«Wir haben es mit einem Propaganda-Präsidenten zu tun»

Donald Trumps Wut auf die Presse sei eines der entscheidenden Merkmale seiner Präsidentschaft, sagt Medienforscher Jay Rosen.

«Das Pressebriefing im Weissen Haus, das früher täglich stattfand, gibt es so nicht mehr»: Journalismusforscher Jay Rosen. Bild: Cédric von Niederhäusern

«Das Pressebriefing im Weissen Haus, das früher täglich stattfand, gibt es so nicht mehr»: Journalismusforscher Jay Rosen. Bild: Cédric von Niederhäusern

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Donald Trump hat den Medien den Krieg erklärt. Gewinnt er ihn?
In vielerlei Hinsicht: Ja, er ist dabei, ihn zu gewinnen. Für gut ein Drittel der amerikanischen Wähler ist Trump selbst heute die wichtigste Quelle von Informationen über Trump. Dieses Drittel lebt bereits heute in einem autoritären Mediensystem. Ein grosser Teil der Öffentlichkeit hat keinerlei Vertrauen mehr in unabhängige Informationsquellen. Diese Wähler akzeptieren höchstens noch den TV-Sender Fox News, der aber in gewisser Weise Teil des Weissen Hauses ist – bis hin zum Punkt, dass Trumps Kommunikationschef bis vor kurzem noch Direktor von Fox war. Alle anderen Medien sind in ihren Augen keine relevanten Informationsquellen, sondern Hassobjekte.

Und das soll Trumps Schuld sein?
Die einzigen Leute, die diese Dynamik brechen könnten, sind andere republikanische Meinungsführer, die von der Basis respektiert und gehört werden. Doch diese Republikaner schweigen zu Trumps Angriffen auf die Medien – mit Ausnahme von ein paar Politikern, die auf dem Weg in den Ruhestand sind. Und das, obwohl sie ihren eigenen Tag jeweils mit der Lektüre der «New York Times» und der «Washington Post» beginnen. Diese Leute wissen genau, was sie daran haben, und bleiben trotzdem still. Auch das ist ein Sieg für Trump.

Also spielt es keine Rolle, wie die Medien ihren Job machen – ein deprimierendes Fazit.
Was das erwähnte Drittel betrifft, ist das so, ja. Aber die Wählerschaft besteht ja auch noch aus anderen Leuten. Trumps Beliebtheitswerte über die gesamte Wählerschaft sind immer noch viel tiefer, als sie sein könnten. Er hat auch fast keinerlei überparteiliche Unterstützung. Das ist sicher auch eine Folge der Arbeit der Medien. Trump kämpft jeden Tag mit einer Flut von negativer Berichterstattung, die seine Schwächen brutal offenlegt.

Wie hat sich denn die Beziehung Trumps zu den Medien konkret entwickelt, seit er im Amt ist?
Er hat Journalisten mit seinen ständigen Falschaussagen in die Lage gebracht, dass sie sich jedes Mal fragen müssen, ob sie ihren Auftrag, die Öffentlichkeit zu informieren, verraten – indem sie wiederholen, was Trump sagt. Der Präsident der Vereinigten Staaten ist selbst zur grössten Quelle von Desinformation geworden. Und das ist ja für sich schon erstaunlich. Und dann hat er viele Medienrituale der Präsidentschaft zerstört, deren Folgen sich noch nicht abschätzen lassen.

Donald Trump hat ein zwiespältiges Verhältnis mit den Medien: die grössten Auseinandersetzungen im Video. (Quelle: AP, The White House, PBS und BBC News)

Welche Rituale?
Nehmen Sie das Pressebriefing im Weissen Haus, das früher täglich stattfand. Das gibt es so nicht mehr. Der kleine Raum mit den Stuhlreihen und dem Podium, mit dem Siegel des Präsidenten, mit der ganzen Symbolik und Geschichte – das ist eine Bühne, die ihresgleichen sucht. Jeder Präsident hat es bisher verstanden, diesen Ort zu nutzen, um Macht und Einfluss auszuüben. Aus diesem Instrument der Präsidentschaft ist ein Witz geworden.

Trump ist selbst schuld, wenn er diese Bühne nicht nutzt. Er hat ja andere – sein Twitter-Konto.
Das stimmt. Aber er hat die Beziehungen zu den Medien auch auf andere Arten verändert, die ich nicht für positiv halte. Ein Beispiel: Weil das Pressekorps des Weissen Hauses den US-Präsidenten auch auf Auslandsreisen begleitet, hat es sich eingebürgert, dass der Präsident bei seinen Auftritten in anderen Ländern fast immer eine Medienkonferenz an der Seite des Gastgebers abhielt. Für Journalisten in unfreien und halb freien Ländern war das oft die einzige Gelegenheit, einmal ihre eigenen Politiker zu befragen. Wo der US-Präsident mit der amerikanischen Presse hinging, setzte er damit ein Zeichen für Medienfreiheit und Demokratie.

Trump tut das nicht mehr.
Nein. Bei seiner China-Reise zum Beispiel gab es keine Pressekonferenz mehr, keine offene Fragerunde. Damit hat er ein wichtiges Element amerikanischer «soft power» in die Tonne getreten. Das war vielleicht nicht einmal ein bewusster Entscheid – aber die Folge seines Umgangs mit den amerikanischen Medien.

Alle US-Präsidenten hatten ihre Mühe mit den Medien. Richard Nixon hasste die Presse. Worin besteht der Unterschied zu Trump?
Nixon hasste die Medien tatsächlich, und er machte sie für seinen eigenen Abstieg verantwortlich. Aber seinen Hass übte er im Privaten aus. Wir wissen davon nur, weil im Zug des Watergate-Skandals die Tonbänder aus dem Weissen Haus öffentlich wurden, in denen er sich über die Medien und allerlei anderes ausliess. Dieser Unterschied ist wichtig. Trump macht das alles sehr öffentlich. Er benutzt die Medien, um seine Anhänger aufzuhetzen.

Also besteht der Unterschied nur darin, dass Trumps Kritik öffentlich erfolgt?
Nein, weil diese Kritik eine andere Qualität hat. Um nochmals Nixon zu nehmen: Dessen Vizepräsident Spiro Agnew beklagte sich ebenfalls öffentlich über die Medien, aber das war vor allem eine Klage über unfaire Berichterstattung, besonders durch die grossen TV-Sender. Er kritisierte die grosse Macht, die einige wenige Journalisten über die Informationsgewohnheiten der Amerikaner hatten. Das war damals ein Tabubruch, aber es war eine durchaus angebrachte, rationale Kritik. Doch die Medien als Feinde des Volks zu bezeichnen, wie es Trump tut, ist etwas ganz anderes: der Versuch, die Medien als Ganzes zu diskreditieren.

Was ist Trumps Ziel?
Schauen Sie sich die Russland-Untersuchung des Sonderermittlers Robert Mueller an, die zunehmend an Intensität zulegt. Die Medien berichten darüber zu Recht ausführlich. Und Trump versucht, die Medien als Überbringer der schlechten Nachrichten anzuschwärzen – um sich schon im Voraus vor den Erkenntnissen der Justiz zu schützen.

Gelingt ihm dies?
Ja. Dieser Teil seiner Strategie ist sogar der erfolgreichste. Der Kern seiner Anhängerschaft wird die Ergebnisse von Muellers Ermittlungen ablehnen, ganz unabhängig davon, was dabei herauskommen könnte. Und deshalb ist wiederum die Gefahr gross, dass auch die Republikanische Partei Muellers Erkenntnisse ablehnen oder sogar versuchen wird, deren Veröffentlichung zu verhindern – frei nach Trumps Logik, dass es sich dabei um eine parteiliche «Hexenjagd» handle.

«Die Medien sind in vielen Ländern zu einem Teil des politischen Systems geworden.»

Wie reiht sich Trumps Kampf gegen die Medien in seine Strategie ein?
Er folgt einem Muster. Trump greift Gerichte an und bezeichnet das Wahlsystem als manipuliert. Er hat extreme Kritik an den Geheimdiensten geübt und an der Bundespolizei FBI: Alle würden gegen ihn arbeiten. Jede Institution, die ihn einschränken könnte, ist also unter Beschuss. So untergräbt er deren Legitimität. Aber den Medien kommt in diesem Muster eine herausragende Rolle zu – weil es auch um seine Sucht nach Aufmerksamkeit geht. Die Medien sind deshalb sein Sauerstoff, sein Leben. Daher die Wut, wenn die Berichterstattung nicht überschwänglich positiv ist.

Die Medien sind doch genauso süchtig nach ihm wie umgekehrt.
Ja. Ich sehe es so: Trump funktioniert in gewisser Hinsicht selbst wie ein Medienunternehmen. Er ist exklusiver Produzent und Anbieter einer erfolgreichen Sendung, der Trump-Show, und er kann diese Show zu seinen Bedingungen verkaufen. Deshalb räumte CNN im Wahlkampf das Programm aus und zeigte 20 Minuten lang ein leeres Podium an einer Rally, während die Reporter auf Trumps Auftritt warteten. Weil sie wussten, dass Trump Ratings einbringt, setzten sie sich über journalistische Entscheidungskriterien hinweg.

Was haben die Medien gelernt?
Viele Journalisten wissen, dass sie es übertrieben haben. Aber sie wissen nicht genau, wie sie damit aufhören sollen. Kaum ein TV-Sender übertrug Trumps Wahlkampfauftritte zuletzt noch live. Und auch nicht jeder Trump-Tweet ist heute noch News. Da hat ein Umdenken stattgefunden. Viele Journalisten fragen sich heute: Verbreiten wir bloss Trumps Desinformation, indem wir ihm das Mikrofon hinhalten? Bisher galt stets: Was der Präsident von sich gibt, ist in jedem Fall News. Das war die Norm. Und den meisten Korrespondenten im Weissen Haus fällt es sehr schwer, sich von diesen Normen zu lösen.

Journalisten wie der CNN-Korrespondent Jim Acosta lieferten sich zuletzt vor laufender Kamera Auseinander­setzungen mit Trump oder seiner Sprecherin. Bisweilen entstand da der Eindruck: Den Journalisten geht es weniger um Machtkritik als um die eigene Eitelkeit.
Ja, sie lieben diese Kämpfe. Diese Auseinandersetzungen helfen Trump in ­seiner Kampagne gegen die Medien. Trumps Lager benutzt diese Videoclips dazu, die Erzählung von den Medien als Feinde zu untermalen. Die meisten Journalisten kapieren das. Gleichzeitig sehen sie sich aber in der alten Tradition der kritischen Fragesteller, die den Spin der Regierung auf konfrontative Weise blossstellen wollen.

CNN-Journalist Jim Acosta gerät am 7. November 2018 mit US-Präsident Donald Trump aneinander. (Video: Weisses Haus)

Was ja auch richtig ist: Machtkontrolle als journalistische Grundaufgabe.
Bei Trump gelten aber andere Massstäbe. Es geht nicht mehr darum, die Übertreibungen und Falschaussagen einer normalen Regierung zu korrigieren. Wir haben es mit einem Propaganda-Präsidenten zu tun, der versucht, Angst und Zweifel zu säen. Nichts hat unsere Medien auf einen Präsidenten wie Trump vorbereitet. Er überwältigt das System bewusst: Es gibt schlicht viel zu viele Skandale, Aufreger und Unwahrheiten. Und noch wissen die meisten Redaktionen nicht, wie sie damit umgehen sollen, dass vieles von dem, was sie bisher getan haben, unter einem wie Trump schlicht keinen Sinn mehr ergibt.

«Trump überwältigt das System bewusst: Es gibt schlicht viel zu viele Skandale und Unwahrheiten.»

Sie verbrachten den vergangenen Sommer in Deutschland, um sich ein Bild von der dortigen Mediendebatte zu machen. Was fiel Ihnen auf?
In Deutschland begegnete mir natürlich häufig der Begriff «Lügenpresse», der inzwischen auch von Teilen der amerikanischen Alt-Right-Bewegung benutzt wird. Spannender fand ich aber den Begriff der «Systempresse», den ich in Deutschland oft hörte: die Überzeugung, dass mediale und politische Eliten ein und dasselbe sind und gemeinsame Sache machen. Und mein Eindruck war, dass dieser Vorwurf nicht ganz aus der Luft gegriffen war.

Inwiefern?
Die Medien sind in vielen Ländern zu einem Teil des politischen Systems geworden. Es gibt im politischen Journalismus ein Rollenverständnis, das lautet: Wir sind dann objektiv und fair, wenn wir in unserer Berichterstattung stets allen Parteien Platz einräumen.

Das ist professionelle Neutralität.
Es gibt zwei Probleme mit dieser Haltung. Wenn das Vertrauen der Öffentlichkeit in die Parteien sinkt, wenn sie als dysfunktional wahrgenommen werden, sinkt auch das Vertrauen in die Medien. Das zweite Problem geht auf einen grundlegenden Konstruktionsfehler zurück. Wie können Journalisten zu Experten über Politik werden, wenn sie selbst keine erkennbaren politischen Überzeugungen haben dürfen? Indem sie sich auf das Spiel konzentrieren, die Manöver der Insider, die Intrigen und Machtkämpfe. Doch grosse Teile der Öffentlichkeit haben begonnen, dieses Spiel zu verabscheuen, weil es mit den Alltagssorgen der Menschen nichts zu tun hat. Und darunter leidet auch das Ansehen der Journalisten, die darüber berichten.

Aktuell ist es der Betrugsfall des «Spiegel»-Reporters Claas Relotius, der das Vertrauen in den Journalismus schwer erschüttert – weil dieser für eine vermeintlich gute Geschichte Personen und Begebenheiten erfand, die es gar nicht gab.
Es ist für mich schon länger merkwürdig, zu sehen, wie sich der Begriff des «Storytelling», des Geschichtenerzählens, inflationär verbreitet. Wir sind heute an einem Punkt, wo «Storytelling» und «Journalismus» fast synonym verwendet werden. Manche Journalisten sehen sich selbst sogar schon in der Rolle eines gesellschaftlichen Erzählers. Das ist verrückt. Es gibt viele Dinge, die im Journalismus wichtiger sind als eine gute «Story»: Achtung vor der Wahrheit, Herstellung einer Faktenbasis für die öffentliche Debatte, Machtkontrolle. Genauigkeit! Wenn Storytelling zum zentralen Element wird, kann es rasch dazu kommen, dass die Erfordernisse einer guten Geschichte wichtiger werden als die Pflicht, zu sagen, was ist.

Und das kommt Ihrer Meinung nach öfter vor?
Ich überlasse es den deutschen Medien, den Fall Relotius aufzuarbeiten und zu debattieren. Ich beobachte einfach, dass die Methode des Storytelling von vielen Journalisten überschätzt wird. Oft ist es so, dass der Wert, den die Leute dem Journalismus beimessen, nichts mit einer «Story» zu tun hat. Der Wert von gutem Journalismus besteht aus anderen Dingen. Ein Journalist, der aufsteht, um eine kritische Frage an einen Minister zu richten: Das hat einen Wert, aber dieser Wert besteht nicht in der Form einer Story. Natürlich kann eine gut erzählte Geschichte dazu beitragen, eine komplexe Situation verständlich zu machen, aber oft tut sie genau dies nicht. Vielen Journalisten geht es einfach um das kulturelle Prestige, das mit Storytelling verbunden ist. Das ist mir verdächtig.

Von Skandalen wie dem Fall Relotius abgesehen: Wie gewinnen die Journalistinnen und Journalisten das Vertrauen wieder zurück?
Ich schreibe schon seit vielen Jahren über die «view from nowhere», die «Sicht von nirgendwo», die ich im US-amerikanischen Journalismus kritisiere: das tief sitzende Selbstverständnis der Journalisten, die vorgeben, keinen eigenen Standpunkt zu haben und bloss die Fakten zu berichten. Das ist eine Denkweise, die historisch gewachsen ist und die dazu gedacht war, den Journalisten eine gewisse Autorität zu verschaffen. Doch heute nehmen ihnen viele Menschen dieses Argument nicht mehr ab. Es ist mit ein Grund dafür, dass das Vertrauen schwindet.

Weil dadurch eine Objektivität vorgegaukelt wird, die es nicht gibt?
Ja. Der Ausweg aus dieser Situation besteht aus mehr Transparenz. Journalisten sollten gegenüber ihren Lesern offenlegen: Schaut her, das ist mein Hintergrund, hier komme ich her. Und danach aufgrund hoher handwerklicher Ansprüche an Recherche und Faktentreue ihre Arbeit machen. Das ist eine Massnahme. Eine andere ist: Redaktionen sollten gegenüber ihren Lesern klarstellen, welche Themen sie selbst für wichtig halten, und ihre Berichterstattung danach orientieren, statt einfach dem Aufreger des Tages hinterherzurennen. Und eine weitere: Redaktionen sollten ihre Leserschaft besser kennen – und die Themen, die sie beschäftigen.

Erstellt: 04.01.2019, 07:07 Uhr

Amerika im Bann von Präsident Donald Trump

Am 7. November 2018, dem Tag nach der Niederlage der Republikaner in den Zwischenwahlen, lieferte sich US-Präsident Donald Trump an einer Medienkonferenz im Weissen Haus ein Wortgefecht mit Jim Acosta, einem Korrespondenten des TV-Senders CNN. Nachdem sich Acosta geweigert hatte, das Mikrofon abzugeben, wurde ihm im Anschluss an die Pressekonferenz der Zugang zum Weissen Haus entzogen. Ein Gericht kippte die Entscheidung der Regierung wenige Tage später wieder.

Die Episode steht sinnbildlich für das angespannte Verhältnis Trumps zu den Medien, die er regelmässig als «Volksfeinde» und «Abschaum» bezeichnet hat. Gleichzeitig sucht der frühere Reality-TV-Star die Nähe zu den Medien so stark wie kaum einer seiner Amtsvorgänger – und diese profitieren von ihm: Zeitungen wie die «Washington Post» und die «New York Times» gewinnen Abonnenten und Leser, die TV-Sender erzielen Traumquoten. (red)

Medienforscher und Medienkritiker

Zum Gespräch empfängt Jay Rosen (53) in einem Gebäude der New York University (NYU) im East Village von Manhattan, wo die Studierenden vor Fensterfronten sitzen, die auf die Skyline von New York gehen. Er kommt gerade von einem Telefonat mit einem Produzenten der Satiresendung «Daily Show», die ihn für ein Interview gebucht hat. Rosen lehrt seit 1986 Journalistik an der NYU – er zählt zu den bekanntesten Medienforschern der USA. Seit Jahren betreibt er den viel gelesenen Blog «Press-Think», auf dem er sich kritisch mit der amerikanischen Presse und dem Einfluss des Internets auf die Entwicklung der Medien auseinandersetzt. Er lebt in New York. (red)

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