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Terrorbekämpfung mit dem Portemonnaie

Obama will gewisse syrische Rebellen finanziell unterstützen im Kampf gegen Isis und Assad.

Neue Töne: US-Präsident Barack Obama sprach sich bisher gegen Militärhilfe an die Rebellen aus.
Neue Töne: US-Präsident Barack Obama sprach sich bisher gegen Militärhilfe an die Rebellen aus.
Jacquelyn Martin, Keystone

Der Vormarsch von Isis im Irak lässt die US-Regierung ihre Politik in Syrien überdenken. Präsident Barack Obama hat 500 Millionen Dollar vom Kongress erbeten, mit welchen «ausgewählte» Oppositionsverbände im syrischen Bürgerkrieg ausgerüstet und ausgebildet werden sollen. Das sind neue Töne. Bisher hatte sich Obama stets gegen Militärhilfe an die Rebellen ausgesprochen – vor ­allem aus Sorge, US-Kriegsgerät könne in die Hände von Islamisten geraten und gegen die USA eingesetzt werden.

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