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Die offene Gesellschaft ist verletzlich

Wie wird sich unsere Gesellschaft nach den Attentaten und «Je suis Charlie» verändern? Überwachung wollen wir nicht, aber absolute Sicherheit.

Erst war da der Schock über die Attentate mitten in Paris, dann die Welle der Solidarität mit den Opfern: Millionen versammelten sich unter dem Motto «Je suis Charlie». Ein gutes Zeichen, weil sich die Emotion den richtigen Weg nach aussen gesucht hatte – gemeinsame Trauer in Würde und Gefasstheit – und nicht den falschen, den der hastigen Suche nach Schuldigen, der Ausgrenzung, des Hasses. Auf wen auch? Die Täter sind tot. Ihre Nachfolger kennen wir noch nicht.

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