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Die Favoritinnen hinter Hillary Clinton

Mit allen Mitteln versuchen die Demokraten in den USA Hillary Clinton zu einer Präsidentschaftskandidatur zu bewegen. Spannend ist auch die Frage, was passiert, wenn sich die 65-Jährige dagegen entscheidet.

Bekommt weibliche Konkurrenz: Die frühere US-Aussenministerin Hillary Clinton. (5. Juni 2013)
Bekommt weibliche Konkurrenz: Die frühere US-Aussenministerin Hillary Clinton. (5. Juni 2013)
Reuters
Erreicht laut einer Umfrage zur Präsidentschaftswahl im Jahr 2016 sieben Prozent der Stimmen: Die Senatorin Elizabeth Warren. (6. November 2012)
Erreicht laut einer Umfrage zur Präsidentschaftswahl im Jahr 2016 sieben Prozent der Stimmen: Die Senatorin Elizabeth Warren. (6. November 2012)
Reuters
Auch Michele Bachmann ist eine der wenigen Frauen, die auf der Seite der Republikaner politisieren. (15. Mai 2013)
Auch Michele Bachmann ist eine der wenigen Frauen, die auf der Seite der Republikaner politisieren. (15. Mai 2013)
AFP
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Sie gilt als demokratische Hoffnung für die US-Präsidentschaftswahl 2016 – sollte sie sich denn für eine Kandidatur entscheiden. Neben dem Drängen ihrer Parteikollegen könnte eine aktuelle Umfrage von Public Policy Polling (PPP) in Iowa die 65-Jährige zu diesem Schritt ermuntern: Dort würden 71 Prozent der ehemaligen Präsidentengattin ihre Stimme geben, 12 Prozent würden sich für Vizepräsident Joe Biden aussprechen. Bei den Republikanern steht Rand Paul mit 18 Prozent an oberster Stelle, dicht gefolgt von Chris Christie (16 Prozent) und Paul Ryan (15 Prozent).

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