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Was auch immer Trump jetzt sagt – es ist zu spät

«Keine Nazis, kein Ku-Klux-Klan, keine faschistischen USA»: Demonstrierende in Charlottesville.

Bannons Stuhl wackelt

Eine Flüsterkampagne hat begonnen: McMaster sei Alkoholiker

Hauptstadt des Widerstands

Trump hat an die Vorurteile der Menschen appelliert.

Mike Signer, Bürgermeister von Charlottesville

«Fassungslos über das, was passiert ist»

«Als ich die Nazis mit ihren Schildern und Helmen und Schusswaffen gesehen habe, spürte ich meinen Vater»

Mike Sokolowski, Jazzpianist

«Ihr Blut ist an deinen Händen»

Erstmals distanziert sich Trumps eigene Partei

«Rassismus ist böse, und wer im Namen des Rassismus Gewalt anwendet, ist kriminell und schurkisch, so auch der Ku-Klux-Klan, Neonazis und andere Hassgruppen»

Donald Trump