«In der Schweiz kann man nur an sich selber scheitern»

Ronald Pizzoferrato wuchs in einem Armenviertel von Caracas auf. Heute ist er dabei, sich in Zürich einen Namen als Fotograf zu machen.

Sieht täglich, wie gross die Kluft ist zwischen dem Existenzkampf in seiner Heimat und dem Gleichmass in der Schweiz: Fotograf Ronald Pizzoferrato. Foto: Florian Kalotay

Sieht täglich, wie gross die Kluft ist zwischen dem Existenzkampf in seiner Heimat und dem Gleichmass in der Schweiz: Fotograf Ronald Pizzoferrato. Foto: Florian Kalotay

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Eine Zeit lang scheint es, als könnte Ronald zu den Bösen überlaufen. Immerhin ist er mit ihnen aufgewachsen, im Osten von Caracas – mit den Dealern, den tätowierten Maul- und Revolverhelden, den kokainbesessenen Mördern. Er weiss, dass sie die Zeit mit der gleichen Geringschätzung totschlagen wie ihre Gegner. Er hat seine besten Freunde verloren, als er dreizehn war, Luis, und später Santiago, der seine Begeisterung für die Fotografie geweckt hat. Luis wurde von fünfzehn Mitgliedern einer Gang zu Tode geprügelt, Santiago vorsätzlich überfahren. Ronald sagt: «Caracas hat sie umgebracht.»

Heute ist Ronald Pizzoferrato einunddreissig und lebt in Zürich. Dass er an diesem Samstagnachmittag auf der Terrasse der Zürcher Hochschule der Künste von seinem Leben erzählt, von seinen Hoffnungen und ersten Erfolgen beim Unterfangen, sich in der Schweiz als Fotograf zu etablieren – das verdankt er dem Glück und seiner Entschlossenheit. Dabei wirkt alles ziemlich widersprüchlich. Der Blick auf Toni-Areal, Prime Tower, Hardbrücke – und die Gewalt, der Zerfall, die Misere in Caracas, von denen Ronald erzählt. Sein karibischer Slang, und dann Formulierungen wie «Empathie der Geschichte», «Metabolisierung der Krise». Er schafft es, beides authentisch klingen zu lassen, die venezolanische Gossensprache und den universitären Jargon. Die kurz geschnittenen Haare, der dunkle Teint, die Tätowierungen, bei deren Anblick, zumindest in Lateinamerika, Angehörige der Mittel- und Oberschicht ein Stossgebet murmeln würden: ein Messer, ein Metrowagen, Meerjungfrauen, ein Karibikstrand, ein Jugendlicher mit Jordan-Turnschuhen, das Wort dale – los, vorwärts – auf dem Mittelfinger, ein Jaguarkopf und eine Karte Südamerikas auf der Brust. Und sein Lachen, das jünger ist als einunddreissig Jahre.

Was mit seinen Eltern passiert ist, darüber will er nicht sprechen.

Vor wenigen Minuten, in einem der grossen, hellen Ateliers der Kunsthochschule, hat Ronald auf dem Laptop Bilder, Videos, Slides und Animationen seiner Masterarbeit gezeigt. Master of Arts in Design, Vertiefung, Trends & Identity, ein Studiengang von eineinhalb Jahren. Es gehe darum darzustellen, was die permanente Krise im Alltag seiner Heimat anrichtet. In einigen Wochen wird er an die Grenze zwischen Venezuela und Kolumbien reisen, um den gegenwärtig grössten Flüchtlingstreck der Welt zu fotografieren. Nahezu fünf Millionen Menschen sind vor der Folterdiktatur des sozialistischen Präsidenten Nicolás Maduro geflohen, venezolanisches Spanisch hört man in Cafés, Bordellen, Arztpraxen, auf Strassenmärkten und Baustellen in Bogotá, Lima, Santiago de Chile, Buenos Aires. Fast alle lateinamerikanischen Bruderländer verlangen von Venezolanern mittlerweile ein Einreisevisum, und im Grenzgebiet zu Kolumbien gibt es Flüchtlingslager voll Verzweifelnder, so schlimm wie einst im griechischen Idomeni. Ronalds Reise bezahlt ein Medienfonds zur Unterstützung von Auslandsreportagen. «Danach werden wir versuchen, die Arbeit an eine Zeitung zu verkaufen», sagt er. Wenn Ronald den Freunden in Caracas, deren grösster Erfolg darin besteht, noch am Leben zu sein, über Skype erzählt, wie er sich durchschlägt in der Schweiz, dann seien sie stolz auf ihn.

Im Dschungel

Aufgewachsen ist Ronald bei den Grosseltern. Was mit seinen Eltern passiert ist, darüber will er nicht sprechen. Er verbringt die meiste Zeit auf der Strasse, so wie all die anderen. Er sprayt Graffiti an Wände, trainiert Kickboxen, hängt in Bars herum. «Eine Zeit lang war ich oft in Schlägereien verwickelt», sagt er. Jemand, der ihn an einer Geburtstagsfeier schief anschaut, ein gestohlenes Handy, eine Mädchengeschichte – irgendeinen Grund gibt es immer. Zweimal habe ihn ein Gegner niedergestochen, und einmal, nach einer Schlägerei im Lokal La Jungla – Der Dschungel –, wird er ins Spital eingeliefert. «Gerettet hat mich die strenge Erziehung meiner italienischstämmigen Grossmutter. Und dass ich nie Alkohol trank oder Drogen nahm», sagt er. «Ich war selbst nicht kriminell, aber wenn im Quartier, in dem du aufwächst, Kokain und Wahnsinn herrschen, werden die Spielgefährten deiner Kindheit kriminell. Freunde bleiben sie trotzdem.» Dass so viele von ihnen sterben, im Gefängnis enden, am Kokain, an ihrer Jugend, an Caracas zerschellen, lässt ihm seine Streitlust irgendwann nicht mehr vital, sondern idiotisch erscheinen.

Ronald lässt sich zum Physiotherapeuten ausbilden, an einer der Universitäten, die Hugo Chávez geschaffen hat, um auch Angehörigen der Unterschicht ein Studium zu ermöglichen. Santiago, der später im Krieg der Jugendbanden sterben wird, bringt Ronald das Fotografieren bei. Und ermutigt ihn, weil er sein Talent erkennt.

Mit 45 Stockwerken das höchste besetze Haus der Welt und eine Ikone der Anarchie: Der Torre de David in Caracas. Foto: Ronald Pizzoferrato

Ronald fotografiert seinen Alltag. Er dokumentiert, wie selbstverständlich der Schrecken in seinem Quartier ist, er illustriert die Schicksalsergebenheit, Vitalität, Ironie, Grausamkeit seiner Bewohner. «Meine Fotos zeigen die Natürlichkeit des Verlustes. Die Angst vor dem Verlust, die Trauer über das Verlorene, das flüchtige Glück, solange einen der Verlust noch nicht ereilt hat», sagt Ronald. «Ich illustrierte die ewigen Sätze von Caracas: ‹Sie haben mich überfallen.› ‹Sie haben meinen Sohn entführt.› ‹Sie wollten mich ermorden.› ‹Sie haben meine Tochter ermordet.›» Weil er dazugehört, weil ihn die Fotografierten, ob Täter oder Opfer, seit ihrer Kindheit kennen, lassen sie ihn nahe heran wie keinen anderen.

In Venezuela interessiert sich niemand für Ronalds Arbeit. Er ahnt nicht, wie aussergewöhnlich sie ist, und Kontakte in die Welt der Fotografen, Künstler und Journalisten hat er nicht. Nachdem er sich mit zwei Schweizer Touristen angefreundet hat, sagen sie ihm am Ende der Ferien: «Wenn du irgendwann in die Schweiz kommen willst, melde dich.»

Der Bananentest

Später an diesem Samstag, in einer Wohnung im Kreis 3 in Zürich. Ronald trifft sich mit Freunden, alle um die dreissig. Drei Venezolaner: ein Koch, ein Tätowierer, ein Bauarbeiter. Ausserdem zwei Schweizerinnen mit exzellenten Spanischkenntnissen, Jusstudentin die eine, Immobilienmaklerin die andere. Und ein Italoschweizer. Der Koch serviert venezolanische Häppchen. Salsa und Reggaeton in Zimmerlautstärke, kaum Alkohol. Keiner der Venezolaner produziert sich in jener exaltierten Geschwätzigkeit, die sonst für karibische Zusammenkünfte typisch ist. Als der Name Hugo Chávez fällt, sagt der Tätowierer, das sei ein grosser Mann gewesen. «Nein, er war ein Idiot», entgegnet der Bauarbeiter. Ein Wortwechsel, wie er unter Venezolanern schnell Handgreiflichkeiten provozieren kann, wenn nicht Schlimmeres. Hier nicht.

Statt über Politik redet man lieber über Sex, genauer: über das venezolanische Phänomen des chinazo. Ronald erklärt, das sei eine sexuell konnotierte verbale Zweideutigkeit, die der gewiefte Venezolaner, die smarte Venezolanerin bewusst verwenden – oder ahnungslose Ausländer zum Vergnügen der Einheimischen, ohne zu wissen, was sie da sagen. «Kannst du mir mal deine Yuca rüberreichen?» Wow, was für ein chinazo. «Ich hätte zum Frühstück gerne zwei hart gekochte Eier.» Kopfschütteln, Gelächter.

«Die Scheisskälte werde ich nie vergessen.»Ronald Pizzoferrato über seine Ankunft in der Schweiz

Ronald zeigt auf seinem Handy ein Video, das er für eine Semesterarbeit gedreht hat. Der Film soll illustrieren, wie sehr Sprache und bestimmte Gegenstände in seiner Kultur sexualisiert sind. Und er soll erklären, weshalb sich selbst erwachsene Venezolaner manchmal benehmen wie hierzulande Sekundarschüler am bunten Abend in einer Skihütte. Ronald reicht im Video einem Schweizer eine Banane und bittet ihn, sie vor laufender Kamera zu essen. Der schält und beisst ab. Dann filmt Ronald zwei in der Schweiz lebende venezolanische Freunde. Der eine verdeckt bei jedem Biss den Mund und wendet sich ab, der andere bricht die Banane zur definitiven Vermeidung jedweder Fellatio-Assoziation in Stücke. Um zu signalisieren, dass man all diese Schnappfallen kennt und sie zu umgehen weiss, sagt man in Venezuela: Fuera de chinazo.

Der Italoschweizer ist von solchen Erzählungen derart angetan, dass er die Hose auszieht und den mitsamt seinen Utensilien erschienenen Tätowierer bittet, ihm den Satz «Fuera de chinazo» unterhalb der Kniescheibe einzugravieren. «Sieht wirklich geil aus», sagt die Jusstudentin, als der Venezolaner fertig ist. «Genial», bekräftigt die Immobilienmaklerin. «Und wie genau spricht man das aus?», fragt der Italoschweizer.

Dann unterhalten sich die Venezolaner über einen gemeinsamen Freund, den sie den «armen Niche» nennen, gesprochen «Nitsche», ähnlich wie der Philosoph. Arm, weil sein kleiner Sohn und seine Frau vor zwei Jahren bei einer Schiesserei in Caracas von einem Querschläger getroffen wurden. Arm, weil ihm die colectivos, die paramilitärischen Mörderbanden der Regierung, nach dem Leben trachteten, weil er kein Geld für die Flucht hatte und seine drei Freunde in der Schweiz zusammenlegen mussten, um ihm ein Flugticket zu kaufen. Und weil er nun gelangweilt in einem Asylzentrum im Kanton Bern sitzt, sich nach seiner Familie sehnt und überlegt, was er tun wird, falls ihn die Schweizer Behörden zurückschicken wollen. «Vielleicht sollten wir ihn wieder mal besuchen», sagt der Tätowierer.

Anfang 2013 entschliesst sich Ronald, das Angebot der beiden Schweizer Touristen anzunehmen. Am 12. März landet er in Zürich, «die Scheisskälte werde ich nie vergessen». Eine Woche zuvor ist Hugo Chávez in Caracas an Krebs gestorben, die rabiate Stümperhaftigkeit seines Nachfolgers Nicolás Maduro und der Verfall des Erdölpreises werden dem Land jenen Albtraum bescheren, dem es bis heute nicht entkommen ist. Ronald, der neben dem venezolanischen auch einen italienischen Pass besitzt, möchte in der Schweiz etwas Geld verdienen und wieder gehen.

Gerüstebau

Zunächst wohnt er in Bern, im Mansardenzimmer seiner beiden Schweizer Freunde. «Ich konnte kein Deutsch, kein Englisch, ich war einsam.» Seine ersten Jobs: aufräumen und Lautsprecher schleppen beim Gurtenfestival, Teller waschen in einem Restaurant. Sollte Ronald jemals ein berühmter Fotograf werden, wird das fadeste aller Klischees Bestandteil seiner Biografie sein. Als er acht Monate später nach Venezuela zurückkehrt, sagt er sich, dass er in diesem in Armut und Gewalt versinkenden Land nicht mehr leben möchte. Er reist wieder in die Schweiz, diesmal als Einwanderer. In Caracas bleiben seine Grossmutter und seine beiden jüngeren Schwestern. Er findet Arbeit bei einer Firma, die an Musikevents Bühnen und Zelte aufstellt. Seit vergangenem Juni lebt er in einer WG in Zürich, noch immer bestreitet er mit Gerüstebau den grössten Teil seines Lebensunterhalts. Bald hat er einen einwöchigen Einsatz im Wallis. Das Wort «Gerüstebau» spricht er aus, als belustige es ihn, wohin einen das Leben verschlagen kann.

In ein Land von Ruhe, Ordnung, Disziplin. «Mir wurde bewusst, wie fern alles war, was ich zu Hause fotografiert hatte. Ich hoffte, es könnte für das Schweizer Publikum verstörend sein. Und interessant.» Ronald lernt einen Fotografen kennen, der ihn ermutigt, am Wettbewerb «Globetrotter World Photo 2018» teilzunehmen. Der Venezolaner gewinnt den ersten Preis. Er publiziert in den Onlinemagazinen «Vice» und «Watson», der «Leica Camera Blog» schreibt über ihn unter dem Titel «Caracas im Blut», eine Auswahl seiner Aufnahmen erscheint im Jahrbuch der Organisation Reporter ohne Grenzen.

Pizzoferrato beschönigt auf seinen Bildern nichts: Die Hauptstadt Caracas ist auch die Hauptstadt der Mörder und Dealer. Foto: Ronald Pizzoferrato

Der Schweizer Fotograf Manuel Bauer sitzt in der Jury von Globetrotter World Photo und ist Ronalds Förderer und Mentor. «Ronald strahlt als Person Kraft und Neugierde aus, und das widerspiegelt sich in seinen Bildern», sagt Bauer. «Er beherrscht die klassische journalistische Reportage, aber macht auch Bilder, die für sich stehen können – jedes davon als eigenständiges Kapitel seines Erlebens.»

Wenn Ronald über seine Arbeit als Fotograf spricht, mischt sich das Selbstbewusstsein von jemandem, der weiss, was er kann, mit dem Glück über erste Erfolge und der Unsicherheit, ob sich das alles nicht wieder auflösen könnte wie ein verwegener Tagtraum. Wenn er über Venezuelas Politik spricht, bleibt er im Ungefähren. Kein Chavist, aber auch kein Oppositioneller. Kein Vertrauen, zu niemandem. Seine Aufgabe besteht darin zu dokumentieren.

Pünktliche Professoren, saubere Toiletten

Die von Whatsapp und Skype erschaffene Gleichzeitigkeit des Unvereinbaren reisst Abgründe auf. Der Ärger über ein falsch gelöstes Zonen-Anschlussbillett in Zürich, und eine halbe Stunde später die zwanzigjährige Schwester auf dem Handybildschirm: kein Strom, kein fliessendes Wasser, der Monatslohn in wenigen Tagen von der Hyperinflation zerfressen. Einmal, erzählt Ronald, hätten die Studenten an seiner Zürcher Uni dagegen protestiert, dass ihnen die Professoren zu wenig Freiraum lassen. «Ich sagte einer Studentin: Hier erscheinen die Professoren pünktlich zum Unterricht, die Toiletten sind sauber, die Spülung funktioniert, es gibt Strom und Internet. Wogegen genau soll ich protestieren?» Sie habe nichts geantwortet. «Was hätte sie auch sagen sollen?»

Noch nie sei er seinem Ziel so nahe gewesen. Dem Ziel, vom Fotografieren leben zu können.

Die «Dualität», wie er es nennt, zwischen seiner alten und seiner neuen Heimat: Quelle der Inspiration, Faszinosum und Last. Mehrere Leben, um die er sich kümmern müsse, sein eigenes und das seiner Familie in achttausend Kilometer Entfernung. Er bemerkt den Druck, unter dem junge Schweizerinnen und Schweizer stehen, denn wer all diese Möglichkeiten hat, wer alles auf dem Silbertablett serviert bekommt, für den gebe es keine Entschuldigung fürs Scheitern. «Scheitern kann man in einem Land wie der Schweiz letztlich nur an sich selber, deshalb ist das hier das Schlimmste. Und die Angst davor ist erstickend. In Caracas bist du schon erfolgreich, wenn du lebendig nach Hause zurückkehrst.» Was Ronald sonst noch auffällt: dass man einander hier vertraue. Und es nicht nötig habe, seinen Reichtum zu zeigen.

Noch nie sei er seinem Ziel so nahe gewesen, sagt Ronald. Dem Ziel, vom Fotografieren leben zu können. Per Whatsapp schickt er einen Schnappschuss aus Gampel-Bratsch, Kanton Wallis. Zwei Männer auf einem Gerüst, so hoch, dass man nur ihre Silhouetten erkennt, blauer Himmel und weisse Wolkenfetzen im Hintergrund. «Der links, das bin ich.»

«Globetrotter World Photo» fördert Reportageprojekte junger Fotografinnen und Fotografen. Die Werke von Ronald Pizzoferrato und Matthis Kleeb, Preisträger 2018, werden anlässlich des Fernweh-Festivals vom 25. bis 27. Oktober im Kursaal Bern ausgestellt.

(Das Magazin)

Erstellt: 10.10.2019, 21:48 Uhr

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