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Eine schrecklich nette Familie

Bei den nächsten US-Präsidentschaftswahlen könnte es wieder Bush gegen Clinton heissen. Neben der einstigen First Lady denkt auch George W.s Bruder Jeb über eine Kandidatur nach.

George H. Bush (2.v.l.) mit seinen vier Söhnen (v.l.) Neil, Jeb, George W. und Marvin im Jahr in 1970.
George H. Bush (2.v.l.) mit seinen vier Söhnen (v.l.) Neil, Jeb, George W. und Marvin im Jahr in 1970.
Getty Images
Der erste US-Präsident Bush bei einer Pressekonferenz im Weissen Haus in Washington (9. Januar 1991).
Der erste US-Präsident Bush bei einer Pressekonferenz im Weissen Haus in Washington (9. Januar 1991).
Doug Mills, Keystone
Die Grossfamilie Bush in Kennebunkport, Maine, am 24. August 1986.
Die Grossfamilie Bush in Kennebunkport, Maine, am 24. August 1986.
Getty Images
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Texas, Tennessee, New Mexico – Jeb Bush ist unterwegs. In Hotellobbys und auf Dinnerpartys spricht er vor Anhängern der Republikanischen Partei, klopft Kandidaten auf die Schultern und potenzielle Geldgeber weich. Im November stehen die Kongresswahlen in den USA an, und Jeb Bush, Sohn des 41. und Bruder des 43. Präsidenten, tut, was er kann, für die Partei. Dass er dabei sein eigenes Profil schärft, schadet nicht; auf allen Veranstaltungen will das Publikum irgendwann dasselbe wissen: Wann wird er seine Kandidatur fürs Weisse Haus 2016 bekannt geben?

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