«Wow! Was für eine Menge»

Donald Trump ist von der Katastrophe in Texas beeindruckt: Er redet vom grössten, mächtigsten, epischsten Sturm aller Zeiten – als hätte er Harvey höchstpersönlich so gross gemacht.

Land unter in Houston, Texas: In Harris County wurde eine Fläche von rund 1500 Quadratkilometern überflutet. Foto: David J. Phillip (AP, Keystone)

Land unter in Houston, Texas: In Harris County wurde eine Fläche von rund 1500 Quadratkilometern überflutet. Foto: David J. Phillip (AP, Keystone)

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Über Wasser, das vom Himmel stürzt, das die Erde bedeckt, alles Leben mit sich reisst und ertränkt, berichtet die Bibel Folgendes: «An diesem Tag brachen alle Brunnen der grossen Tiefe auf und taten sich die Fenster des Himmels auf, und ein Regen kam auf Erden. Und die Sintflut war vierzig Tage auf Erden … Und die Wasser nahmen überhand und wuchsen so sehr auf Erden, dass alle hohen Berge unter dem ganzen Himmel bedeckt wurden …» Erstes Buch Mose, Kapitel 7, Vers 11 bis 21.

Es geht in der Geschichte noch um mehr, um Noah und die Arche, um allerlei gerettete Tiere, um eine Taube und einen Ölzweig – um Gottes Gnade. Vor allem aber geht es um Gottes Strafe, darum, dass es regnet und regnet und die Welt absäuft. Ungefähr so wie in diesen Tagen die texanische Golfküste.

Was in der Bibel nicht steht, ist die Frage, was man zu einem solchen Event eigentlich trägt. Deswegen war es vielleicht verständlich, dass Donald und Melania Trump sich am Dienstagmorgen, bevor sie nach Texas aufbrachen, eben so anzogen, wie man es als New Yorker, vor allem aber als New Yorkerin von der Fifth Avenue für passend halten mag, wenn man raus in die Provinz oder in ein Katastrophengebiet reist.

Der US-Präsident trug eine der Khakihosen, in denen er am Wochenende immer Golf spielt, dazu braune Stiefel. Die First Lady, ein ehemaliges Model und bekannt für ihren ebenso makel­losen wie teuren Kleidergeschmack – wenn auch nicht für ihre Volksnähe –, sah dafür aus, als sei sie extra für den Ausflug noch in angesagten Läden shoppen gewesen: Pilotensonnenbrille, olivgrüne Bomberjacke, «luftig und an den Schultern leicht überschnitten», wie ein Modefachmann meinte, dazu ein schwarzes Top, eine elegante schwarze Hose und spitze, schwarze Schlangenleder-Pumps mit hohen, dünnen Absätzen. «Bekommt diese Regierung nicht mal ein Paar Schuhe richtig hin?», fragte fast verzweifelt eine Kolumnistin der «Vogue».

Turnschuhe statt Stilettos

Eine Reporterin der «Washington Post» sah allerdings auch, das gleich zwei Louis-Vuitton-Taschen ins Präsidentenflugzeug getragen wurden. Später wurde klar, warum: Als Melania Trump in Texas aus der Maschine stieg, hatte sie eine frische, weisse Bluse und weisse Turnschuhe an. Dazu trug sie eine schwarze Kappe, auf der «FLOTUS» stand: First Lady of the United States. Trump selbst trug eine weisse Kappe, darauf «USA» – den Official USA 45th Presidential Hat.

Ein paar Daten und Zahlen dazu, wie es in den vergangenen Tagen in Texas zuging, als alle Brunnen der grossen Tiefe aufbrachen: Normalerweise bewegen sich tropische Wirbelstürme relativ schnell über ein Gebiet hinweg, die Windböen hämmern zwar alles kurz und klein, aber am Tag danach ist das Wetter meist wieder strahlend. Der Hurrikan Harvey jedoch, der am Wochenende Texas traf, verhielt sich anders. Er ging in der Nacht zu Samstag in der Nähe von Corpus Christi an Land, doch statt schnell weiter zu ziehen, pendelte er einige Tage südwestlich des Grossraums Houston hin und her, der viertgrössten Stadt Amerikas. Und aus den schweren, triefenden Wolken, die Harvey dabei ständig vom Golf von Mexiko hereinschleppte, prasselte das Wasser. Am Samstag. Am Sonntag. Am Montag. Am Dienstag. In einigen Teilen von Harris County, dem Landkreis, in dem Houston liegt, fielen in den vergangenen Tagen gut 1 Meter und 30 Zentimeter Wasser, so viel wie nie zuvor. 1,30 Meter Wasser – das reicht einem Erwachsenen bis ans Brustbein.

Die Absätze von Melania Trumps Schuhen sollen übrigens 15 Zentimeter hoch gewesen sein. Das ist viel, für Manhattaner Verhältnisse aber auch nicht übermässig viel. Vielleicht zeigte die etwas hysterische Aufregung über ein Paar Schuhe, dass auch bei denen, die über Melania Trump lästerten, die Massstäbe nicht mehr ganz stimmen.

Über die hohen Absätze von Melania Trump regten sich viele auf. Foto: Kevin Lamarque (Reuters)

Das Wasser kam – und das Wasser blieb. Houston ist in den vergangenen Jahren stark und weitgehend willkürlich gewachsen, immer mehr offenes Land, auf dem früher Regen versickern konnte, wurde überbaut und zubetoniert. Harris County hat eine Fläche von gut 4600 Quadratkilometern. Ein Drittel davon ist derzeit überflutet, versunken in brauner Brühe. 4,6 Millionen Menschen in Harris County, im Durchschnitt also 1000 Menschen pro Quadratkilometer. Bei einer überfluteten Fläche von 1533 Quadratkilometern ergibt das mehr als 1,5 Millionen Menschen, denen das Wasser buchstäblich bis zum Hals steht.

Zehntausende haben sich in Notunterkünfte geflüchtet, sie sind in Sicherheit gewatet oder geschwommen, sie wurden mit Helikoptern und Booten gerettet. Oft besitzen sie nichts mehr ausser den Kleidern, die sie gerade trugen. Die restlichen Einwohner – 3 Millionen in Harris County und weitere knapp 2 Millionen in den angrenzenden Landkreisen – hocken, wenn sie Glück haben, in halbwegs sicheren Häusern. Aber sie haben keinen Strom, kein Trinkwasser, keine Lebensmittel, keine Hilfe, sie sind abgeschnitten von der Welt, weil sich die Strassen in schäumende, reissende Flüsse verwandelt haben.

«Es gibt keine gute Antwort»

Bis jetzt haben die texanischen Behörden um die 30 Todesopfer gezählt. Die Zahl dürfte sich in den kommenden Tagen aber noch erhöhen, wenn die Flut langsam abläuft und die Helfer diejenigen finden werden, die es nicht mehr aus ihren Häusern oder Autos geschafft haben. Aber bisher ist die Opferzahl, gemessen am Ausmass der Katastrophe, erstaunlich gering.

Das war die Kulisse, vor der Trump und seine Frau am Dienstag Texas besuchten. Solche Reisen sind für Staats- und Regierungschefs überall auf der Welt schwierig. Es ist nicht leicht, in so einer Lage den richtigen Ort, vor allem aber den richtigen Ton zu finden, Mitleid zu zeigen und zugleich Stärke und Mut im Angesicht von Tod und Zerstörung zu verbreiten. Das politische Dilemma ist immer das gleiche: Fährt man als Politiker nicht ins Flutgebiet, um die Rettungsarbeiten nicht zu stören, heisst es, man sei abgehoben und desinteressiert. Fährt man hin, heisst es, man wolle politisches Kapital aus dem Elend schlagen und behindere dazu noch die Retter. «Ich denke, dass ein Politiker in solchen Fällen eigentlich gar nicht gewinnen kann», sagt der republikanische Kommentator Barton Swaim. «Es gibt keine gute Antwort.» Das klingt plausibel, stimmt allerdings nur halb. Es gibt bei Sintfluten vielleicht tatsächlich keine gute und unangreifbare Reaktion für einen Politiker. Aber es gibt auf jeden Fall eine besonders schlechte.

Schreckenswort «Katrina»

Das Schreckenswort lautet «Katrina». Das war der Hurrikan, der im Sommer 2005 New Orleans zerstörte. Houston nach Harvey mag eine Katastrophe sein – New Orleans nach Katrina war eine Apokalypse. Eine Grossstadt, halb verschluckt von schwarzem, stinkendem Wasser, in dem aufgeblähte Leichen schwammen. Menschen, die meisten von ihnen arm und schwarz, die durstig und ziellos über Highways stolperten oder in den finsteren Gängen des Kongresszentrums und des Football-Stadions sassen. Eine korrupte Stadtverwaltung und eine feige Polizei, die ihre Bürger im Stich liess.

Und über all dem schwebte George W. Bush, der damalige US-Präsident, der sich das Grauen von oben ansah, bei einem Überflug mit der Air Force One, in der die Stewards jederzeit eisgekühlte Cola bringen. Von jenem Bild, das ihn zeigte, wie er durch das Flugzeugfenster nach unten starrt, wie ein entrückter Cäsar, hat sich Bush für den Rest seiner Präsidentschaft nicht mehr erholt.

Garage geflutet: Im Zeitraffer ist gut zu sehen, wie schnell das Wasser stieg. Video: Dani Roisman/Exavier Blanchard/Tamedia

Wenn es also eine Regel gibt, wie man es als Präsident bei einer solchen Naturkatastrophe nicht machen darf, dann lautet sie: nicht wie Bush bei Katrina. Dann schon eher wie Barack Obama bei Hurrikan Sandy, dem Wirbelsturm, der im Oktober 2012 durch den Atlantik zog und New Jersey und New York traf. Der Schaden, den Sandy anrichtete, war dort, wo die meisten Leute wohnten, die über ihn berichtet haben, vielleicht eher gering. In den Küstenorten von New Jersey und in einigen ärmeren Vierteln von New York fanden die Bewohner den Sturm aber nicht ganz so harmlos. Dutzende Menschen starben. Obama – Bushs Debakel im Hinterkopf – kümmerte sich, er besuchte die vom Sturm betroffenen Gebiete und versprach rasche Hilfe. Das politische Foto, das von Sandy in Erinnerung geblieben ist, zeigt den Demokraten Obama und den republikanischen Gouverneur von New Jersey, Chris Christie, Arm in Arm, zwei Männer, die den Aufbau anpacken.

Das also sind die politischen Mess­latten für einen US-Präsidenten, der es mit Wirbelstürmen zu tun bekommt: ganz unten Katrina, ganz oben Sandy. Es ist also wirklich nicht ganz so schwierig. Aber der amerikanische Präsident heisst momentan nun einmal Donald Trump.

«Nicht so schlampig»

Obwohl – das ist nicht ganz fair. Es ist ja nicht so, dass Trump in dieser Zeit irgendetwas eklatant falsch gemacht hätte. Am Dienstag besuchte er die Städte Corpus Christi und Austin, die beide ein gutes Stück von der Desasterzone entfernt liegen. Trump wolle dadurch vermeiden, dass sein Präsidententross den Rettungskräften in Houston in die Quere kommt. Die Politiker und Behörden dort ermahnte er, es dieses Mal richtig zu machen, nicht so schlampig wie bei Katrina. Die Hilfe bei Harvey solle zum Vorbild für alle künftigen Stürme werden.

Trump hat in den letzten Tagen auch niemanden mehr beleidigt. Stattdessen hat er an Sitzungen des Krisenstabs teilgenommen, immer mit diesem grimmigen Blick und dem entschlossenen Ausdruck im Gesicht, den er sich wohl von Winston Churchill abgeschaut hat. Ausgerechnet Churchill. Er hat auch versprochen, im Kongress Geld zu besorgen, um den Flutopfern zu helfen. Und was kann er dafür, dass er und seine Frau keine passende Kleidung für so einen Katastrophenfall haben? Zumal die Häme über Melanias Stilettos ja ohne­hin wieder von den neidischen linken Feministinnen kam. Trumps Anhänger dagegen lieben ihre First Lady, sie bewundern sie. Hochhackig ins Flutgebiet – das ist classy.

Windgeschwindigkeiten bis zu 210 km/h: Noch ist das komplette Ausmass der Schäden unklar. Video: AFP/Tamedia

Aber Trump ist eben Trump und nicht Churchill. In seiner Welt gibt es nur einen Fixstern, um den das Universum kreist: Donald Trump. In dieser Welt gibt es keine Wirbelstürme, um die man sich als Präsident eben kümmert, weil man die Verantwortung für ein Land und die Menschen darin trägt. Weil Donald Trump in seiner Welt der grösste Retter und Sturmbezwinger aller Zeiten ist, muss auch der Sturm, dem er sich entgegenstemmt, der grösste und schlimmste aller Zeiten sein.

Nun ist zwar auch der amerikanische Wetterdienst durchaus der Ansicht, dass Harvey ein aussergewöhnlicher Hurrikan war und die Regenfälle, die er ausgelöst hat, heftiger als alles bisher Gemessene waren. Aber ist es die Aufgabe des Präsidenten, auf Twitter tagelang damit anzugeben, dass dieser Monstersturm ausgerechnet jetzt, in seiner Amtszeit auf die amerikanische Küste trifft? Wie ein Boxpromoter, der die Einschaltquote für einen Kampf nach oben treiben will?

Seit Freitagnachmittag setzte Trump einen Tweet nach dem anderen ab, in dem er dem Land und der Welt erzählt, wie «historisch» und «episch» gross dieser Sturm ist. «Wind 125 Meilen pro Stunde!», twitterte er beeindruckt. Ein paar Minuten später: «Sturm ist zu Hurrikan geworden, wird viel grösser und stärker als vorhergesagt.» Davon konnte zwar keine Rede sein, die zuständigen Behörden wussten recht gut, dass Harvey stark werden würde und haben davor gewarnt. Aber die simple Wahrheit reicht für Trump ja nie.

Feuerameisen auf der Flucht: Das Hochwasser sorgt auch in der Tierwelt für Chaos. Video: Storyful/Tamedia

Am Samstag dann weitere Meldungen von Trump. «Rekordmenge an Regen!», liess der Präsident wissen, als habe er persönlich dafür gesorgt. Dann: «Viele Leute sagen, das ist der schwerste Sturm/Hurrikan, den sie je gesehen haben.» Das war ein Trump-Tweet wie aus dem Lehrbuch, die «vielen Leute», die sagen, dass irgendetwas so oder so sei, ob es nun stimmt oder nicht, zitiert Trump gerne. Typisch Trump war ausserdem, dass er, während in Houston ein Viertel nach dem anderen absoff, Zeit fand, sich selbst auf Twitter noch für die Begnadigung des rassistischen, sadistischen und rechtskräftig verurteilten Sheriffs Joe Arpaio zu loben. Ebenso schaffte er es, das Buch eines weiteren Wahlkampfkumpels zu empfehlen, ebenfalls ein umstrittener Sheriff. Danach kündigte er seine baldige Reise nach Texas sowie in den Bundesstaat Missouri an, «da hab ich 2016 dick gewonnen», hieb in zwei Tweets gleich noch ein bisschen auf das kriminelle Nachbarland Mexiko ein, das natürlich für die Grenzmauer bezahlen werde. Dann schob Trump noch hinterher: «Wow – Experten nennen Harvey jetzt eine Fünfhundertjahresflut!»

Kein Trost für die Opfer

Am Sonntag machte Trump so weiter: «HISTORISCHER Regen in Houston und überall in Texas.» Sowie: «Die Fluten sind beispiellos, und es wird noch mehr Regen kommen.» Tag um Tag – ein atem­loser Präsident, der sich kaum ein­kriegen konnte, was für ein unsagbar grosser Hurrikan da in Texas tobte. Trump, so zumindest lasen sich seine Tweets, schien von dem Sturm mehr begeistert zu sein als entsetzt. Gut zwei Dutzend Tweets über Harvey mit ins­gesamt fast 20 Ausrufezeichen feuerte er bis Mittwoch früh ab. In keinem ein­zigen davon gedachte er der Toten, in keinem einzigen bedauerte oder tröstete er die Flutopfer. Er teilte den Bürgern auch nicht mit, wie sie spenden können. Stattdessen gratulierte der Präsident sich selbst dazu, wie fabelhaft er die Lage im Griff habe.

Als Trump dann endlich in Texas war, traf er Behördenvertreter und Lokalpolitiker, aber keinen einzigen normalen Bürger. Mehr als 6 Millionen Menschen sind von der Flut betroffen, der Präsident aber besuchte keine einzige Suppenküche, keine Notunterkunft, noch nicht einmal eine Kirche. In Corpus Christi stellte er sich auf ein Feuerwehrauto, schaute sich die Leute an, die sich um ihn versammelt hatten. Und dann sagte Trump, der bis heute verärgert darüber ist, dass zu Barack Obamas Amtseinführung einst mehr Menschen gekommen waren als zu seiner eigenen, zufrieden: «Was für eine Menge.»

Menschen helfen Menschen

Vielleicht sagt dieser Satz auch schon alles über Trump und seine Präsidentschaft aus, was man wissen muss. Mehr als die Frage, welche Schuhe seine Frau nun trägt, die sich ja nicht um den Job als First Lady gerissen hat: Bei allem, was Donald Trump tut, geht es nur um Donald Trump. Die Amerikaner haben einen Präsidenten, der selbst im Angesicht einer biblischen Katastrophe kein Mitgefühl zeigen kann.

Mitgefühl zeigten dafür die Amerikaner. Während Donald Trump auf Twitter herumhampelte, organisierten Zehntausende Bürger über den Kurznachrichtendienst Hilfe. Sie liessen die Polizei wissen, wo Menschen in Not waren, weil unter der Notrufnummer 911 längst niemand mehr ran ging. Hunderte Privatleute aus Texas und dem benachbarten Louisiana hängten ihre Fischerboote an die Pick-ups, fuhren so weit nach Houston hinein, bis die Strasse im Wasser verschwand, und begannen, Menschen zu retten, die auf ihren Dächern festsassen.

Zurück bleiben zerstörte Leben

Von Trump – nur Getöse. «Trumps Mundwerk kämpft gegen den Sturm», titelte das Internetmagazin «Politico». «Es fehlte etwas bei dem, was Präsident Trump in Texas gesagt hat – das Mitleid mit den Opfern des Sturms», beklagte auch Ari Fleischer, ausgerechnet im konservativen Fernsehsender Fox News. Fleischer kennt sich mit dem, was Präsidenten sagen oder sagen sollten, aus, er war einst Pressesprecher von George W. Bush. «Meiner Ansicht nach hätte Trump den Menschen von Houston sagen müssen, dass er an sie denkt und dass die Regierung ihnen helfen wird.»

Harvey und der Regen zogen am Mittwoch nach Nordosten weiter, nach Louisiana. Zurück blieben eine zerstörte Stadt und zerstörte Leben. Und Präsident Donald Trump hat wissen lassen, dass er Texas so bald wie möglich wieder besuchen will.

Erstellt: 30.08.2017, 23:02 Uhr

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