Zum Hauptinhalt springen

Schüsse ins Gesicht

Nach dem Schlussbericht des US-Justizministeriums und dem Rücktritt des Polizeichefs hoffte Ferguson auf einen Neuanfang. Nun sorgt der Angriff auf zwei Polizisten für neue Anspannung.

Polizeifoto vom Tatort nach den Schüssen auf Beamte vor dem Polizeihauptquartier der US-Kleinstadt Ferguson.
Polizeifoto vom Tatort nach den Schüssen auf Beamte vor dem Polizeihauptquartier der US-Kleinstadt Ferguson.
Reuters

Ferguson kommt nicht zur Ruhe. Unbekannte haben in der Nacht zum Donnerstag Schüsse auf eine Gruppe von Polizisten abgegeben, welche das Polizeihauptquartier der Kleinstadt gegen Demonstranten sicherten. Dabei sind zwei Beamte erheblich verletzt und ins Spital gebracht worden. Ein 41-Jähriger sei an der Schulter, sein 32-jähriger Kollege im Gesicht getroffen worden, sagte der Polizeichef des St. Louis County an einer nächtlichen Pressekonferenz. Beide gehörten auswärtigen Polizeieinheiten, nicht der Ortspolizei an. «Die Beamten standen da und wurden beschossen. Dies ist ein sehr gefährliches Umfeld für unsere Leute hier.»

Um diesen Artikel vollständig lesen zu können, benötigen Sie ein Abo.