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Michelle Obamas Charmeoffensive

Die US-Präsidentengattin ist mit Töchtern und Mutter auf Goodwill-Tour in China – und stösst auf viel Wohlwollen. Aber nicht nur.

Soll für frischen Wind in den Beziehungen zwischen den USA und China sorgen: Präsidentengattin Michelle Obama beteiligt sich an einem Volkstanz bei der Stadtmauer von Xian. (24. März 2014)
Soll für frischen Wind in den Beziehungen zwischen den USA und China sorgen: Präsidentengattin Michelle Obama beteiligt sich an einem Volkstanz bei der Stadtmauer von Xian. (24. März 2014)
Petar Kujundzic, Reuters
Auf dem sechstägigen Reisprogramm standen einige berühmte touristische Ziele in China: Michelle Obama (l.) und Töchter Sasha (Mitte) und Malia (r., teilweise verdeckt) bei den Terracotta-Kriegern in Xian. (24. März 2014)
Auf dem sechstägigen Reisprogramm standen einige berühmte touristische Ziele in China: Michelle Obama (l.) und Töchter Sasha (Mitte) und Malia (r., teilweise verdeckt) bei den Terracotta-Kriegern in Xian. (24. März 2014)
Peter Parks, AFP
Scheint besser zu laufen als Kalligrafie: Michelle Obama spielt in der Beijing Normal School Tischtennis (21. März 2014).
Scheint besser zu laufen als Kalligrafie: Michelle Obama spielt in der Beijing Normal School Tischtennis (21. März 2014).
Andy Wong, Keystone
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Die US-Präsidentengattin Michelle Obama muss mit ihren Töchtern Malia und Sacha sowie ihrer Mutter Marian Robinson einen heiklen Spagat bewältigen: Sie ist auf offizieller Mission und betreibt «öffentliche Diplomatie» – gleichzeitig soll die Reise diskret und möglichst ohne kritische Fragen über die Bühne gehen.

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