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Warum schon wieder Kanada?

Der zweite Gewaltakt innert dreier Tage schockiert Kanada. Nun wird spekuliert, ob die zwei Taten zusammenhängen.

Trauer im Land: Premierminister Stephen Harprer und seine Frau Laureen besuchen das Grab des unbekannten Soldaten in Ottawa. (23. Oktober 2014)
Trauer im Land: Premierminister Stephen Harprer und seine Frau Laureen besuchen das Grab des unbekannten Soldaten in Ottawa. (23. Oktober 2014)
The Canadian Press, Adrian Wyld, Keystone
Gestörte kanadische Idylle: Der Parliament Hill mit dem Parlamentsgebäude in Ottawa. (22. Oktober 2014)
Gestörte kanadische Idylle: Der Parliament Hill mit dem Parlamentsgebäude in Ottawa. (22. Oktober 2014)
The Canadian Press, Fred Chartrand, Keystone
Parlamentsmitglieder und Mitarbeiter werden evakuiert.
Parlamentsmitglieder und Mitarbeiter werden evakuiert.
Twitter/@RobMacLachlan
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Kanadas Hauptstadt Ottawa ist im Belagerungszustand. Polizei- und Sicherheitskräfte schwärmen durch die Strassen der Innenstadt und gehen von Tür zu Tür. Sie suchen nach einem oder mehreren möglichen Attentätern. Die kanadische Nation wurde dort angegriffen, wo sie am verletzlichsten ist: direkt im Parlamentsgebäude und seiner nächsten Umgebung. Die ersten Schüsse fielen morgens kurz vor 10 Uhr örtliche Zeit bei einem Kriegsdenkmal, nur wenige Schritte vom Zentrum der Macht entfernt, dem Parliament Hill, Sitz von Kanadas Demokratie und Regierung.

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