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«Ich sehe hier das Potenzial für etwas Grosses»

Was als belächeltes Sit-in in einem Park in Manhattan begann, hält Amerika zunehmend in Atem. Wer sind diese Leute, was wollen sie und wohin gehen sie? Korrespondent Martin Kilian liefert Erklärungsansätze.

Prominente Unterstützung der Wallstreet-Kritiker: Wirtschaftsprofessor Kevin Gallagher hält vor den Anhängern der Occupy-Bewegung eine Vorlesung in Boston. (7. Oktober 2011)
Prominente Unterstützung der Wallstreet-Kritiker: Wirtschaftsprofessor Kevin Gallagher hält vor den Anhängern der Occupy-Bewegung eine Vorlesung in Boston. (7. Oktober 2011)
Keystone
Protest gegen ungleiche Verteilung: Fred Doores nimmt in Texas an «Occupy Austin» teil. (6. Oktober 2011)
Protest gegen ungleiche Verteilung: Fred Doores nimmt in Texas an «Occupy Austin» teil. (6. Oktober 2011)
Keystone
«Der Kapitalismus funktioniert nicht», steht auf diesem Plakat. Die Demonstranten haben angekündigt, die Wallstreet für Monate besetzen zu wollen. (28. September 2011)
«Der Kapitalismus funktioniert nicht», steht auf diesem Plakat. Die Demonstranten haben angekündigt, die Wallstreet für Monate besetzen zu wollen. (28. September 2011)
Reuters
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Martin Kilian, wer sind diese Leute, die Amerika in Atem halten?

Zu Beginn wurden die Proteste von Anarchisten initiiert, jetzt haben die Gewerkschaften eine stärkere Rolle übernommen. Aber in der grossen Masse sind es derzeit noch vor allem junge, weisse Amerikaner aus dem Studenten-Milieu. Ganz im Gegensatz zur Tea Party, die von Leuten über 50 geprägt ist.

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