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In Israels streng religiösen Medien ist Hillary Clinton unsichtbar

In den ultra-orthodoxen Medien Israels sind Bilder von Frauen tabu. Was machen sie, wenn es mal um Hillary geht? Man will nicht mal ihren Vornamen lesen müssen.

Im Vordergrund und doch unsichtar: Hillary Clinton bei einer Wahlveranstaltung in Scranton, PA. (Archiv)
Im Vordergrund und doch unsichtar: Hillary Clinton bei einer Wahlveranstaltung in Scranton, PA. (Archiv)
Keystone

Auch wenn es um Prominente wie Angela Merkel geht - oder jetzt die potenzielle US-Präsidentin Hillary Clinton. Da behilft man sich lieber mit Fotos von Ehemann Bill.

Hillary Clinton hat gute Aussichten, Präsidentin von Israels wichtigstem Bündnispartner zu werden. Aber ihr Bild taucht in einer Reihe bedeutender Medien Israels nicht auf - der ultra-orthodoxen Presse, deren zutiefst konservative Leserschaft keine Abbildungen von Frauen duldet, auch wenn eine von diesen vielleicht demnächst die USA regiert.

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