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«Kuba signalisiert: Die USA gehören nicht zu unseren Freunden»

Redaktion Tamedia-Korrespondent Oscar Alba über die Tücken bei der Annäherung der einstigen Feinde Kuba und USA.

Vincenzo Capodici
Im Palast der Revolution in Havanna erklingen die Nationalhymnen. (21. März 2016)
Im Palast der Revolution in Havanna erklingen die Nationalhymnen. (21. März 2016)
Alejandro Ernesto, Keystone
Das Treffen gilt als Meilenstein in der neuen Ära engerer Beziehungen zwischen den beiden Ländern.
Das Treffen gilt als Meilenstein in der neuen Ära engerer Beziehungen zwischen den beiden Ländern.
Pablo Martinez Monsivais, Keystone
Mithilfe von Übersetzern nähern sich die beiden Staatsmänner an. Obamas Besuch in Kuba ist der erste eines US-Präsidenten seit fast 90 Jahren.
Mithilfe von Übersetzern nähern sich die beiden Staatsmänner an. Obamas Besuch in Kuba ist der erste eines US-Präsidenten seit fast 90 Jahren.
/Ramon Espinosa), Keystone
Auf diesen Moment hat die Welt gewartet: Obama und Castro reichen sich die Hand.
Auf diesen Moment hat die Welt gewartet: Obama und Castro reichen sich die Hand.
Ramon Espinosa, Keystone
Beide Staatsmänner lächeln freundlich und Hände schüttelnd in die Kameras.
Beide Staatsmänner lächeln freundlich und Hände schüttelnd in die Kameras.
Ramon Espinosa, Keystone
Anschliessend führten sie Gespräche über eine Vertiefung des Annäherungsprozesses...
Anschliessend führten sie Gespräche über eine Vertiefung des Annäherungsprozesses...
Nicholas Kamm, AFP
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US-Präsident Barack Obama ist zu einem historischen Besuch nach Kuba gekommen, und Kubas Staatschef Raúl Castro fehlte beim Empfang am Flughafen von Havanna. Was ist die Botschaft der Abwesenheit Castros an die USA? Nun, wenn bei einem solch historischen Staatsbesuch in Kuba Regierungschef Raúl Castro den amerikanischen Präsidenten nicht am Flughafen empfängt, ist das schon ein sehr starkes Zeichen, das die Menschen hier in Havanna auch ziemlich überrascht hat. Nicht nur die Abwesenheit von Raúl, auch die Tonlage der Regierung und der Fokus der Staatsmedien machen klar: Trotz Frieden hält man Amerika auf Distanz. Man signalisiert klar: Die USA gehören nicht zu unseren Freunden. Dies aus ideologischen Gründen und wegen der leidvollen Geschichte, die Kuba und die USA verbindet. Kubas Regierung wiederholt auch bei jeder Gelegenheit: Solange das Embargo besteht, kann man nicht von einer normalen Beziehung sprechen. Hinzu kommen zahlreiche weitere ungelöste Probleme und tiefe Differenzen, welche die beiden alten Feinde noch lange zu keinen Freunden machen können. Vor allem bei den Themen Demokratie und Menschenrechte sprechen Kuba und die USA zwei völlig verschiedene Sprachen. Da ist weit und breit keine Annäherung in Sicht.

Die ganz grossen Bilder aus Kuba: Eine Limousine wartet am Palast der Revolution in Havanna auf das Präsidentenpaar. (21. März 2016)
Die ganz grossen Bilder aus Kuba: Eine Limousine wartet am Palast der Revolution in Havanna auf das Präsidentenpaar. (21. März 2016)
Reuters
Am Abend gings zum Dinner: Raul Castro mit dem amerikanischen Präsidentenpaar. (21. März 2016)
Am Abend gings zum Dinner: Raul Castro mit dem amerikanischen Präsidentenpaar. (21. März 2016)
Reuters
Gute Noten und viele Kommentare für Michelles Kleid: Die Herren klassisch, die First Lady auffällig.
Gute Noten und viele Kommentare für Michelles Kleid: Die Herren klassisch, die First Lady auffällig.
Keystone
Der historische Handschlag: Barack Obama und Raul Castro schütteln sich im Revolutionspalast in Havanna die Hände. (21. März 2016)
Der historische Handschlag: Barack Obama und Raul Castro schütteln sich im Revolutionspalast in Havanna die Hände. (21. März 2016)
Nicholas Kamm, AFP
Obama und Raul Castro trafen am zweiten Tag von Obamas Besuch in Kuba zusammen. (21. März 2016)
Obama und Raul Castro trafen am zweiten Tag von Obamas Besuch in Kuba zusammen. (21. März 2016)
Jonathan Ernst, Reuters
Annäherung: Das erste Mal seit 88 Jahren besucht ein amerikanischer Präsident wieder den Inselstaat. (21. März 2016)
Annäherung: Das erste Mal seit 88 Jahren besucht ein amerikanischer Präsident wieder den Inselstaat. (21. März 2016)
AP/Pablo Martinez Monsivais
Reden und Entgegenkommen: Die beiden Staatsoberhäupter an der Pressekonferenz. (21. März 2016)
Reden und Entgegenkommen: Die beiden Staatsoberhäupter an der Pressekonferenz. (21. März 2016)
Keystone
«High five» der anderen Art: Am Ende der Pressekonferenz gaben sich die beiden Präsidenten auf ausgefallene Weise die Hand. (21. März 2016)
«High five» der anderen Art: Am Ende der Pressekonferenz gaben sich die beiden Präsidenten auf ausgefallene Weise die Hand. (21. März 2016)
AP/Ramon Espinosa
Im Fokus: Obama spricht an einem Unternehmer-Forum in Havanna. (22. März 2016)
Im Fokus: Obama spricht an einem Unternehmer-Forum in Havanna. (22. März 2016)
Nicholas Kamm, AFP
Zum Start des Besuchs der Obamas auf Kuba gab es Bilder für die Geschichtsbücher: Nach 88 Jahren besucht erstmals wieder ein US-Präsident Kuba. (20. März 2016)
Zum Start des Besuchs der Obamas auf Kuba gab es Bilder für die Geschichtsbücher: Nach 88 Jahren besucht erstmals wieder ein US-Präsident Kuba. (20. März 2016)
Reuters
Sie können es kaum fassen: Kubanerinnen und Kubaner warten auf die Obamas in den Strassen von Havanna.  (20. März 2016)
Sie können es kaum fassen: Kubanerinnen und Kubaner warten auf die Obamas in den Strassen von Havanna. (20. März 2016)
Reuters
Und dieses Bild geht durch die sozialen Medien: Die Air Force One im Landeanflug auf Havanna. (20. März 2016)
Und dieses Bild geht durch die sozialen Medien: Die Air Force One im Landeanflug auf Havanna. (20. März 2016)
Reuters
Mitgenommen haben die Obamas auch ihre Töchter Malia (mitte) und Sasha (rechts). (20. März 2016)
Mitgenommen haben die Obamas auch ihre Töchter Malia (mitte) und Sasha (rechts). (20. März 2016)
Reuters
Barack Obama auf dem Weg zur Kathedrale von Havanna. (20, März 2016)
Barack Obama auf dem Weg zur Kathedrale von Havanna. (20, März 2016)
Rolando Pujol, Keystone
Wettermässig hätte dieser Besuch besser ausfallen können: Die Obamas im Regen von Havanna. (20. März 2016)
Wettermässig hätte dieser Besuch besser ausfallen können: Die Obamas im Regen von Havanna. (20. März 2016)
Reuters
Trotz Regen versuchen viele Schaulustige, Fotos des US-Präsidenten zu machen.
Trotz Regen versuchen viele Schaulustige, Fotos des US-Präsidenten zu machen.
Rebecca Blackwell/AP, Keystone
Familie Obama geht im Regen durch die Strassen der kubanischen Hauptstadt.
Familie Obama geht im Regen durch die Strassen der kubanischen Hauptstadt.
Orlando Barria/EPA, Keystone
In der Hoffnung auf bessere Sicht haben Zuschauer ein Fenster erklettert.
In der Hoffnung auf bessere Sicht haben Zuschauer ein Fenster erklettert.
Rebecca Blackwell/AP, Keystone
Barack Obama und Tochter Malia am Monument des kubanischen Freiheitskämpfers Carlos Manuel de Cespedes (links im Bild Michelle Obama und Tochter Sasha).
Barack Obama und Tochter Malia am Monument des kubanischen Freiheitskämpfers Carlos Manuel de Cespedes (links im Bild Michelle Obama und Tochter Sasha).
Ramon Espinosa)/AP, Keystone
Mit US-Flagge, Kuba-Shirt und Regenschirm: Dieser Mann hat sich gut auf den Staatsbesuch vorbereitet.
Mit US-Flagge, Kuba-Shirt und Regenschirm: Dieser Mann hat sich gut auf den Staatsbesuch vorbereitet.
Rebecca Blackwell/AP, Keystone
Das Präsidentenehepaar begrüsst Kinder und Familien des Botschaft-Personals im Hotel Melia Habana.
Das Präsidentenehepaar begrüsst Kinder und Familien des Botschaft-Personals im Hotel Melia Habana.
Pablo Martinez Monsivais/AP, Keystone
Präsident Barack Obama (r.) mit First Lady Michelle Obama und dem Chef der Mission der amerikanischen Botschaft in Havanna Jeffrey DeLaurentis.
Präsident Barack Obama (r.) mit First Lady Michelle Obama und dem Chef der Mission der amerikanischen Botschaft in Havanna Jeffrey DeLaurentis.
AFP
Barack Obama steigt mit First Lady Michelle aus dem Flugzeug aus.
Barack Obama steigt mit First Lady Michelle aus dem Flugzeug aus.
Michael Reynolds/EPA
Er freue sich darauf, die Kubaner zu treffen und zu hören, twitterte der US-Präsident nach seiner Ankunft.
Er freue sich darauf, die Kubaner zu treffen und zu hören, twitterte der US-Präsident nach seiner Ankunft.
Raedle/Getty Images
Mit dabei auch die beiden Töchter Malia und Sasha Obama.
Mit dabei auch die beiden Töchter Malia und Sasha Obama.
Alejandro Ernesto/EPA
Es ist die erste Reise eines amtierenden US-Präsidenten in den karibischen Nachbarstaat seit fast 90 Jahren.
Es ist die erste Reise eines amtierenden US-Präsidenten in den karibischen Nachbarstaat seit fast 90 Jahren.
Ismael Francisco/AP
Kubas Aussenminister Bruno Rodriguez begrüsst die Obamas.
Kubas Aussenminister Bruno Rodriguez begrüsst die Obamas.
Ismael Francisco/AP
Noch wenige Stunden vor der Ankunft des US-Präsidenten kam es zu Festnahmen dutzender Regierungsgegnerinnen der Gruppe «Damen in Weiss».
Noch wenige Stunden vor der Ankunft des US-Präsidenten kam es zu Festnahmen dutzender Regierungsgegnerinnen der Gruppe «Damen in Weiss».
Adalberto Roque, AFP
Lokalkolorit: Kubaner betrachten die Autokonvoi von Präsident Obama in der Altstadt von Havanna. (21. März 2013)
Lokalkolorit: Kubaner betrachten die Autokonvoi von Präsident Obama in der Altstadt von Havanna. (21. März 2013)
AP/Pablo Martinez Monsivais
Extreme Sicherheitsvorkehrungen: Kubanische Polizisten sichern einen Strassenabschnitt, an dem Präsident Obama bei seiner Visite vorbeikommen wird. (20 März 2016)
Extreme Sicherheitsvorkehrungen: Kubanische Polizisten sichern einen Strassenabschnitt, an dem Präsident Obama bei seiner Visite vorbeikommen wird. (20 März 2016)
AP/Ramon Espinosa
Ein Land, zwei Systeme: In einem Zimmer in Havanna hängt ein Bild des kommunistischen Revolutionärs Ernesto 'Che' Guevara gegenüber der amerikanischen Flagge. (15. März 2016)
Ein Land, zwei Systeme: In einem Zimmer in Havanna hängt ein Bild des kommunistischen Revolutionärs Ernesto 'Che' Guevara gegenüber der amerikanischen Flagge. (15. März 2016)
AP Photo/Ramon Espinosa
Mehr Menschenrechte: Kubanische Demonstranten machen anlässlich des Besuches von Präsident Obama auf die anhaltenden Menschenrechtsverletzungen auf dem Inselstaat aufmerksam. (20. März 2016)
Mehr Menschenrechte: Kubanische Demonstranten machen anlässlich des Besuches von Präsident Obama auf die anhaltenden Menschenrechtsverletzungen auf dem Inselstaat aufmerksam. (20. März 2016)
AP//Rebecca Blackwell
Es ist eine Reise für die Geschichtsbücher: Auf Plakaten in Havanna wird der hohe Gast aus den USA willkommen geheissen. (17. März 2016)
Es ist eine Reise für die Geschichtsbücher: Auf Plakaten in Havanna wird der hohe Gast aus den USA willkommen geheissen. (17. März 2016)
Keystone
Die Kubanerin Ileana Yarza hat viele Briefe an das Weisse Haus geschrieben. Nun hat Barack Obama der Kubanerin direkt antworten können. Der Antwortbrief wurde mit dem ersten Flug eines US-Postflugzeugs seit 50 Jahren transportiert. Bild: Die 76-jährige Yarza und ihre Familie posieren mit dem Schreiben Obamas. (17. März 2016)
Die Kubanerin Ileana Yarza hat viele Briefe an das Weisse Haus geschrieben. Nun hat Barack Obama der Kubanerin direkt antworten können. Der Antwortbrief wurde mit dem ersten Flug eines US-Postflugzeugs seit 50 Jahren transportiert. Bild: Die 76-jährige Yarza und ihre Familie posieren mit dem Schreiben Obamas. (17. März 2016)
Keystone
Historischer Handschlag zwischen dem kubanischen Staatschef Raúl Castro und US-Präsident Barack Obama anlässlich eines Treffens beim letzten Amerika-Gipfel in Panama. (11. April 2015)
Historischer Handschlag zwischen dem kubanischen Staatschef Raúl Castro und US-Präsident Barack Obama anlässlich eines Treffens beim letzten Amerika-Gipfel in Panama. (11. April 2015)
Keystone
Beim Kuba-Besuch von US-Präsident Obama ist kein Treffen geplant mit dem legendären Revolutionsführer Fidel Castro. Der 89-Jährige hatte vor acht Jahren die Staatsführung an seinen Bruder Raúl weitergereicht. (Undatiertes Foto)
Beim Kuba-Besuch von US-Präsident Obama ist kein Treffen geplant mit dem legendären Revolutionsführer Fidel Castro. Der 89-Jährige hatte vor acht Jahren die Staatsführung an seinen Bruder Raúl weitergereicht. (Undatiertes Foto)
Keystone
Ende 2014 verkündete US-Präsident Barack Obama das Ende der Eiszeit mit Kuba. Die 1961 abgebrochenen diplomatischen Beziehungen sind inzwischen wieder aufgenommen worden. Dazu kamen eine Lockerung der Wirtschaftssanktionen und eine Vereinfachung des Reisens. (14. Dezember 2014)
Ende 2014 verkündete US-Präsident Barack Obama das Ende der Eiszeit mit Kuba. Die 1961 abgebrochenen diplomatischen Beziehungen sind inzwischen wieder aufgenommen worden. Dazu kamen eine Lockerung der Wirtschaftssanktionen und eine Vereinfachung des Reisens. (14. Dezember 2014)
AFP
Klassische amerikanische Autos gehören zum Strassenbild der kubanischen Hauptstadt Havanna – hier vor einem riesigen Wandbild zu Ehren der kubanischen Revolutionäre mit dem Slogan «Lang lebe das freie Kuba». (14. März 2016)
Klassische amerikanische Autos gehören zum Strassenbild der kubanischen Hauptstadt Havanna – hier vor einem riesigen Wandbild zu Ehren der kubanischen Revolutionäre mit dem Slogan «Lang lebe das freie Kuba». (14. März 2016)
Keystone
Gute Laune in Havanna: Junge Kubanerinnen posieren auf einer Löwenskulptur für ein Foto.
Gute Laune in Havanna: Junge Kubanerinnen posieren auf einer Löwenskulptur für ein Foto.
Keystone
Hunderttausende Menschen bei einer 1.-Mai-Kundgebung vor dem Revolutionsplatz in Havanna. (1. Mai 2011)
Hunderttausende Menschen bei einer 1.-Mai-Kundgebung vor dem Revolutionsplatz in Havanna. (1. Mai 2011)
Keystone
Die kubanische Revolution hat es nicht geschafft, alle Kubanerinnen und Kubaner aus der Armut zu befreien. Viele Menschen leben in ärmlichen Verhältnissen. (18. Juli 2011)
Die kubanische Revolution hat es nicht geschafft, alle Kubanerinnen und Kubaner aus der Armut zu befreien. Viele Menschen leben in ärmlichen Verhältnissen. (18. Juli 2011)
Keystone
Kuba ist für seine Zigarren weltberühmt. Bild: Arbeiterinnen und Arbeiter beim Anfertigen von Zigarren in der Laguito-Manufaktur während eines Zigarren-Festivals in Havanna. (1. März 2012)
Kuba ist für seine Zigarren weltberühmt. Bild: Arbeiterinnen und Arbeiter beim Anfertigen von Zigarren in der Laguito-Manufaktur während eines Zigarren-Festivals in Havanna. (1. März 2012)
Keystone
Der charismatische «Máximo Líder» war fast ein halbes Jahrhundert der starke Mann Kubas. Von 1959 bis 2008 an der Macht, überlebte Fidel Castro mehr als zehn amerikanische Präsidenten. (1. Dezember 2001)
Der charismatische «Máximo Líder» war fast ein halbes Jahrhundert der starke Mann Kubas. Von 1959 bis 2008 an der Macht, überlebte Fidel Castro mehr als zehn amerikanische Präsidenten. (1. Dezember 2001)
Keystone
Die Führer von Kuba und Sowjetunion, Fidel Castro und Nikita Chruschtschow, anlässlich einer UNO-Vollversammlung in New York. Castro und Chruschtschow waren zwei Protagonisten der Kubakrise im Oktober 1962, die die Welt an den Rande des Dritten Weltkrieges führte. (20. September 1960)
Die Führer von Kuba und Sowjetunion, Fidel Castro und Nikita Chruschtschow, anlässlich einer UNO-Vollversammlung in New York. Castro und Chruschtschow waren zwei Protagonisten der Kubakrise im Oktober 1962, die die Welt an den Rande des Dritten Weltkrieges führte. (20. September 1960)
Keystone
Zur Kuba-Krise kam es, nachdem die USA sowjetische Atomwaffen auf der Karibikinsel entdeckt hatten. In letzter Minute zog Moskau die Raketen ab, Washington entfernte im Gegenzug seine Atomwaffen aus der Türkei. Bild: Der US-Zerstörer «Barry» (im Vordergrund) und der sowjetischen Frachter «Anosov» im Atlantik. (3. Oktober 1962)
Zur Kuba-Krise kam es, nachdem die USA sowjetische Atomwaffen auf der Karibikinsel entdeckt hatten. In letzter Minute zog Moskau die Raketen ab, Washington entfernte im Gegenzug seine Atomwaffen aus der Türkei. Bild: Der US-Zerstörer «Barry» (im Vordergrund) und der sowjetischen Frachter «Anosov» im Atlantik. (3. Oktober 1962)
Keystone
Zwei Ikonen der kubanischen Revolution, Fidel Castro im Gespräch mit Ernesto «Che» Guevara. (24. Februar 1959)
Zwei Ikonen der kubanischen Revolution, Fidel Castro im Gespräch mit Ernesto «Che» Guevara. (24. Februar 1959)
Keystone
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