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Obama bricht bei Ansprache in Tränen aus

Waffengewalt bewegt US-Präsident Barack Obama tief. Als er ein strengeres Regelwerk für den Waffenbesitz ankündigt, muss er seine Rede kurz stoppen, um sich die Tränen wegzuwischen.

Emotionale Rede: Waffengewalt in seinem Land ist ein Thema, das den US-Präsidenten tief bewegt.

Tränen liefen über seine Wangen, als Barack Obama am Dienstag neue Massnahmen gegen Schusswaffengewalt ankündigte. Flankiert von überlebenden Opfern und den Angehörigen von Opfern klagte der Präsident, alljährlich würden «über 30'000 Amerikaner vorzeitig wegen Schusswaffen sterben». Es liegt ihm am Herzen, doch mehr als einen bescheidenen Katalog hat der Präsident nicht anzubieten: Der Verkauf von Feuerwaffen bei sogenannten «Gun Shows», wo Käufer bislang keinen FBI-Überprüfungen unterlagen, soll stärker reguliert und das FBI finanziell besser ausgestattet werden, um Überprüfungen rund um die Uhr durchführen zu können. Zudem will Obama 500 Millionen Dollar für die Psychiatrie, um zu verhindern, dass geistig kranke Menschen morden.

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