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Die Zahl 768 kann Mia Love nun vergessen

Sie hats geschafft. Die 38-jährige Mia Love wird US-Abgeordnete und sorgt damit für ein Novum. «Pures Gold» sei sie für die Republikaner.

Anna Jikhareva
Erste schwarze Republikanerin im US-Kongress: Die frühere Bürgermeisterin der Stadt Saratoga Springs (Utah), Mia Love, hat es im zweiten Anlauf in das Abgeordnetenhaus geschafft. Die erklärte Verfechterin für Budgetdisziplin errang als erste schwarze Frau in den Reihen der Republikaner einen Sitz im US-Kongress.
Erste schwarze Republikanerin im US-Kongress: Die frühere Bürgermeisterin der Stadt Saratoga Springs (Utah), Mia Love, hat es im zweiten Anlauf in das Abgeordnetenhaus geschafft. Die erklärte Verfechterin für Budgetdisziplin errang als erste schwarze Frau in den Reihen der Republikaner einen Sitz im US-Kongress.
Keystone
Bei der Wahl kam der republikanische Herausforderer Bruce Rauner laut CNN auf 51 Prozent. Er soll aus eigenen Mitteln 20 Millionen Dollar in den Wahlkampf gesteckt haben. Amtsinhaber Pat Quinn hatte Präsident Obama auf seiner Seite – das reichte nicht. Obama ist zwar auf Hawaii geboren, hat in Chicago aber seine politische Heimat gefunden.
Bei der Wahl kam der republikanische Herausforderer Bruce Rauner laut CNN auf 51 Prozent. Er soll aus eigenen Mitteln 20 Millionen Dollar in den Wahlkampf gesteckt haben. Amtsinhaber Pat Quinn hatte Präsident Obama auf seiner Seite – das reichte nicht. Obama ist zwar auf Hawaii geboren, hat in Chicago aber seine politische Heimat gefunden.
Keystone
Toter an der Pazifikküste gewählt: Im Westküstenstaat Washington ist der Demokrat Roger Freeman wieder in das regionale Abgeordnetenhaus gewählt worden. Das Problem: Freeman war Ende Oktober an Darmkrebs gestorben, stand aber noch auf dem Wahlzettel. Viele Wähler hatten seinen Tod nicht mitbekommen, andere stimmten vorher per Briefwahl ab, wie der Sender Komo 4 News in Seattle berichtet. Die Demokraten müssen nun einen Nachfolger benennen.
Toter an der Pazifikküste gewählt: Im Westküstenstaat Washington ist der Demokrat Roger Freeman wieder in das regionale Abgeordnetenhaus gewählt worden. Das Problem: Freeman war Ende Oktober an Darmkrebs gestorben, stand aber noch auf dem Wahlzettel. Viele Wähler hatten seinen Tod nicht mitbekommen, andere stimmten vorher per Briefwahl ab, wie der Sender Komo 4 News in Seattle berichtet. Die Demokraten müssen nun einen Nachfolger benennen.
Keystone
Obamas persönliches Wahlkampfdebakel: Üblicherweise bedeuten Kongresswahlen extremen Reisestress für den jeweiligen US-Präsidenten. Barack Obamas Zeitplan blieb aber bis zuletzt überschaubar. Nur sieben demokratische Kandidaten für das Gouverneursamt wagten noch den gemeinsamen Auftritt mit dem unbeliebten Präsidenten. Gleich fünf von ihnen scheiterten, wie die «Washington Post» berichtete.
Obamas persönliches Wahlkampfdebakel: Üblicherweise bedeuten Kongresswahlen extremen Reisestress für den jeweiligen US-Präsidenten. Barack Obamas Zeitplan blieb aber bis zuletzt überschaubar. Nur sieben demokratische Kandidaten für das Gouverneursamt wagten noch den gemeinsamen Auftritt mit dem unbeliebten Präsidenten. Gleich fünf von ihnen scheiterten, wie die «Washington Post» berichtete.
Keystone
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Zwei Jahre lang liess die Zahl 768 Mia Love nicht los – bis gestern. So viele Stimmen hatten der US-Politikerin bei den letzten Kongresswahlen zu einem Sieg gefehlt. Gestern hat die 38-Jährige es dann geschafft: Love wird als erste schwarze Republikanerin im Repräsentantenhaus in die Geschichte eingehen.

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