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Trumps Ex-Wahlhelfer wünscht Obama Tod durch Rinderwahnsinn

Carl Paladino, ein politisch Verbündeter von Donald Trump, sorgt mit bösen Kommentaren für Schlagzeilen. Doch nicht nur Barack Obama kriegt sein Fett ab.

Verbaler Rundumschlag: Carl Paladino (mit Baseballschläger) während einer Wahlveranstaltung. (Archiv)
Verbaler Rundumschlag: Carl Paladino (mit Baseballschläger) während einer Wahlveranstaltung. (Archiv)
David Duprey, Keystone

Carl Paladino wurde von der in Buffalo erscheinenden Zeitung «Artvoice» mit den Worten zitiert, er wünsche sich für 2017, dass der bisherige Präsident Barack Obama an Rinderwahn sterbe und seine Frau Michelle «in ihr Leben als Mann» zurückkehrt.

Paladino, der 2010 die Gouverneurswahl im US-Staat NewYork verlor, bestätigte auf Nachfragen per Telefon und E-Mail, dass er dies tatsächlich geschrieben habe. Die Zeitung hatte in ihrem Verbreitungsgebiet lebende Künstler und Geschäftsleute um ihre Neujahrswunschliste gebeten.

Obama sei Muslim

Paladino antwortete, er hoffe, dass Obama an einer Krankheit sterbe, die er sich «von Beziehungen» zu einer Kuh zuziehe. Michelle Obama würde er gerne «wieder dazu zurückkehren sehen, ein Mann zu sein und im Hinterland von Zimbabwe losgelassen zu werden, wo sie in einer Höhle angenehm mit Maxie, dem Gorilla, lebt.»

Paladino hatte bereits im August für Aufsehen und Empörung gesorgt, als er – fälschlicherweise – behauptete, Obama sei heimlich ein Muslim.

Nach dem Wahlsieg Donald Trumps blickte so mancher amerikanischer Showstar gen Kanada. Auch dazu hatte Paladino eine Meinung:

SDA/nag

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