Zum Hauptinhalt springen

Nach dem tödlichen Schuss brennt Ferguson

Rassenunruhen erschüttern den Vorort Ferguson nahe der US-Metropole St. Louis. Der Tod Mike Browns hat natürlich Signalwirkung.

Das US-Justizministerium schaltet sich ein: Polizei von Ferguson. (30. August 2014)
Das US-Justizministerium schaltet sich ein: Polizei von Ferguson. (30. August 2014)
AFP
Nichts soll den Namen Michael Brown beschmutzen: Der Bürgerrechtler Al Sharpton (Mitte) neben dem Vater des getöteten schwarzen Jugendlichen.
Nichts soll den Namen Michael Brown beschmutzen: Der Bürgerrechtler Al Sharpton (Mitte) neben dem Vater des getöteten schwarzen Jugendlichen.
Keystone
Nach dem tödlichen Ereignis zogen Tausende durch den Vorort von St. Louis.
Nach dem tödlichen Ereignis zogen Tausende durch den Vorort von St. Louis.
Keystone
1 / 27

Wie so oft widersprechen sich die Aussagen der Beteiligten. Der junge Mann, ein 18-jähriger Afroamerikaner, habe versucht, dem Polizisten die Dienstwaffe zu entwenden, behauptet die Polizei. Zwei Augenzeugen, darunter ein Freund des Getöteten, sagen hingegen, der Polizist habe den Teenager trotz dessen erhobener Hände kaltblütig erschossen. Sicher ist nur eines: Mike Brown, der gerade seinen Schulabschluss gemacht hatte, lebt nicht mehr, und die Stadt Ferguson, ein Vorort der Metropole St. Louis im amerikanischen Staat Missouri, ist seitdem in Aufruhr.

Um diesen Artikel vollständig lesen zu können, benötigen Sie ein Abo.