Zum Hauptinhalt springen

«Es wird eine unglaubliche Unterstützungswelle geben»

Die Trauer um Hugo Chávez wird wie ein Stromstoss für die Regierung wirken, sagt Lateinamerika-Korrespondent Sandro Benini gegenüber Redaktion Tamedia.

Beschuldigte Amerika, Chávez mit Krebs infiziert zu haben: Nicolás Maduro bei der Vereidigung in Caracas. (8. März 2013)
Beschuldigte Amerika, Chávez mit Krebs infiziert zu haben: Nicolás Maduro bei der Vereidigung in Caracas. (8. März 2013)
Keystone
Freunde aus der ganzen Welt: Der Sarg von Chávez flankiert durch den iranischen Präsidenten Mahmoud Ahmadinejad (vorne) und den weissrussischen Staatschef Alexander Lukaschenko (hinter dem Sarg).
Freunde aus der ganzen Welt: Der Sarg von Chávez flankiert durch den iranischen Präsidenten Mahmoud Ahmadinejad (vorne) und den weissrussischen Staatschef Alexander Lukaschenko (hinter dem Sarg).
Reuters
«Lasst uns wie Chávez sein. Wir werden ihn nie vergessen!» (5. März 2013)
«Lasst uns wie Chávez sein. Wir werden ihn nie vergessen!» (5. März 2013)
Keystone
1 / 30

Wen verliert Venezuela mit Hugo Chávez? Das Land verliert einen charismatischen Mann, der eine echte Verbundenheit mit dem Volk zeigte und der gegen die Armut kämpfte. Venezuela verliert aber auch einen Typ, der je länger desto autoritärer, selbstgefälliger und irrationaler wurde. Und der nicht mehr weg wollte von der Macht. Chávez hätte nochmals kandidiert wenn er nochmals hätte kandidieren können.

Um diesen Artikel vollständig lesen zu können, benötigen Sie ein Abo.