Zum Hauptinhalt springen

Die Waffe des Orlando-Attentäters

Das Sturmgewehr AR-15, mit dem Omar Mateen mindestens 50 Menschen tötete, ist in den USA ein Verkaufsschlager. Jetzt verklagen Hinterbliebene den Hersteller.

Hakan Tanriverdi
Kann in den meisten US-Bundesstaaten legal gekauft werden: Ein Mann posiert mit einer Variante des AR-15-Sturmgewehrs. Foto: hardwarehank (Flickr)
Kann in den meisten US-Bundesstaaten legal gekauft werden: Ein Mann posiert mit einer Variante des AR-15-Sturmgewehrs. Foto: hardwarehank (Flickr)

Omar Mateen ist ein Attentäter, der mindestens 50 Menschen umgebracht und weitere 53 verletzt hat. Für seine Tat nutzte er eine Waffe, über die in den USA in den kommenden Tagen wohl heftig diskutiert werden wird – zum wiederholten Mal.

Das AR-15 ist ein halb automatisches Sturmgewehr. Es ist die zivile Version des M-16-Gewehrs des US-Militärs. Halb automatisch bedeutet, dass die Patronen automatisch nachgeladen werden und pro Drücken des Abzugs ein einzelner Schuss abgefeuert wird – vollautomatische Waffen feuern, solange der Finger am Abzug bleibt.

Um diesen Artikel vollständig lesen zu können, benötigen Sie ein Abo.

Abo abschliessen