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Die Werkzeugkästen der NSA

Die NSA verfügt über eine eigene Werkstatt zur Entwicklung manipulierter Hardware und Spähsoftware: Nichts scheint vor dem NSA-Zugriff sicher.

Nicht nur Google dient der NSA als Datenquelle: Rechenzentrum im Staat Oklahoma. (Archiv)
Nicht nur Google dient der NSA als Datenquelle: Rechenzentrum im Staat Oklahoma. (Archiv)
Keystone

Mittels eigens angefertigten Hardware-Implantaten sowie spezieller Spähsoftware erschliesst sich die NSA immer neue Ziele. Laut einem Bericht in der neuen Ausgabe des Nahrichtenmagazins «Der Spiegel» verfügt der elektronische US-Geheimdienst über eine Spezialeinheit, die sich ausschliesslich mit der Herstellung von Spähprodukten befasst und über regelrechte «Werkzeugkästen» verfügt. Der Bericht stützt sich auf Dokumente des ehemaligen NSA-Mitarbeiters Edward Snowden.

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