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Rousseffs letztes Aufgebot

Nach dem Absprung des grössten Koalitionspartners mobilisiert die Präsidentin die verbliebenen Kräfte im Kampf gegen die Amtsenthebung.

Die Mehrheit des Volkes ist gegen die Präsidentin: Anti-Rousseff-Demonstration Mitte März in São Paulo. Foto: Paulo Whitaker (Reuters)
Die Mehrheit des Volkes ist gegen die Präsidentin: Anti-Rousseff-Demonstration Mitte März in São Paulo. Foto: Paulo Whitaker (Reuters)

Nach dem Ausscheiden des Partido do Movimento Democrático Brasileiro (PMDB) versuchen Brasiliens Präsidentin Dilma Rousseff und ihre engsten Getreuen, den Rest der ursprünglichen 8-Parteien-Koalition zusammenzuschweissen. Noch besteht das Regierungsbündnis aus der Arbeiterpartei PT und den sechs Gruppierungen Partido Progresista (PP), Partido de la Repúbli­ca (PR), Partido Social Democrático (PSD), Partido Democrático Laborista (PDT), Partido Comunista de Brasil (PCdoB) und Partido Republicano del Orden Social (PROS). Gemeinsam mit dem PT besetzen diese Gruppen 216 der 513 Kongresssitze.

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