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Die US-Massenspionage macht Pause

Der US-Geheimdienst NSA muss wegen des Streits im Kongress Spähprogramme beenden – vorerst.

So mächtig der Überwachungsstaat auch wirkt – manchmal gerät er in Not, wenn nur ein einziger Mann aufsteht. Am Sonntagabend steht wieder einmal Rand Paul auf. Der kraushaarige Senator aus Kentucky steht auf dem blauen Teppich des US-Senats und redet gegen Terror­paranoia und Regierungskontrolle an. «Wer behauptet, dass die Welt untergeht und die Jihadisten uns überrennen, der möchte uns nur erschrecken», sagt Paul, ein libertärer Republikaner. «Nach und nach haben wir es zugelassen, dass uns unsere Freiheit abhandenkommt.»

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