Metall, Blut und Schmerz

In den USA grassiert eine Epidemie – ausgelöst durch Millionen Schusswaffen. Die Forschung zeigt: Es gäbe Strategien gegen das Massensterben.

Das Bild zeigt ein Sturmgewehr, das der Attentäter im Juli 2012 beim Amoklauf von Aurora, Colorado, in einem Kino verwendete. 12 Menschen kamen dabei ums Leben. Foto: Keystone

Das Bild zeigt ein Sturmgewehr, das der Attentäter im Juli 2012 beim Amoklauf von Aurora, Colorado, in einem Kino verwendete. 12 Menschen kamen dabei ums Leben. Foto: Keystone

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Es ist ein brennender Schmerz, grausam und unaushaltbar, so beschreiben es viele der Menschen, die überlebt haben – Metall überlebt haben, abgefeuert aus einer Pistole, Kaliber 9 mm, oder einem Sturmgewehr, das dann ihre Haut durchbohrt hat, Muskeln, Organe, Blutgefässe in Millisekunden zerrissen, als seien sie aus Papier. Danach, wenn die Patronenhülsen schliesslich alle am Boden liegen und Stille einzieht, wird es warm, der Körper fühlt sich für einen Moment samtweich an. Und dann zieht und brennt es an jeder Stelle, Blut tropft.

Es mag makaber klingen, die Verletzungen durch eine Schusswaffe detailliert zu beschreiben, andererseits sind sie die Folge, wenn Menschen aufeinander schiessen, sich töten oder grausam entstellen. Es sind nicht nur die Toten, die es zu beklagen gilt, es sind auch die Überlebenden, deren Seele oder Rückenmark manchmal für immer von den Kugeln beschädigt bleiben.

Diese Opfer gibt es in den USA beinahe täglich, neue sind am vergangenen Wochenende hinzugekommen, als zwei Täter unabhängig voneinander in den US-Städten El Paso und Dayton 31 Menschen töteten und Dutzende weitere teils schwer verletzten.

Der erste Irrtum ist die Vorstellung, dass das Recht auf Waffenbesitz eine Form der Freiheit sei.

Tatsächlich ist Waffengewalt eine der grössten Epidemien, die das Land je heimgesucht hat. Sie bedroht die Gesundheit von Millionen US-Bürgern; die Dimensionen sind vergleichbar mit den Zika- oder Ebola-Seuchen in anderen Ländern. Doch bis heute sind in den Köpfen von Millionen US-Bürgern bis hin zum Präsidenten zwei Irrtümer verankert, die eng verbunden sind mit der Antwort auf die Frage, warum es nicht gelingen will, die Epidemie einzudämmen: Der erste Irrtum ist die Vorstellung, dass das Recht auf Waffenbesitz eine Form der Freiheit sei. Diese Idee ähnelt hitzig geführten Debatten über Tempolimiten – wenn auch deutlich weniger Menschen durch Raserei zu Tode kommen denn durch Waffengewalt.

Und doch scheint der Irrtum um den verwendeten Freiheitsbegriff ähnlich zu sein, denn streng genommen darf die Freiheit eines Einzelnen in einer fairen Gesellschaft niemals auf Kosten anderer ausgelebt werden. Eine Einschränkung der individuellen Freiheit – strenge Waffenkontrollen, Tempolimit – kann gerechtfertigt sein, wenn sie das Leben unbeteiligter Menschen rettet.

Damit zum zweiten Irrtum, dem auch der US-Präsident erlegen ist: Waffen, so die These, bringen nicht weniger, sondern mehr Sicherheit. Doch die Wissenschaft widerspricht. Zahlreiche Studien zeigen, dass Waffen sehr wahrscheinlich nicht mehr, sondern im Gegenteil sogar weniger Sicherheit schaffen. Oder anders: Je weniger Waffen in Privatbesitz, desto weniger Tote. Was zunächst banal klingt, ist einer detaillierten Betrachtung wert.

Um sich die Dimensionen klarzumachen, hilft ein Blick in den jüngsten Report des Small Arms Survey-Forschungsprojekts. Weltweit sollen Zivilisten über etwa 850 Millionen Schusswaffen verfügen – die genaue Zahl ist unbekannt. Davon entfallen allein auf die USA knapp 400 Millionen Waffen. Statistisch betrachtet besitzt also jeder US-Amerikaner eine Knarre, manche sogar mehrere (In Wirklichkeit besitzen wenige US-Bürger viele Waffen, während ein Grossteil der Haushalte über keinerlei Waffen verfügt).

Ein Blick auf die Opfer von Waffengewalt

Und so kommen in den USA überdurchschnittlich viele Menschen durch Schusswaffen ums Leben. Eine Studie, publiziert im Fachmagazin Jama, zeigt: Im Jahr 2016 kamen auf nur sechs Länder etwa die Hälfte aller 251'000 Todesfälle weltweit durch Schusswaffen. Neben Brasilien, Mexiko, Kolumbien, Venezuela und Guatemala, wo zahlreiche Bandenkriege ausgetragen werden, zählen auch die USA zu den Topländern.

Zum Vergleich: In Japan, eines jener Länder mit der niedrigsten Zahl an Schusswaffen in privater Hand, kamen im selben Jahr wahrscheinlich drei Personen durch eine private Schusswaffe ums Leben. In den USA waren es knapp 40'000 Menschen.

In den USA starben allein im Jahr 2016 etwa 3000 Kinder und Jugendliche an einer Schussverletzung.

In der Public Health-Forschung wird deshalb weniger über die Frage diskutiert, ob Schusswaffen tatsächlich mehr Sicherheit bringen könnten, sondern vielmehr was passieren muss, damit die hohe Zahl an Opfern sinkt. Um einer Antwort näher zu kommen, lohnt sich ein Blick auf die Opfer von Waffengewalt. Denn es sterben vergleichsweise wenige Menschen durch Anschläge, Amokläufe oder Bandenkriege. Die meisten US-Bürger richten ihre Waffe nicht auf andere, sondern auf sich selbst. Laut Datenbank der US-Seuchenschutzbehörde CDC sterben jedes Jahr in den USA etwa 23'000 Menschen durch einen Schusswaffensuizid – und damit doppelt so viele Menschen wie etwa durch Schiessereien.

Wissenschaftler beklagen seit Jahren mangelnde Ressourcen in der Präventionsforschung zur Waffengewalt. So starben in den USA allein im Jahr 2016 etwa 3000 Kinder und Jugendliche im Alter zwischen 0 und 17 an einer Schussverletzung – und damit mehr als an Krebs. Die jährlichen Aufwendungen für Forschung spiegeln diese Zahlen nicht wider. Im gleichen Jahr investierten die nationalen Gesundheitsbehörden etwa 480 Millionen Dollar in die Kinderkrebsforschung, aber nur etwa vier Millionen Dollar in Arbeiten, die sich mit Waffengewalt gegen Kinder beschäftigen, wie das Fachjournal Science berichtet.

Waffengewalt ist überwiegend männlich

Doch trotz dieser Sachlage stellen mächtige Pro-Waffen-Kräfte wie etwa die National Rifle Association (NRA) weiterhin infrage, ob Forschung zu Waffengewalt tatsächlich ausgebaut werden sollte. An dieser Debatte zeigen sich fast schon klischeehaft zwei verfeindete Lager: So twitterte die NRA Anfang 2018, die «selbstgefälligen Anti-Waffen-Ärzte» sollten doch besser bei ihrer Arbeit bleiben, statt Studien zu publizieren, in denen strengere Waffengesetze vorgeschlagen werden. Ärzte veröffentlichten im Gegenzug Fotos aus dem Schockraum mit blutverschmiertem Boden und fügten hinzu: «Das ist unsere Arbeit!»

Doch trotz der aus Sicht vieler Experten mickrigen Forschungsgelder gibt es Daten, die einen detaillierten Blick auf das Waffenproblem der USA erlauben. So zeigt sich beispielsweise, dass es sich besonders um ein Problem von und mit Männern handelt. Gerade mal 13 Prozent aller Schusswaffen-Suizidopfer in den USA sind weiblich. Auch bei Gewalt gegen andere wird deutlich: Stirbt ein Mensch durch eine Kugel, war der Schütze in aller Regel ein Mann.

Frauen demonstrieren vor dem Miami Valley Hospital in Dayton für schärfere Waffengesetze. Foto: John Minchillo, Keystone

Ähnliches gilt für das private Umfeld. Kommt es beispielsweise zu häuslicher Gewalt, ist es etwa fünfmal wahrscheinlicher, dass eine Frau von einem Mann getötet wird, wenn eine Waffe im Haus ist. Frauen in den USA werden 16-mal häufiger erschossen als Frauen in anderen Industrieländern. Waffengewalt also ist überwiegend männlich – und das laxe Waffenrecht der USA wird insbesondere für Frauen zur Lebensgefahr.

Die Täter waren meist weisse Männer, einige mit Suizid-Gedanken, die sich teils Wochen vor der Tat auffällig verhielten.

Ein ähnliches Bild zeigt sich bei Massenschiessereien im öffentlichen Raum. Experten um den Rechtswissenschaftler James Silver von der Worcester State University haben im vergangenen Jahr im Auftrag des FBI erstmals die Originalakten von öffentlichen Massenschiessereien in einem Zeitraum von 13 Jahren ausgewertet und soziodemografische Merkmale der Täter zusammengetragen.

Das Ergebnis: Die Unterschiede sind gross, mal sind die Täter jung, mal alt, mal arbeitslos, mal nicht. «Es gibt nicht das eine typische Profil», sagt Silver. Einzig auffällig sei, dass die Täter meist weisse Männer waren, einige mit Suizid-Gedanken, die sich teils Wochen vor der Tat auffällig verhielten. Deshalb müsse auch jene Forschung zu der Frage ausgebaut werden, inwiefern falsche Männlichkeitsbilder, psychische Erkrankungen und Tötungsabsichten zusammenhängen, sagt Silver. Es sei allerdings wichtig zu betonen, so der Kriminologe, dass nicht jeder der in der Studie untersuchten Schützen psychisch krank war.

Aus den Tatdetails lernen

Die FBI-Analyse kommt zudem zu dem Ergebnis, dass viele der Schützen vor der Tat ähnliche Auffälligkeiten zeigten. So waren sie häufig getrieben von Wut und dem Gefühl, nicht gehört zu werden. Oft ging es ihnen um Rache für eine angebliche Benachteiligung durch die Gesellschaft, auch Rassismus spielte immer wieder eine Rolle. Das besondere daran: Viele der untersuchten Täter berichteten schon lange vor der Tat in Gesprächen oder im Internet von ihren Gedanken – Warnhinweise, die vom nächsten Umfeld womöglich hätten erkannt werden können.

Die Autoren des FBI-Papiers um James Silver betonen allerdings, dass es falsch sei, Vorwürfe zu erheben. Sie wollen vielmehr aus den Tatdetails lernen, um die Gesellschaft besser für auffällige Verhaltensweisen zu sensibilisieren. So liessen sich manche Taten womöglich verhindern, sagt Kriminologe Silver. «Wir brauchen in den USA auf lokaler Ebene Ansprechpartner, an die sich Menschen wenden können, wenn sie Sorge haben, dass sich jemand aus ihrem Umfeld zum möglichen Täter entwickelt.» Es gehe dabei nicht um eine Festnahme durch die Polizei, sondern um Vorbeugung.

Doch Freunde oder Familienangehörige eines potenziellen Täters tun sich in der Regel extrem schwer damit, einen solchen Verdacht an die Behörden zu melden. Was tun, wenn sich jemand, der Zugang zu Waffen hat, auffällig verhält, aggressive Sätze äussert, offen über Mordfantasien spricht? Zu Polizei gehen? Schweigen?

Die meisten potenziellen Täter steigern sich hinein in ihre Gefühle und planen einen Angriff über Monate oder sogar Jahre hinweg.

Ein Forscherteam, das Amoktaten junger Täter in Deutschland bis in die frühen 1990er-Jahre analysiert hat, kommt ähnlich wie die FBI-Kollegen zu dem Ergebnis, dass die Täter meist männlich und von aussen selten nachvollziehbaren Wut-, Hass- und Rachegefühlen getrieben sind. «Sie sehen sich ständig gemobbt und schlecht behandelt – und sind gleichzeitig zwanghaft kontrolliert, mit einer kalten flachen Mimik», sagt Kriminologin Britta Bannenberg. Die meisten potenziellen Täter steigern sich schliesslich regelrecht hinein in ihre Gefühle und planen einen Angriff über Monate oder sogar Jahre hinweg. In dieser Phase bestehe eine Chance für das Umfeld, dies zu erkennen.

Die «Stiftung gegen Gewalt an Schulen» hat nach dem Amoklauf in Winnenden eine Telefonnummer eingerichtet, die Menschen anrufen können, wenn sie in ihrem Umfeld eine Person ausmachen, die ihnen auffällig erscheint. Die Hinweise landen bei Kriminologin Bannenberg an der Universität Giessen. Ziel des Projekts ist es, den Anrufern Hilfestellung zu leisten bei der Frage: Was tun? «Die meisten Anrufer würden im Leben nicht zu Polizei gehen», sagt Bannenberg – dabei sei das oft dringend nötig, etwa wenn ein Schüler im Internet Bilder oder Texte zu Amoktaten in den USA postet und diese zustimmend kommentiert.

«Sicherheit ist ein fundamentales Bedürfnis, auch von Waffenbesitzern»

Letztlich aber können Projekte der Suizidprävention und Beratungshotlines nur ein Teil der Strategie sein, um das komplexe Phänomen der Waffengewalt in den Griff zu bekommen.

Die Gesundheitswissenschaftler Adam Briggs und Elliott S. Fisher vom Dartmouth Institute for Health Policy and Clinical Practice fordern daher ein grundsätzliches Umdenken im sogenannten Framing, also der Frage, welche Begriffe in der Debatte um Schusswaffenprävention eigentlich verwendet werden. Ihr Vorhaben setzt am bereits erwähnten Freiheitsbegriff an.

In der Debatte um die Waffenepidemie der USA sei oftmals die Rede von «gun control», also der Kontrolle von Waffen. Doch mit dem Begriff der Kontrolle sei das Vorhaben zum Scheitern verurteilt, schreiben die Autoren in einem Kommentar im Wissenschaftsmagazin The Lancet. Denn das Wort «Kontrolle» assoziieren viele US-Bürger, insbesondere Konservative, mit der Beschneidung ihrer individuellen Freiheit. Besser sei es daher, den Begriff «gun safety» zu verwenden.

«Sicherheit ist ein fundamentales Bedürfnis, auch von Waffenbesitzern», sagt Elliott Fisher. Mit einem solchen positiv besetzten Begriff könne es eher gelingen, schärfere Waffengesetze durchzusetzen. «Sprache ist enorm wichtig – und es ist unsere Aufgabe in der Public Health-Forschung, Faktoren zu identifizieren, die die Gesundheit von Menschen verbessert», so Fisher. Eine Umdeutung des Begriffs sei in dem Forschungsfeld aber ein bisher zu wenig beachteter Ansatz, um Gesetze zu verschärfen.

Schäden in Organen, entstellte Gesichter

Dabei wären schärfere Gesetze dringend nötig, wie viele Beobachtungen zeigen. Eine Studie, erschienen Anfang des Jahres im British Medical Journal, hat die Härte von Waffengesetzen in US-Bundesstaaten mit der Zahl der Schiessereien verglichen. Die Autoren kommen zu dem eigentlich logischen Schluss: Dort, wo besonders strenge Waffengesetze gelten, etwa im US-Bundesstaat Massachusetts, sterben deutlich weniger Menschen in Schiessereien als etwa in Alabama, einer jener Bundesstaaten, in denen das Waffenrecht eher lax ist.

Allerdings haben die Forscher keine weiteren Einflussfaktoren untersucht. Zumindest theoretisch wäre es möglich, dass weitere Faktoren die hohe Opferzahlen in Staaten mit laxem Waffenrecht erklären könnten.

Bleibt also die Frage, welche konkreten Änderungen des Waffenrechts überhaupt sinnvoll sind. Ein erster Schritt könnte zum Beispiel sein, nur noch Polizei und Militär den Zugang zu halbautomatischen Waffen und Schnellfeuereinrichtungen zu gewähren.

Eine Studie eines Autorenteams um den Unfallchirurgen und Gesundheitswissenschaftler Adil Haider von der Harvard Medical School hat beispielsweise untersucht, welche Folgen Schiessereien mit halbautomatischen Sturmgewehren haben.

Zu trauriger Berühmtheit ist das in den USA besonders beliebte Modell AR-15 gekommen, das Schützen bei einem Grossteil aller Massenschiessereien verwendeten. Denn das Gewehr ist einfach zu bedienen und hat gleichwohl eine hohe Feuerkraft. Gewaltige Schäden in den Organen und Weichteilen sowie Querschnittslähmungen und entstellte Gesichter der Opfer sind die Folge. Der Schütze kann mit der Waffe, und das macht dieses Modell besonders gefährlich, Munition in kurzen Zeitabständen abfeuern.

Eine Bushmaster Firearms LLC, AR-15 die nach einem Amoklauf an der Sandy-Hook-School in Newtown gefunden wurde: Ein 20-jähriger Einzeltäter tötete dort 26 Menschen. Foto: Reuters

Mit einer speziellen Vorrichtung, einem sogenannten «bump stock», ist es sogar möglich, ein Dauerfeuer abzugeben. Bei den in der Studie untersuchten Schiessereien wurden besonders dann viele Menschen verwundet oder getötet, wenn die Schützen ein halbautomatisches Gewehr verwendeten.

Trump zeigt sich zurückhaltend, wenn es um die Verschärfung des nationalen Waffenrechts geht.

Ein weiterer Ansatz könnten technische Innovationen sein, beispielsweise sogenannte «smart guns», also Waffen, die sich nur mit PIN-Code oder Fingerabdruck entriegeln lassen. Doch setzen sich diese Neuerungen bislang nicht flächendeckend durch, auch wegen der hohen Kosten. Gleiches gilt für Gesetzesvorschläge, die etwa landesweit den Zugang zu Waffen für bestimmte Personengruppen wie etwa verurteilte Straftäter zu erschweren. Diese Konzepte scheinen sich derzeit wohl aber nicht durchzusetzen – auch, weil US-Präsident Donald Trump nicht dafür bekannt ist, auf Ergebnisse der Public-Health-Forschung besondern Wert zu legen.

Im Gegenteil: Trump zeigt sich zurückhaltend, wenn es um die Verschärfung des nationalen Waffenrechts geht. In Dayton, als der Präsident vor wenigen Tagen im örtlichen Krankenhaus Verletzte des Anschlags besuchte, machten ihm Bürger klar, was sie davon halten. Auf ihren Plakaten war zu lesen: «Schützt Kinder, nicht Waffen» und «Du bist der Grund».

Erstellt: 13.08.2019, 19:10 Uhr

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Nebelmeer – Perspektiven nach dem Suizid eines Elternteils (Nebelmeer.net);
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