Zum Hauptinhalt springen

Die Verwüstung von oben gesehen

Vorher-nachher-Bilder zeigen, wie sich die Landschaft der Karibikinsel Puerto Rico nach dem Hurrikan Maria verändert hat.

Vor einer Woche fegte Maria über Puerto Rico: Noch immer ist fast die komplette Insel ohne Strom. (25. September 2017)
Vor einer Woche fegte Maria über Puerto Rico: Noch immer ist fast die komplette Insel ohne Strom. (25. September 2017)
Alvin Baez, Reuters
Die Krankenhäuser wieder aufzubauen, habe Priorität: Hier schaut ein Arzt einer Patientin in die Augen.  (25. September 2017)
Die Krankenhäuser wieder aufzubauen, habe Priorität: Hier schaut ein Arzt einer Patientin in die Augen. (25. September 2017)
Carlos Garcia Rawlins, Reuters
Zeitvertreib auf der Strasse: Wer Benzin, Nahrungsmittel oder Bargeld brauche, müsse dafür stundenlang anstehen, sagte der Gouverneur Ricardo Rosselló.
Zeitvertreib auf der Strasse: Wer Benzin, Nahrungsmittel oder Bargeld brauche, müsse dafür stundenlang anstehen, sagte der Gouverneur Ricardo Rosselló.
Alvin Baez, Reuters
1 / 8

Mit einer Geschwindigkeit von bis zu 250 Kilometer pro Stunde brauste Hurrikan Maria über die Insel in der Karibik. Der Sturm liess die 3,4 Millionen Einwohner fast komplett ohne Strom zurück.

Über 2000 Personen wurden von Toa Baja, einer der am härtesten betroffenen Städte, evakuiert, als der Sturm über die Stadt hinwegging, schreibt die «New York Times».

Toa Baja liegt im Norden Puerto Ricos. (Bild: Digital Globe via Google Earth; National Oceanic and Atmospheric Administration)

Der Gouverneur der Insel, Ricardo Rosselló, sprach von einer «humanitären Katastrophe», wie der «Spiegel» schreibt. Die Hälfte der Einwohner habe kein fliessendes Wasser und für Benzin, Nahrungsmittel oder Bargeld müsse man stundenlang anstehen. Zudem funktioniert gemäss Medienberichten auch die Notrufnummer 911 nicht mehr.

Fast die ganze Insel hat keinen Strom. Bild: (National Oceanic and Atmospheric Administration vom 24. Juli und 25. September)

Mehrere Tote und Milliardenschäden wurden durch den Sturm verursacht. Ein Damm im Nordwesten Puerto Ricos erlitt strukturelle Schäden. Bei einem Bruch wären 70'000 Menschen betroffen, gab der Gouverneur zu Protokoll.

Noch schützt der Damm die Anwohner im Norden der Insel. (Bild: Digital Globe via Google Earth; Alvin Baez/Reuters)

Dieser Artikel wurde automatisch aus unserem alten Redaktionssystem auf unsere neue Website importiert. Falls Sie auf Darstellungsfehler stossen, bitten wir um Verständnis und einen Hinweis: community-feedback@tamedia.ch