Für den Hummer wird es bald zu heiss

Der Golf von Maine hat sich in den letzten Jahren stark erwärmt. Das ist gut für den Hummer und die Fischer, die von ihm leben. Doch sie wissen: Alles kann kippen.

Die Temperatur im Golf von Maine nützt den Fischern beim Hummerfang. Die Frage ist nur: Wie lange noch? Video: Manuel Bürkli

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Wird die Falle voll sein? Das Adrenalin, sagt John Williams (65), ist immer noch jedes Mal da, auch nach mehr als vierzig Jahren. Es ist kurz vor sechs Uhr morgens, als er den Motor seines Bootes drosselt. Mit einem Haken holt er die Boje ein, die auf dem Wasser treibt, und hängt das Seil an die Winde. Die Winde rattert und quietscht, das Boot schwankt, und nach einer halben Minute saust der Korb aus Draht aus dem Wasser: die erste Falle des Tages. Ein rascher Blick, dann zählt Williams: Zwei, drei, vier Hummer zappeln darin und schlagen mit den Schwänzen. Voll.

Ein Septembertag in der Penobscot Bay, im Golf von Maine. Begonnen hat er für Williams und seine beiden Hummerfänger, Dustin Kilpatrick und Leon Weed, um halb fünf Uhr morgens im Hafen von Stonington. Im Dunkeln ziehen sie Fischerhosen an und versorgen die mitgebrachten Sandwiches und Halbliterdosen mit Energydrink. Drei Kisten Köder für die Hummer nehmen sie heute an Bord, es sind Reste von Schellfisch. Köpfe, Schwänze und das Fleisch, das noch an den Gräten hängt, nachdem die Fische filetiert wurden. Der Köder ist eine Woche alt, und entsprechend riecht es auf dem Boot.

«Have a safe day!», ruft einer der Arbeiter am Dock den Fischern zu, nachdem die letzte Kiste auf Deck verstaut ist. Die Khristy Michelle, 13 Meter lang, benannt nach Williams’ beiden Nichten, fährt los, dem Horizont entgegen.

John Williams war sechs Jahre alt, als er mit seinem Vater den ersten Hummer fing. Seit 1973 fischt er selbst. Zuerst vor allem Kabeljau und Schellfisch, Fische, für die er weit hinaus auf hohe See fahren musste. Seine Familie sah er oft tagelang nicht. Seit 1990 fängt er ausschliesslich Hummer, die am Boden in Küstennähe leben.

Er geht bei jedem Wetter aufs Wasser, auch im Winter, der hier oben im Nordosten der USA bitterkalt ist. Die Tage sind lang, die Arbeit ist hart, aber etwas anderes wollte Williams nie tun.

«Schaut euch diese Kulisse an», sagt er im Steuerstand seines Bootes, ein kräftiger, fröhlicher Mann, und zeigt auf die Bucht. Die Sonne steht jetzt am Himmel, sie lässt das Wasser tiefblau scheinen, in der Ferne sieht man die bewaldeten Inseln des Acadia-Nationalparks. Eben schwamm eine Robbe vorbei. Williams sagt: «Ich fühle mich jeden Tag, als wäre ich in den Ferien.»

Goldene Zeiten

Es sind goldene Zeiten für die Hummerfischer von Maine. 1990 zogen sie noch knapp 13'000 Tonnen Hummer aus dem Wasser. Heute sind es jährlich rund 54'000 Tonnen, viermal so viel – eine Explosion. Dabei hat sich an der Art und Weise, wie die Fischer arbeiten, nicht viel geändert. Ihre Boote haben heute Radargeräte und Sonar, aber viele sind noch immer eher klein. Und die Körbe, mit denen sie die Hummer fangen, sind im Wesentlichen die gleichen, die die Fischer schon vor 200 Jahren benutzten, bloss sind sie inzwischen aus Metall statt aus Holz.

Und doch haben verschiedene Dinge dazu geführt, dass es heute mehr Hummer gibt als je. Erstens haben sie keine natürlichen Feinde mehr, weil es im Golf von Maine kaum mehr grosse Raub­fische wie den Kabeljau gibt – alle vom Menschen weggefischt. Zweitens ergriffen die Fischer schon vor langer Zeit Massnahmen zum Schutz des Hummerbestandes. Unter anderem fangen sie keine Weibchen, die Eier tragen.

Der wichtigste Grund aber ist der Klimawandel. Im Golf von Maine, der von Cape Cod im Süden bis nach Nova Scotia im Norden reicht, herrschen schon seit jeher eigene klimatische Bedingungen. Zwei gigantische unter­irdische Sandbänke trennen den Golf vom Atlantik und machen ihn so zu einer Art Badewanne.

Für viele Tierarten ist das Wasser zu warm geworden. Für den Hummer noch nicht.

In den vergangenen drei Jahrzehnten hat sich der Golf so stark und so schnell erwärmt wie fast kein anderes Meer auf dem Planeten, um 1,8 Grad, wie Forscher des Gulf of Maine Research Institute kürzlich errechnet haben. Für viele Tierarten ist das zu warm. Ganze Schwärme von Fischen ziehen weiter in den Norden, wo es kälter ist. Meeresschildkröten verpassen es, rechtzeitig für den Winter in den Süden aufzubrechen, und werden dann von der Kälte überrascht. Wale finden kein Plankton mehr. Die Crevetten sind fast alle eingegangen.

Das ist alles alarmierend – nur nicht für den Hummer. Die kaltblütigen Tiere reagieren sensibel auf Temperaturveränderungen, am liebsten pflanzen sie sich fort, wenn das Wasser an der Oberfläche zwischen 12 und 18 Grad hat. Bis zum Temperaturanstieg der vergangenen Jahre lag der Golf von Maine an der unteren Grenze dieses Spektrums, doch jetzt ist das Meer gerade optimal warm. Die Hummer legen mehr Eier, und mehr Tiere schlüpfen.

Ein Schalentier als Profiteur des Klimawandels. Doch wie lange noch? Was passiert mit dem Hummer, wenn das Meer noch wärmer wird? Und was heisst das für die Fischer von Maine?

Der amerikanische Hummer, Homarus americanus, ist ein besonderes Tier, ein gepanzertes Insekt des Meeres, das es schon seit Millionen von Jahren gibt. Man findet den Hummer vielerorts an der amerikanischen Ostküste, aber am wohlsten fühlt er sich in den felsigen, zerklüfteten Buchten des Golfs von Maine. Dort lebt er am Meeresboden, den er wie ein tierischer Abfallwagen nach Nahrung absucht.

Der Hummer frisst alles, was er findet, kleinere Fische, Aas, andere Hummer. Ausgewachsene Tiere werden mehr als einen halben Meter lang und bis zu 20 Kilogramm schwer, manche werden bis zu 100 Jahre alt. Das gilt aber nur, wenn sie vorher nicht gefangen werden. Und gefangen wird der Hummer schon seit langem. John Williams, der Fischer, der an diesem Morgen seine Bahnen in der Bucht zieht, steht in einer alten Tradition.

Stütze des Tourismus

Als die ersten Fischer aus England im 16. Jahrhundert über den Atlantik setzten, stiessen sie im Golf von Maine auf den Kabeljau, den es hier in sagen­hafter Grösse und Menge gab. Kabeljau liess sich trocknen, salzen und über weite Strecken transportieren, er blieb über viele Monate haltbar und war deshalb ein kostbares Handelsgut.

Ganz anders der Hummer, der meistens nur Beifang war: Einmal gefischt, musste man ihn sofort verzehren, ansonsten verdarb er. In den Dörfern an der Küste Neuenglands gab es für die Kolonisten deshalb Hummer im Überfluss. Gefängniswärter setzten ihn ihren Insassen vor, Bauern warfen ihn als Dünger auf die Äcker.

Das änderte sich erst, als tüchtige Fischer im 19. Jahrhundert einen Kutter erfanden, der einen mit Löchern versetzten Tank enthielt, durch den Meerwasser zirkulieren konnte. So liess sich der Hummer lebend transportieren, bis in die Häfen von Boston, New York und Washington, wo er in teuren Restaurants auf den Tellern landete. Das süssliche, weisse Fleisch des Hummers galt nun als Delikatesse.

Seither gehört der Hummer zu Maine wie das Rind zu Texas. Er dominiert heute die Fischerei des Bundesstaates: Von den 637 Millionen Dollar, die die Fischerei 2018 generierte, gehen 485 Millionen Dollar auf den Hummer zurück.

Er prägt auch den Tourismus, die zweite Stütze der Wirtschaft. Nur dank der Boote der Hummerfischer gibt es an der Küste von Maine immer noch so viele schmucke, geschäftige Hafenorte, durch die jeden Sommer Zehntausende von Touristen mit ihren Kameras spazieren: «Summer People», so nennen sie diese Leute hier. Es gibt kein ernst zu nehmendes Restaurant in Maine, das nicht wenigstens Lobster Rolls im Angebot hat, gebutterte Brötchen, die mit Hummerfleisch gefüllt sind. Selbst an einigen Autobahnraststätten steht noch ein Tank mit trübem Wasser, in dem einige Hummer vegetieren.

Auf diese Weise bestimmt der Hummer auch die Identität der Region. Sein Bild findet sich auf Autokennzeichen, Flaggen und Pullovern. Jeden Sommer gibt es das Maine Lobster Festival, an dem Tausende Hummer gegessen werden.

Seit bald 15 Jahren haben wir nur noch hervorragende Jahre.John Williams, Fischer

Der Schriftsteller David Foster Wallace hat die Veranstaltung in seinem Essay «Consider The Lobster» verewigt und dabei die Frage aufgeworfen, was ein Hummer eigentlich fühlt, wenn er in einen Topf Wasser geworfen und lebend gekocht wird (die Antwort vieler Wissenschaftler darauf: Weil Hummer kein komplexes Nervensystem haben, spüren sie wahrscheinlich keinen Schmerz. Das ist jedoch umstritten.)

Maine ist also das Land des Hummers – und der kleine Hafen Stonington seine Hauptstadt. Nirgendwo sonst haben die Fischer in den vergangenen Jahren so viele Hummer gefangen wie hier. «Früher war es normal, dass es mal ein gutes Jahr gibt, mal ein schlechtes», sagt John Williams auf seinem Boot. «Doch seit bald 15 Jahren haben wir nur noch hervorragende Jahre. Das ist sehr ungewöhnlich. Aber es ist gut für uns alle hier.»

Williams steuert jetzt auf die nächste Hummerfalle zu. 800 Fallen besitzt er, sie sind über weite Teile auf dem Grund der Penobscot Bay verteilt, und jeden Tag holt er etwa ein Drittel der Körbe ein und versenkt sie wieder. Jeder Fischer hat seine eigenen Bojen, die auf dem Wasser schwimmen und anzeigen, dass da unten eine Falle liegt. Die Bojen von Williams sind gelb-schwarz.

Zwischen den Fischern, vor allem aber zwischen den Fischerhäfen gibt es alte Rivalitäten und Revierkämpfe. Die Zahl der Fallen, die ein Fischer haben darf, wird von den Behörden von Maine beschränkt. Es kommt deshalb vor, dass die Fischer sich gegenseitig Fallen stehlen. Vor einigen Jahren schoss ein 69-jähriger Hummerfänger sogar von seinem Boot aus mit einem Gewehr auf zwei andere Fischer.

«Manche Fischer sind eben ein bisschen verrückt», sagt Dustin Kilpatrick. Der 37-Jährige arbeitet seit zwei Jahren als «Sternman» auf dem Boot von John Williams, als Hilfsfischer. Während Williams vorne das Boot steuert und die Seilwinde bedient, steht Kilpatrick im hinteren Teil des Schiffs.

Wenn ein Korb eingeholt wird, greift er mit Gummihandschuhen nach den Hummern und vermisst sie, von Auge oder mit einem Massstab. Sind sie zu klein, zu gross oder tragen sie Eier, wirft er die Hummer wieder über Bord. Den anderen Tieren bindet er mit einem Gummiband die Scheren ab, damit sie sich im Wassertank nicht gegenseitig verletzen. Ist der Hummerkorb entleert, füllt er diesen schliesslich wieder mit Ködern und versenkt die Falle im Meer.

Kilpatrick mag die Arbeit auf dem Wasser, auch wenn sie monoton ist. Er stammt aus dem Wüstenstaat Arizona, arbeitete dort als Schreiner, bevor er vor sechs Jahren wegen der Familie seiner Frau nach Maine zog und das Fischen lernte. «Wenn es viele Hummer gibt, ist es gut verdientes Geld», sagt er. «Und Hummer gab es zuletzt genug.»

Kilpatrick ist daran, sein Fischer­patent zu machen. Am liebsten hätte er ein eigenes Boot. Auch seine 13-jährige Tochter will Hummerfängerin werden, träumt davon, auf dem Meer zu arbeiten. Ein Beruf mit Zukunft? Wie lange werden die Menschen in Maine noch nach Hummern fischen können?

Etwas weiter südlich brach die Hummerpopulation um 78 Prozent ein.

Wie es ausgehen könnte, lässt sich ein paar Hundert Kilometer weiter südlich beobachten. An der Küste von Rhode Island, Connecticut und Massachusetts gab es bis vor kurzem ebenfalls viele Hummer. Doch während sie sich in Maine spektakulär vermehrt haben, geschah im Süden von Neuengland das Gegenteil: Zwischen 1994 und 2014 brach die Hummerpopulation um 78 Prozent ein, die Fischerei ging innert kurzer Zeit zugrunde.

Auch dort hatte sich das Meer erwärmt, so sehr, dass es den Hummern nicht mehr passte. Sie vermehrten sich nicht mehr oder zogen sich in tiefere Gewässer zurück. Viele Tiere wurden von einer Krankheit befallen. Ausgelöst wurde sie von einem Bakterium, das sich mit zunehmenden Temperaturen stärker verbreitet. Es überzieht den Panzer der Hummer mit einer klebrigen Schicht.

Die Biologin, die all dies erzählt, heisst Kathleen Reardon (41). Sie beschäftigt sich schon ihr halbes Leben mit Hummern, inzwischen leitet sie die staatliche Hummerforschungsstelle von Maine. Von ihrem Büro am Küstenort Boothbay Harbor blickt man auf einen Seitenarm der Bucht, über den gerade ein Kajakfahrer gleitet.

«Es gibt hier ein starkes Bewusstsein dafür, dass der Bestand der Tiere geschützt werden muss»: Kathleen Reardon, Biologin. Foto: Manuel Bürkli

Die Fischer von Maine, sagt Reardon, seien auf die steigenden Temperaturen besser vorbereitet als ihre Kollegen im Süden. «Es gibt hier schon seit Jahrzehnten ein starkes Bewusstsein dafür, dass der Bestand der Tiere geschützt werden muss.» Weil die Fischer für die Fortpflanzung wichtige Tiere bewusst in Ruhe liessen, habe sich in der Hummerpopulation ein Puffer aufgebaut, den es im Süden nicht gab. «Wenn sich der Golf von Maine weiter erwärmt, wird dieser Puffer dabei helfen, gewisse Schocks aufzufangen.»

Doch was ist, wenn die Temperaturen einmal den Punkt erreichen, den sie weiter südlich schon erreicht haben? Laut einigen Modellen könnte dies bereits in 30 Jahren der Fall sein. Und schon heute gibt es Hinweise darauf, dass die Hummerpopulation ihren Höhepunkt auch in Maine überschritten hat. Die jährlichen Erhebungen, die von der University of Maine durchgeführt werden, zeigen, dass die Zahl der Jungtiere auf dem Meeresboden zuletzt gesunken ist.

Fischerboote wie Jachten

John Williams weiss das alles. Er sitzt jetzt im T-Shirt in einer Hafenkneipe von Stonington, das Boot ist zurück im Hafen, die gut 270 Kilogramm gefangenen Hummer des Tages beim Händler abgeliefert. Williams erhält dafür rund zwei Dollar pro Kilo – einen Bruchteil davon, was der Hummer in den Restaurants kostet.

«Natürlich ist der Temperaturanstieg beunruhigend», sagt er. «Um mich selbst mache ich mir keine Sorgen. Aber wenn ich sehe, wie sich viele junge Fischer hier teure Boote kaufen, macht mir das ein mulmiges Gefühl. Die bürden sich wahnsinnige Investitionen auf.» An einem dieser Boote war Williams bei der Rückkehr in den Hafen vorbeigefahren, ein brandneues Schiff, mehr Jacht als Fischkutter, es gehört einem Fischer, der noch keine 25 ist.

«Manchmal wache ich nachts auf und will nur noch raus aufs Meer»: John Williams, Fischer. Foto: Manuel Bürkli

Ohne die Hummerfischerei, sagt Williams, hätte die Region ein Problem. «Alles hängt daran, dass wir hier funktionierende Häfen haben, in denen gearbeitet wird. Die Geschäfte, der Tourismus, die Schulen.» Die Industrie müsse dazu beitragen, dass sie ihren Teil gegen den Klimawandel tue. «Unser ökologischer Fussabdruck ist gross», sagt er, man denke nur an die Lastwagen, die den frischen Hummer durch das Land karren.

Doch was die Zukunft angehe, sei er nicht so pessimistisch wie andere. Die Fischerei werde es immer geben, auch wenn sie vielleicht kleiner werde. Er selbst denkt noch lange nicht daran, in Rente zu gehen. «Mein Vater ist 82 und fährt immer noch aufs Wasser», sagt Williams. Das sei eine Sucht. «Manchmal wache ich nachts auf und will nur noch raus aufs Meer.» Wenn Williams dann am nächsten Morgen im Boot steht und die erste Falle hochholt, in der Hoffnung, dass sie voll ist, dann ist es wieder da, das Adrenalin, immer noch.

Erstellt: 27.09.2019, 17:23 Uhr

In Zahlen


  • In jüngster Zeit werden in Maine jährlich um die 54'000 Tonnen Hummer gefangen. 1990 war es noch viermal weniger.

  • Die kaltblütigen Tiere pflanzen sich am besten fort, wenn das Wasser zwischen 12 und 18 Grad hat. Der Golf von Maine bietet heute durch die Erwärmung optimale Bedingungen. Doch was ist, wenn die Temperaturen über 18 Grad steigen?

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