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Was, wenn Donald Trump pleite ist?

Die Republikanische Partei steht unter Schock. Die Trump-Kampagne liefert nichts: keine Organisation, keine Strategie, keine Werbung, kein Geld.

Der böse Wolf huffelte und puffelte: Donald Trump und die Republikanische Partei. (11. Juni 2016)
Der böse Wolf huffelte und puffelte: Donald Trump und die Republikanische Partei. (11. Juni 2016)
AP/Loren Elliott
16. Juni 2015:  Als zwölfter Bewerber steigt Donald Trump ins Präsidentschaftsrennen der Republikaner ein. «Meine Damen und Herren, ich bewerbe mich offiziell als Präsident der Vereinigten Staaten, und wir werden unser Land wieder gross machen», sagt er im Trump Tower in New York City.
16. Juni 2015: Als zwölfter Bewerber steigt Donald Trump ins Präsidentschaftsrennen der Republikaner ein. «Meine Damen und Herren, ich bewerbe mich offiziell als Präsident der Vereinigten Staaten, und wir werden unser Land wieder gross machen», sagt er im Trump Tower in New York City.
Keystone
26. Mai 2016: Trump hat nach einer Zählung der Nachrichtenagentur AP die nötigen 1237 Stimmen für die Nominierung hinter sich.
26. Mai 2016: Trump hat nach einer Zählung der Nachrichtenagentur AP die nötigen 1237 Stimmen für die Nominierung hinter sich.
Keystone
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Donald Trump, Präsidentschaftsbewerber der Republikaner, kennt wenig Tabus. Er sprach über die Länge seines Donalds: «Kein Problem! Ich garantiere es!» Über seine Phobie des Händeschüttelns: «Eine barbarische Sitte. Ich bin ein Saubere-Hände-Mann. Am gefährlichsten sind Lehrer. Auf Lehrerpulten gibt es 17'000 Keime pro Quadratinch.» Und über sein Vermögen: «Ich habe ZEHN MILLIARDEN DOLLAR.» (Grossbuchstaben von ihm.)

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