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Und dann wird die angebliche Geschichte vom Ritz Carlton eklig

Im November 2013 verbrachte offenbar auch Donald Trump mindestens eine Nacht in dem Moskauer Hotel. Über eine explosive Akte.

Donald Trump stellte sich am Mittwoch in New York den Medien: «Fake-News – alles eine politische Hexenjagd», erklärte der designierte US-Präsident. Foto: Seth Wenig (AP)
Donald Trump stellte sich am Mittwoch in New York den Medien: «Fake-News – alles eine politische Hexenjagd», erklärte der designierte US-Präsident. Foto: Seth Wenig (AP)

Das Ritz Carlton in Moskau ist ein bisschen neureich und protzig vielleicht. Aber es liegt wunderbar, in Laufweite zum Roten Platz und zum Kreml, der Service ist makellos, und das Birchermüesli, das man dort bekommen kann, wenn man das Kaviar-und-Champagner-Frühstück für 400 Dollar satt hat, ist wirklich spektakulär. Sahnig und saftig. Viele berühmte und reiche Leute, die in Moskau zu tun haben, steigen im Ritz Carlton ab. Im November 2013 verbrachte offenbar auch Donald Trump mindestens eine Nacht in dem Hotel. Und von dieser Stelle an wird die Geschichte eklig.

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