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Die Favoritinnen hinter Hillary Clinton

Mit allen Mitteln versuchen die Demokraten in den USA Hillary Clinton zu einer Präsidentschaftskandidatur zu bewegen. Spannend ist auch die Frage, was passiert, wenn sich die 65-Jährige dagegen entscheidet.

Michèle Widmer
Bekommt weibliche Konkurrenz: Die frühere US-Aussenministerin Hillary Clinton. (5. Juni 2013)
Bekommt weibliche Konkurrenz: Die frühere US-Aussenministerin Hillary Clinton. (5. Juni 2013)
Reuters
Wird aufgrund ihres Äusseren häufig unterschätzt: Senatorin Kirsten Gillibrand. (5. September 2012)
Wird aufgrund ihres Äusseren häufig unterschätzt: Senatorin Kirsten Gillibrand. (5. September 2012)
Reuters
Vereinte als erste Frau das Amt der Senatorin und der Gouverneurin: Jeanne Shaheen. (26. Juni 2012)
Vereinte als erste Frau das Amt der Senatorin und der Gouverneurin: Jeanne Shaheen. (26. Juni 2012)
Reuters
Sie tat es ihr gleich: Senatorin Amy Klobuchar. (12. Mai 2011)
Sie tat es ihr gleich: Senatorin Amy Klobuchar. (12. Mai 2011)
AFP
Sorgte bei den Republikanern für Wirbel: Sarah Palin. (3. Mai 2013)
Sorgte bei den Republikanern für Wirbel: Sarah Palin. (3. Mai 2013)
AFP
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Sie gilt als demokratische Hoffnung für die US-Präsidentschaftswahl 2016 – sollte sie sich denn für eine Kandidatur entscheiden. Neben dem Drängen ihrer Parteikollegen könnte eine aktuelle Umfrage von Public Policy Polling (PPP) in Iowa die 65-Jährige zu diesem Schritt ermuntern: Dort würden 71 Prozent der ehemaligen Präsidentengattin ihre Stimme geben, 12 Prozent würden sich für Vizepräsident Joe Biden aussprechen. Bei den Republikanern steht Rand Paul mit 18 Prozent an oberster Stelle, dicht gefolgt von Chris Christie (16 Prozent) und Paul Ryan (15 Prozent).

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