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Eine neue, aggressive Hillary Clinton

Die demokratische Präsidentschaftskandidatin attackiert Donald Trump mit Hohn und Spott. Sie will ihn nun mit seinen eigenen Waffen schlagen.

Trump wäre ein «historischer Fehler» und ein «grosses Sicherheitsrisiko» für das Land: Clinton in San Diego. (2. Juni 2016)
Trump wäre ein «historischer Fehler» und ein «grosses Sicherheitsrisiko» für das Land: Clinton in San Diego. (2. Juni 2016)
Getty Images/Justin Sullivan
Amerika erlebte eine neue Clinton – eine, die sich auf den aggressiven, beleidigenden Wahlkampfstil von Trump einlässt. (2. Juni 2016)
Amerika erlebte eine neue Clinton – eine, die sich auf den aggressiven, beleidigenden Wahlkampfstil von Trump einlässt. (2. Juni 2016)
AP/John Locher
Clinton zeichnete Trump als instabiles Leichtgewicht, als ahnungslosen Politnovizen, gänzlich unvorbereitet, als aggressiven Macho mit fragwürdigen Neigungen. (2. Juni 2016)
Clinton zeichnete Trump als instabiles Leichtgewicht, als ahnungslosen Politnovizen, gänzlich unvorbereitet, als aggressiven Macho mit fragwürdigen Neigungen. (2. Juni 2016)
Mike Blake, Reuters
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Eine Wahl Donald Trumps zum Präsidenten der USA wäre ein «historischer Fehler» und ein «grosses Sicherheitsrisiko» für das Land: Das sagte Präsidentschaftskandidatin Hillary Clinton am Donnerstag in einer bemerkenswerten Rede im kalifornischen San Diego. Amerika erlebte eine neue Clinton – eine Politikerin, die sich auf den aggressiven, beleidigenden Wahlkampfstil von Trump einlässt und dabei jede Menge Hohn und Spott über ihn ausschüttet. Clinton ist offensichtlich bereit, hart auf den Mann zu spielen. So wie es Trump gerne tut. «Trump bedeutet Chaos», sagt Clinton.

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