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Die Republikaner und die «demografische Todesspirale»

Der harte Kern der Partei mauert: Die Republikaner verweigern sich der längst überfälligen Einwanderungsreform und setzen weiterhin auf weisse Wähler. Eine riskante Strategie.

Entsprechen nicht den Wunschvorstellungen der Republikaner: Illegale Immigranten in ihrem Haus in Phoenix, Arizona.
Entsprechen nicht den Wunschvorstellungen der Republikaner: Illegale Immigranten in ihrem Haus in Phoenix, Arizona.
Joshua Lott, Reuters

Die Republikanische Partei gerät zusehends zu einer Bastion weisser und älterer Wähler, ein konservativer Verein, dem der demografische Wandel der US-Gesellschaft wachsendes Kopfzerbrechen bereitet. Dennoch wehren sich Teile der Partei mit Händen und Füssen gegen die längst überfällige Reform der amerikanischen Einwanderungsgesetze und brüskieren damit einmal mehr die rasch wachsende hispanische Gemeinschaft in den USA.

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