörde vorstehen, die das amerikanische Ansehen wie keine andere besudelt hat.

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