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War der Hackerangriff eine Rache Nordkoreas?

Hacker stellten Raubkopien von Sony-Filmen online. Verdächtigt wird Nordkorea – wegen einer Hollywoodkomödie über Kim Jong-un.

«Gnadenlose Gegenmassnahmen» in Aussicht gestellt: Nordkoreas Staatschef Kim Jong-un beim Besuch des Sinchon-Museums. (undatierte Aufnahme)
«Gnadenlose Gegenmassnahmen» in Aussicht gestellt: Nordkoreas Staatschef Kim Jong-un beim Besuch des Sinchon-Museums. (undatierte Aufnahme)
AFP

Seit über einer Woche wird in Hollywood und in den Zentralen amerikanischer Geheimdienste gerätselt, wer hinter einem breitangelegten Hackerangriff auf die Sony-Filmstudios in Los Angeles steckt. Waren es ehemalige Angestellte der Filmfirma? Oder nordkoreanische und chinesische Hacker, die Sony abstrafen wollten für den in drei Wochen anlaufenden Film «The Interview»? Seth Rogen und James Franco spielen in der Komödie eine TV-Personality und einen Produzenten, die ein Interview mit Nordkoreas Diktator Kim Jong-un landen – und prompt von der CIA für einen Mordanschlag auf den «Obersten Führer» angeworben werden.

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