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Warum Paul Ryan plötzlich auf den Deal einging

Der US-Haushaltskompromiss könnte den Dauerstreit über Etats und Steuern zeitweilig beenden. Dass sich die republikanischen Hardliner auf den Deal einliessen, hat vor allem mit einer Person zu tun: Paul Ryan.

Nun muss er zeigen, ob er seine Fraktion im Repräsentantenhaus vom Wert des Haushaltsdeals überzeugen kann: Paul Ryan.
Nun muss er zeigen, ob er seine Fraktion im Repräsentantenhaus vom Wert des Haushaltsdeals überzeugen kann: Paul Ryan.
Reuters

Der Abgeordnete Paul Ryan war mit sich zufrieden: «Ich bin stolz auf diese Vereinbarung – sie reduziert das Defizit, ohne die Steuern zu erhöhen», sagte er am Dienstagabend. Soeben hatten sich Ryan und die demokratische Senatorin Patty Murray (Staat Washington) auf einen Kompromiss geeinigt, der neuerliches Chaos im Gefolge des amerikanischen Dauerstreits über Haushalt, Defizite und Steuern verhindern soll. Die automatische Schuldenbremse wurde gelockert, neue Gebühren etwa auf Flugreisen sollen die dadurch steigenden Ausgaben ausgleichen.

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