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«Die USA könnten 58 Milliarden Dollar einsparen»

US-Präsident Barack Obama will die Zahl der Atomsprengköpfe drastisch verringern. Was steckt dahinter? Politischer Wille, finanzielle Motivation oder reine Propaganda? Experten nehmen Stellung.

Der US-Präsident bekräftigte bei seiner gestrigen Rede das Vorhaben, die Welt atomwaffenfrei zu machen: Barack Obama vor dem Brandeburger Tor. (19. Juni 2013)
Der US-Präsident bekräftigte bei seiner gestrigen Rede das Vorhaben, die Welt atomwaffenfrei zu machen: Barack Obama vor dem Brandeburger Tor. (19. Juni 2013)
Reuters
Will nicht auf den Deal mit Obama eingehen: Der russische Präsident Wladimir Putin. (18. Juni 2013)
Will nicht auf den Deal mit Obama eingehen: Der russische Präsident Wladimir Putin. (18. Juni 2013)
Reuters
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«Das war nichts für die Geschichtsbücher», urteilen die deutschen Medien über die gestrige Rede von Barack Obama in Berlin. Tatsächlich liess der US-Präsident die kontroversen Themen aus. Den Fokus legte er auf die nukleare Abrüstung. Die Zahl der atomaren Sprengköpfe soll um ein Drittel gesenkt werden. So könnten die Amerikaner vor allem viel Geld sparen, sagt Oliver Meier, Abrüstungsexperte bei der deutschen Stiftung für Wissenschaft und Politik.

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