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Versuch 2 – Ansturm zur ersten offiziellen PK des Trump-Sprechers

Bizarr bis verlogen war der Auftritt am Samstag, jetzt nahm Sean Spicer einen neuen Anlauf. Und ja, es geht doch auch freundlich!

Meinungij
«Unsere Absicht ist es, Sie nie anzulügen»: Pressesprecher Sean Spicer stellt sich den Fragen der Journalisten. (www.wh.gov/23. Januar 2017)

Breitschultrig steht er da, wie ein Offensivverteidiger beim Football. Sean Spicer wirkt kurz nervös, er versucht es mit einem Witz über sich selbst. Es wirkt bemüht. Die erste reguläre Pressekonferenz von Donald Trumps Sprecher steht unter besonderer Beobachtung, nachdem der 45-Jährige am Samstag einen bizarren Auftritt hingelegt hatte, bei dem er in weniger als sechs Minuten fünf Mal log.

Die Aufmerksamkeit ist gewaltig, bis in den Flur vor den Presseraum drängen sich die Journalisten am Montag. Spicer wirkt professioneller als am Samstag, als er in aggressivem Ton und schnellem Tempo ein vorbereitetes Statement vortrug, die Journalisten beschimpfte und keine Fragen zuliess. Als er davon sprach, dass Trump das grösste Publikum angezogen habe, das jemals Zeuge einer Vereidigung war – sowohl vor Ort, als auch rund um den Globus.

«Fakten unterschiedlich interpretieren»

Der grosse Schlagabtausch bleibt erst einmal aus. Es vergehen mehr als zwanzig Minuten, bevor Spicer sich dem heiklen Thema stellen muss. Ob er die Absicht habe, von dem Podium aus immer die Wahrheit zu sagen, will ein Reporter schliesslich von ihm wissen. Der 45-Jährige versichert, dass er immer ehrlich sein wolle. «Unsere Absicht ist es, Sie nie anzulügen», sagt er und fügt hinzu: «Manchmal werden wir die Fakten unterschiedlich interpretieren.»

Bildstrecke – die Ära Trump hat begonnen:

«Wir geben die Macht dem Volk zurück»: Donald Trump, 45. Präsident der USA, spricht zur Menge in Washington DC. (20. Januar 2017)
«Wir geben die Macht dem Volk zurück»: Donald Trump, 45. Präsident der USA, spricht zur Menge in Washington DC. (20. Januar 2017)
Patrick Semansky/AP, Keystone
Ist jetzt offizieller Präsident der Vereinigten Staaten von Amerika: Donald Trump wird im Beisein von Melania und Sohn Barron vereidigt. (20. Januar 2017)
Ist jetzt offizieller Präsident der Vereinigten Staaten von Amerika: Donald Trump wird im Beisein von Melania und Sohn Barron vereidigt. (20. Januar 2017)
Mark Ralston, AFP
Umarmung nach der Vereidigung: US-Vizepräsident Mike Pence mit seinem Sohn Michael. (20. Januar 2017)
Umarmung nach der Vereidigung: US-Vizepräsident Mike Pence mit seinem Sohn Michael. (20. Januar 2017)
Saul Loeb, AFP
Alles ist bereit: Blick auf Bühne auf der Westseite des Kapitols in Washington DC. (20. Januar 2017)
Alles ist bereit: Blick auf Bühne auf der Westseite des Kapitols in Washington DC. (20. Januar 2017)
Mandel Ngan, AFP
Ihnen ist nicht zum Feiern zumute: Trump-Gegner ziehen durch die Strassen Washingtons. (20. Januar 2017)
Ihnen ist nicht zum Feiern zumute: Trump-Gegner ziehen durch die Strassen Washingtons. (20. Januar 2017)
Jewel Samad, AFP
Wüste Szenen: Polizisten setzen gegen eine Gruppe Demonstranten Pfefferspray ein. (20. Januar 2017)
Wüste Szenen: Polizisten setzen gegen eine Gruppe Demonstranten Pfefferspray ein. (20. Januar 2017)
Mark Tenally/AP Photo, Keystone
Polizeibeamte stehen neben einem verhafteten Demonstranten. (20. Januar 2017)
Polizeibeamte stehen neben einem verhafteten Demonstranten. (20. Januar 2017)
Zach Gibson, AFP
Puppentheater: Einige der Demonstranten stellen Trump als Marionette dar. (20. Januar 2017)
Puppentheater: Einige der Demonstranten stellen Trump als Marionette dar. (20. Januar 2017)
Jewel Samad, AFP
Der Neue und der Alte: Donald Trump und Barack Obama schütteln sich auf der Bühne die Hand. (20. Januar 2017)
Der Neue und der Alte: Donald Trump und Barack Obama schütteln sich auf der Bühne die Hand. (20. Januar 2017)
Mandel Ngan, AFP
Zeigen sich gut gelaunt: Joe Biden und Barack Obama unterhalten sich   während der Zeremonie mit ihren Ehefrauen. (20. Januar 2017)
Zeigen sich gut gelaunt: Joe Biden und Barack Obama unterhalten sich während der Zeremonie mit ihren Ehefrauen. (20. Januar 2017)
Scott Olson/Getty Images
Gang zur grössten Aufgabe seines Lebens: Donald Trump schreitet über den Teppich auf dem Capitol Hill. (20. Januar 2017)
Gang zur grössten Aufgabe seines Lebens: Donald Trump schreitet über den Teppich auf dem Capitol Hill. (20. Januar 2017)
Scott Olson/Getty Images
Auf in den Kampf: Donald Trump ballt beim Betreten des Capitol Hill die Faust. (20. Januar 2017)
Auf in den Kampf: Donald Trump ballt beim Betreten des Capitol Hill die Faust. (20. Januar 2017)
Patrick Semansky/AP, Keystone
Grüsst die Menge: Der neue US-Vizepräsident Mike Pence. (20. Januar 2017)
Grüsst die Menge: Der neue US-Vizepräsident Mike Pence. (20. Januar 2017)
Saul Loeb, AFP
Warten auf Trump: Ex-Präsident George W. Bush und Trumps Wahl-Kontrahentin Hillary Clinton. (20. Januar 2017)
Warten auf Trump: Ex-Präsident George W. Bush und Trumps Wahl-Kontrahentin Hillary Clinton. (20. Januar 2017)
Drew Angerer/Getty Images
Einmarsch der neuen First Lady: Melania Trump wird auf die Bühne vor dem Kapitol begleitet. (20. Januar 2017)
Einmarsch der neuen First Lady: Melania Trump wird auf die Bühne vor dem Kapitol begleitet. (20. Januar 2017)
Alex Wong/Getty Images
Sie haben heute ihren letzten Arbeitstag: Präsident Barack Obama und sein Vize Joe Biden begrüssen die anderen Gäste auf der Bühne. (20. Januar 2017)
Sie haben heute ihren letzten Arbeitstag: Präsident Barack Obama und sein Vize Joe Biden begrüssen die anderen Gäste auf der Bühne. (20. Januar 2017)
Matt Rourke/AP, Keystone
Hier werden die Protagonisten Barack Obama und Donald Trump die Pennsylvania Avenue entlang zum Kongress gefahren. (20. Januar, 2017)
Hier werden die Protagonisten Barack Obama und Donald Trump die Pennsylvania Avenue entlang zum Kongress gefahren. (20. Januar, 2017)
Susan Walsh, Keystone
Glamour an der grossen Feier zur Amtseinsetzung: Lara (l.) und Vanessa Trump treffen am Kapitol ein. (20. Januar, 2017)
Glamour an der grossen Feier zur Amtseinsetzung: Lara (l.) und Vanessa Trump treffen am Kapitol ein. (20. Januar, 2017)
Joe Raedle/Getty Images
Donald Trumps Kinder, die Töchter Ivanka und Tiffany, sowie die Söhne Donald Jr. und Eric (v. l. n. r.). (20. Januar, 2017)
Donald Trumps Kinder, die Töchter Ivanka und Tiffany, sowie die Söhne Donald Jr. und Eric (v. l. n. r.). (20. Januar, 2017)
Wong/Getty Images/AFP
Zehntausende sollen der Inauguration in Washington beiwohnen. (20. Januar, 2017)
Zehntausende sollen der Inauguration in Washington beiwohnen. (20. Januar, 2017)
SHAWN THEW, Keystone
Zur Inauguration kommen auch Wahl-Verliererin Hillary Clinton und ihr Mann, ex-Präsident Bill Clinton. (20. Januar, 2017)
Zur Inauguration kommen auch Wahl-Verliererin Hillary Clinton und ihr Mann, ex-Präsident Bill Clinton. (20. Januar, 2017)
SAUL LOEB, AFP
Schlüsselübergabe fürs Weisse Haus: Die Trumps übernehmen von den Obamas. (20. Januar, 2017)
Schlüsselübergabe fürs Weisse Haus: Die Trumps übernehmen von den Obamas. (20. Januar, 2017)
AFP
Da grüssen die scheidenden Michelle und Barack Obama den nächsten Präsidenten der USA, Donald Trump. (20. Januar, 2017)President Barack Obama and first lady Michelle Obama greet President-elect Donald Trump at the White House in Washington, Friday, Jan. 20, 2017. (AP Photo/Evan Vucci)
Da grüssen die scheidenden Michelle und Barack Obama den nächsten Präsidenten der USA, Donald Trump. (20. Januar, 2017)President Barack Obama and first lady Michelle Obama greet President-elect Donald Trump at the White House in Washington, Friday, Jan. 20, 2017. (AP Photo/Evan Vucci)
Evan Vucci, Keystone
Küsschen werden ausgetauscht: Barack Obama herzt Melania Trump. (20. Januar, 2017)
Küsschen werden ausgetauscht: Barack Obama herzt Melania Trump. (20. Januar, 2017)
JIM WATSON, AFP
Schwatz unter Frauen: Michelle Obama mit Melania Trump vor dem Weissen Haus im Gespräch. (20. Januar, 2017)
Schwatz unter Frauen: Michelle Obama mit Melania Trump vor dem Weissen Haus im Gespräch. (20. Januar, 2017)
Mark Wilson/Getty Images
Er huschte davon: Barack Obama verabschiedete sich mit einem «thank you». (20. Januar, 2017)
Er huschte davon: Barack Obama verabschiedete sich mit einem «thank you». (20. Januar, 2017)
JIM WATSON, AFP
Während sich Washington in einen denkwürdigen Tag aufmachte, twitterte Donald Trump schon wieder. (20. Januar, 2017)
Während sich Washington in einen denkwürdigen Tag aufmachte, twitterte Donald Trump schon wieder. (20. Januar, 2017)
Reuters
Der Marmorturm: Das Washington Monument im Morgengrauen des Tages von Donald Trumps Inauguration. (Alle Bilder: 20. Januar 2017)
Der Marmorturm: Das Washington Monument im Morgengrauen des Tages von Donald Trumps Inauguration. (Alle Bilder: 20. Januar 2017)
Scott Olson, AFP
Nicht nur Fans sind dabei: Zwei Frauen mit einem Plakat auf dem steht «Trump / Putin: Make tyranny great again».
Nicht nur Fans sind dabei: Zwei Frauen mit einem Plakat auf dem steht «Trump / Putin: Make tyranny great again».
Joashua Lott, AFP
Sich filzen lassen: Zuschauer der Inauguration müssen Sicherheits-Kontrollpunkte passieren.
Sich filzen lassen: Zuschauer der Inauguration müssen Sicherheits-Kontrollpunkte passieren.
John Minchillo, Keystone
Mütze gefällig? Diverse Händler verkaufen am Morgen von Trumps Inauguration Merchandise und Memorabilien.
Mütze gefällig? Diverse Händler verkaufen am Morgen von Trumps Inauguration Merchandise und Memorabilien.
Molly Riley, AFP
Menschenmassen: Trump-Anhänger finden sich beim Kapitol ein, um ihrem Präsidenten zuzujubeln.
Menschenmassen: Trump-Anhänger finden sich beim Kapitol ein, um ihrem Präsidenten zuzujubeln.
Chip Somodevilla, AFP
Flagge zeigen: Trump-Anhänger warten auf die Inauguration ihres Präsidenten.
Flagge zeigen: Trump-Anhänger warten auf die Inauguration ihres Präsidenten.
Shannon Stapleton, Reuters
Fromm: Der ehemalige Präsidentschaftskandidat und kommende Wohnbauminister Ben Carson trifft zum Gottesdienst in der Kirche ein.
Fromm: Der ehemalige Präsidentschaftskandidat und kommende Wohnbauminister Ben Carson trifft zum Gottesdienst in der Kirche ein.
Alex Brandon, Keystone
Gläubig: Auch der zukünftige Verteidigungsminister James Mattis, auch bekannt als «Warrior Monk» und «Mad Dog» trifft zum Gottesdienst ein.
Gläubig: Auch der zukünftige Verteidigungsminister James Mattis, auch bekannt als «Warrior Monk» und «Mad Dog» trifft zum Gottesdienst ein.
Alex Brandon, Keystone
Stolz und stark: Das Kapitol, geschmückt mit amerikanischen Flaggen, am Morgen von Donald Trumps Inauguration.
Stolz und stark: Das Kapitol, geschmückt mit amerikanischen Flaggen, am Morgen von Donald Trumps Inauguration.
Scott Olson, AFP
In Vorbereitung: Auf dieser Plattform wird Donald Trump den Schwur leisten.
In Vorbereitung: Auf dieser Plattform wird Donald Trump den Schwur leisten.
Doug Mills, Keystone
Mit Argusaugen: Vom sogenannen «Inaugural reviewing stand» aus wird Donald Trump die Parade beobachten können.
Mit Argusaugen: Vom sogenannen «Inaugural reviewing stand» aus wird Donald Trump die Parade beobachten können.
Pablo Martinez Monsivais, Keystone
Lange Schlangen: Trump-Anhänger warten darauf, die Kontrollpunkte zur Inauguration passieren zu dürfen.
Lange Schlangen: Trump-Anhänger warten darauf, die Kontrollpunkte zur Inauguration passieren zu dürfen.
John Minchillo, Keystone
Für die Sicherheit zuständig: Militärpersonal bewacht einen Kontrollpunkt.
Für die Sicherheit zuständig: Militärpersonal bewacht einen Kontrollpunkt.
John Minchillo, Keystone
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Spicer räumt ein, dass er am Samstag falsche Zahlen über die U-Bahnfahrten am Tag der Amtseinführung vorgelegt habe. Das Organisationskomitee habe ihm diese bereitgestellt, er habe sie nicht erfunden. Aber er bleibt dabei, dass es die meistgesehene Amtseinführung gewesen sei. Er meine damit allerdings alle Zuschauer, nicht nur die vor Ort, sondern auch die vor den Bildschirmen. Er zählt die Komponenten jetzt zusammen. Er suggeriert, dass er das auch am Samstag schon getan habe.

Spicer sagt, es gehe ihm um ein «gesundes Verhältnis» zum Pressekorps. Er wiederholt seine Aussage, dass diese Beziehung keine Einbahnstrasse sei und dass er den Medien ebenfalls Rechenschaft abverlangen werde. Er sagt, man müsse ehrlich sein zum amerikanischen Volk. Die Medien würden auch Fehler machen. Man kann dahinter auch eine Warnung an die Journalisten sehen, dass man nicht auf sie angewiesen sei und sie blossstellen werde.

«Trump nicht ernst genommen»

Bei der Pressekonferenz geht es ihm immer wieder auch darum, die Regeln im Umgang miteinander abzustecken. Das Spielfeld zu bereiten. Spicer steht zwischen einem Präsidenten, der die Fakten noch verdreht, wenn er schon der Lüge überführt ist, und einer Presse, die noch dabei ist, den richtigen Umgang mit ihm zu finden.

Trumps Sprecher hat eine sehr genaue Vorstellung davon, welche Rolle die Journalisten dabei einnehmen sollten. Das wird besonders deutlich, als der CNN-Journalist Jim Acosta von ihm wissen will, warum die Zuschauerzahlen überhaupt so ein grosses Thema gewesen seien.

Video – Spicers Pressetermin in voller Länge:

(Video: www.wh.gov/Youtube)

Spicer holt zu einer grossen Verteidigungsrede aus. Es gehe nicht um Zahlen, es gehe darum, dass die Journalisten Trump nie eine faire Chance gegeben hätten. Sie hätten ihn schon als Kandidat nicht ernst genommen, sie würden es auch jetzt nicht tun. «Es gibt dieses konstante Leitmotiv, die enorme Unterstützung, die er hat, zu untergraben.» Es sei zermürbend, den Fernseher anzuschalten, und stets negative Geschichten zu hören.

Neue Regeln

Trump sieht sich seit langem als Opfer einer grossen Medienverschwörung gegen ihn. Es war Acosta, der das vor wenigen Tagen besonders deutlich zu spüren bekam, als der Republikaner ihn bei einer Pressekonferenz vor den Augen der Weltöffentlichkeit runter machte.

Spicer hat den Ton seines Chefs perfekt verinnerlicht. Er diktiert den Reportern seine Sichtweise, und benutzt dabei eins zu eins die Worte, die auch Trump immer verwendet. Der Präsident habe eine «gewaltige» Anzahl von Anrufen von Staats- und Regierungschefs erhalten, die Begeisterung weltweit sei «gewaltig», die Unterstützung von Gewerkschaftern ebenfalls.

Konservative Medien erhalten Vorzug

Der Sprecher stellt auch neue Regeln auf. Er bricht mit der Tradition, dass die Nachrichtenagentur ap die erste Frage bei der Pressekonferenz stellen darf. Die erste Reihe ignoriert er zunächst - dort sitzen die Vertreter der grossen Medien und Nachrichtensender. Das Wort hat zunächst die «New York Post», eine konservative Boulevardzeitung aus dem Medienimperium von Rupert Murdoch. Dann kommt das Christian Broadcasting Network dran, ein christlicher Fernsehsender. Das ist ein deutliches Signal an die liberalen Medien.

Aber Spicer lässt auch mehr Fragen zu als üblich, und seine Antworten sind kürzer als die seines Vorgängers Josh Earnest, der oft zu langen Ausführungen ausgeholt hatte. Trumps Sprecher ist um Schadensbegrenzung bemüht. Nach seinem Auftritt am Samstag blieb der Eindruck zurück, es werde nahezu unmöglich sein, über das Weisse Haus zu berichten, weil sich der Pressestab nicht um Fakten schert. Diese Sorgen hat er zumindest ein wenig zerstreut.

Video – wer machts besser? Trump- und Obama-Inauguration im Vergleich:

(SDA)

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