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Terrorangriffe in New York und Washington

Der American-Airlines-Flug 77 trifft am 11. September 2001 um 9.37 Uhr Ortszeit das US-Verteidigungsministerium. Das wegen seines fünfeckigen Grundrisses Pentagon genannte Bürogebäude liegt in Arlington bei Washington. Die Boeing 757 schlägt eine Bresche durch drei Gebäudeteile, explodiert und löst einen Grossbrand aus. 125 Menschen sterben im Bürokomplex, 64 an Bord der Maschine – 6 Crewmitglieder, 53 Passagiere, 5 Entführer. Der amerikanische Verteidigungsminister Donald Rumsfeld tritt abends vor die Kameras und sagt: «Das Pentagon funktioniert.»
Präsident George W. Bush kommt drei Tage nach den Anschlägen nach New York. Auf den Trümmern des World Trade Center klopft er dem pensionierten Feuerwehrmann Bob Beckwith auf die Schulter und spricht ihm und den anderen freiwilligen Helfern Mut zu: «Danke für eure harte Arbeit, danke dafür, dass ihr die Nation stolz macht.» Seine Zuhörer skandieren «USA, USA, USA». Er habe sie gehört, sagt der Präsident und Oberbefehlshaber: «Und die Leute, die diese Häuser zerstört haben, werden bald von uns allen hören.»
Dort, wo die Zwillingstürme standen, wird derzeit eine Gedenkstätte errichtet. Dazu gehören Wasserfälle, die sich in die Fundamente der beiden früheren Türme ergiessen. Die Bassins werden gesäumt von Balustraden aus schwarzem Marmor; die Namen der mehr als 2700 Opfer sind darin eingraviert. Daneben wird ein neuer Gebäudekomplex gebaut. In dessen Zentrum steht das One World Trade Center (aus dem dieses Bild gemacht wurde). 2013 soll es fertig und mit 541 Metern das höchste Gebäude der USA sein. Die Zwillingstürme waren 417 und 415 Meter hoch.
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