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NSA nistet sich in 100'000 Computern ein

Am Freitag wird US-Präsident Obama darlegen, wie der US-Geheimdienst NSA in Zukunft arbeiten soll. Gestern mussten fünf Experten Stellung beziehen. Und derweil werden weitere Interna bekannt.

Die Speicherung von Metadaten von Anrufen müsse nur einen Anschlag verhindern damit sie sich gelohnt habe, sagen die Experten: NSA-Hauptsitz in Fort Meade. (Archivbild)
Die Speicherung von Metadaten von Anrufen müsse nur einen Anschlag verhindern damit sie sich gelohnt habe, sagen die Experten: NSA-Hauptsitz in Fort Meade. (Archivbild)
AFP

Fast im Wochentakt werden neue Details zur Arbeit des US-Geheimdiensts NSA bekannt. In ihrer heutigen Ausgabe berichtet die «New York Times», die National Secuity Agency habe Spionage-Software in rund 100'000 Computern auf der ganzen Welt eingebaut, über welche sie auch Cyberangriffe lancieren könne. Platziert habe sie die Software via Internet sowie über Radiowellen, und betroffen seien vor allem Rechner des chinesischen Militärs. Für eine Anwendung der Technologie im Innern der USA lägen keine Beweise vor, heisst es im Bericht.

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