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Was, wenn Trump verliert?

Die Vorschau auf die US-Wahlnacht – als Rückblende.

Für Hillary Clinton nicht erwähnenswert: Nur zwei Tage vor der Wahl stellt nun das FBI klar, dass es kein Ermittlungsverfahren gegen Clinton geben werde. Die Kandidatin liess dies bei einer Wahlkampfveranstaltung am Sonntag in New Hampshire unkommentiert. (6. November 2016)
Für Hillary Clinton nicht erwähnenswert: Nur zwei Tage vor der Wahl stellt nun das FBI klar, dass es kein Ermittlungsverfahren gegen Clinton geben werde. Die Kandidatin liess dies bei einer Wahlkampfveranstaltung am Sonntag in New Hampshire unkommentiert. (6. November 2016)
Lucas Jackson, Reuters
Stinksauer: «Hillary Clinton ist schuldig. Sie weiss es. Das FBI weiss es. Die Bevölkerung weiss es.» (6. November 2016)
Stinksauer: «Hillary Clinton ist schuldig. Sie weiss es. Das FBI weiss es. Die Bevölkerung weiss es.» (6. November 2016)
Gene J. Puskar/AP
Kann es wahrscheinlich kaum erwarten: Donald Trump schaut während seiner Rede in Virginia auf seine Armbanduhr. (7. November 2016)
Kann es wahrscheinlich kaum erwarten: Donald Trump schaut während seiner Rede in Virginia auf seine Armbanduhr. (7. November 2016)
Alex Brandon/AP
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Was, wenn Donald Trump heute Nacht die Wahl verliert? Wird er die Niederlage anerkennen?

Vier Jahre zuvor, am 6. November 2012 trat Mitt Romney gegen Barack Obama an. Trump war Gast im republikanischen Hauptquartier. Er begann den Wahltag mit dem Tweet: «Warum spielt Präsident Obama heute Basketball? Das ist der Grund, warum das Land Probleme hat!» Dann schrieb er: «Die Erderwärmung wurde von und für die Chinesen erfunden, um die US-Industrie kaputt zu machen!» Gegen Nachmittag warnte er, dass radikale Schwarze die Wähler in Philadelphia einschüchterten. Um drei Uhr twitterte Trump: «Nachrichten, dass die Wahlmaschinen Romney-Stimmen in Obama umschreiben! Achtet auf die Maschinen, damit eure Stimme nicht gestohlen wird!» Auf Proteste antwortete er: «Falsch!» Und: «Falls ihr von Obama-Anhängern angegriffen werdet, meldet es!»

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