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«Von welchem Propheten reden sie?»

Weltweit verurteilen Vertreter der Muslime den Angriff auf das Satiremagazin «Charlie Hebdo» aufs Schärfste. Aber müssen sich Muslime von Terroristen distanzieren, die sich auf Allah berufen?

Schweigeminute für Charlie: Paris trauert um die Opfer des Anschlags und legt eine Schweigeminute ein. Trauernde Menschen am Gare de Lyon in Paris. (8. Januar 2015)
Schweigeminute für Charlie: Paris trauert um die Opfer des Anschlags und legt eine Schweigeminute ein. Trauernde Menschen am Gare de Lyon in Paris. (8. Januar 2015)
Youssef Boudlal, Reuters
«Muslime sind keine Terroristen»: Eine junge Frau bekundet in Genf ihre Solidarität. (8. Januar 2015)
«Muslime sind keine Terroristen»: Eine junge Frau bekundet in Genf ihre Solidarität. (8. Januar 2015)
AFP
Mitglieder des EU-Parlaments und Stadtbewohner von Brüssel versammeln sich für eine gemeinsame Schweigeminute. (8. Januar 2015)
Mitglieder des EU-Parlaments und Stadtbewohner von Brüssel versammeln sich für eine gemeinsame Schweigeminute. (8. Januar 2015)
Francois Lenoir, Reuters
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«Sie haben nicht den Propheten gerächt –, sondern unsere Religion und Werte betrogen», erklärte Tariq Ramadan nach dem gestrigen Anschlag auf das französische Satiremagazin «Charlie Hebdo». Der Genfer Islamwissenschaftler reagierte damit auf die Tat dreier Fanatiker, die vermutlich im Namen Mohammeds 12 Menschen ermordeten.

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