Zum Hauptinhalt springen

Mitstreiter gehen Bernie Sanders scharf an

Vor der Vorwahl im US-Staat South Carolina trafen sich die demokratischen Präsidentschaftsbewerber zu einer weiteren TV-Diskussion.

Sein Plan einer staatlichen Krankenversicherung gerät in die Kritik: Bernie Sanders mit Elizabeth Warren. (25. Februar 2020)
Sein Plan einer staatlichen Krankenversicherung gerät in die Kritik: Bernie Sanders mit Elizabeth Warren. (25. Februar 2020)
Jim Lo Scalzo, Keystone
Der frühere Bürgermeister von South Bend in Indiana gibt zudem zu bedenken, dass mit einem Kandidaten Sanders auch das Repräsentantenhaus an die Republikaner verloren ginge: Buttigieg, Warren und Sanders (von links).
Der frühere Bürgermeister von South Bend in Indiana gibt zudem zu bedenken, dass mit einem Kandidaten Sanders auch das Repräsentantenhaus an die Republikaner verloren ginge: Buttigieg, Warren und Sanders (von links).
Patrick Semansky, Keystone
Die Vorwahl im US-Staat South Carolina gilt als sehr wichtig und findet am Samstag statt.
Die Vorwahl im US-Staat South Carolina gilt als sehr wichtig und findet am Samstag statt.
Matt Rourke, Keystone
1 / 8

Bei der Fernsehdebatte der Präsidentschaftsbewerber der US-Demokraten ist der führende Kandidat Bernie Sanders von seinen Konkurrenten scharf angegangen worden. Der frühere Bürgermeister von South Bend in Indiana, Pete Buttigieg, warnte vor den Folgen einer Wahl von Sanders als Präsidentschaftskandidat.

Sollte Sanders der Präsidentschaftskandidat der Demokraten werden, drohe nicht nur eine Wiederwahl des republikanischen Amtsinhabers Donald Trump. Auch könnten die Demokraten dann ihre Mehrheit im Repräsentantenhaus und ihre Chancen auf eine Rückeroberung des Senats von den Republikanern verlieren.

Vor der wichtigen Vorwahl im US-Bundesstaat South Carolina waren die Bewerber um die Präsidentschaftskandidatur am Dienstagabend zu ihrer inzwischen zehnten Fernsehdebatte zusammengekommen. Für die Debatte in Charleston in South Carolina in der Nacht zu Mittwoch hatten sich insgesamt sieben der acht noch verbliebenen demokratischen Bewerber qualifiziert. Im Rennen um die Kandidatur liegt nach Vorwahlen in bislang drei US-Bundesstaaten der linke Senator Sanders vorne.

Unter scharfe Kritik von Mitbewerbern geriet auch Sanders' Plan einer staatlichen Krankenversicherung für alle Amerikaner. Mehrere Konkurrenten warfen Sanders vor, die Finanzierung dieses Vorhabens nicht schlüssig darlegen zu können.

SDA/chk

Dieser Artikel wurde automatisch aus unserem alten Redaktionssystem auf unsere neue Website importiert. Falls Sie auf Darstellungsfehler stossen, bitten wir um Verständnis und einen Hinweis: community-feedback@tamedia.ch