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«Wie im Mittelalter auf dem Hinrichtungsplatz»

Barack Obama und sein Team verfolgten live den Angriff auf Terrorchef Osama Bin Laden. Was bezweckte das Weisse Haus mit den Bildern aus dem «Situation Room»? Ein Kommunikationsberater gibt Antworten.

Bereits ein welthistorisches Bild: Präsident Barack Obama, Vizepräsident Joe Biden, Aussenministerin Hillary Clinton und Verteidigungsminister Robert Gates sowie mehrere Terrorexperten und Sicherheitsberater sehen live die Kommandoaktion gegen Osama Bin Laden in Pakistan. (1. Mai 2011)
Bereits ein welthistorisches Bild: Präsident Barack Obama, Vizepräsident Joe Biden, Aussenministerin Hillary Clinton und Verteidigungsminister Robert Gates sowie mehrere Terrorexperten und Sicherheitsberater sehen live die Kommandoaktion gegen Osama Bin Laden in Pakistan. (1. Mai 2011)
The White House/Keystone
Der Präsident signalisiert Betroffenheit...(1.Mai 2011)
Der Präsident signalisiert Betroffenheit...(1.Mai 2011)
The White House/Keystone
Kuba-Krise: Präsident John F. Kennedy mit seinem Kriegsrat im Cabinet Room im Weissen Haus. (1. Oktober 1962)
Kuba-Krise: Präsident John F. Kennedy mit seinem Kriegsrat im Cabinet Room im Weissen Haus. (1. Oktober 1962)
The White House/Getty Images
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Als die Navy Seals in der Nacht auf Sonntag das Anwesen von Osama Bin Laden stürmten, war US-Präsident Barack Obama im 11'000 Kilometer entfernten Washington live zugeschaltet. Im sogenannten «Situation Room» im Weissen Haus schauten Obama und seine engsten Mitarbeitenden, darunter Aussenministerin Hillary Clinton, gebannt auf einen Monitor.

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