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«Von welchem Propheten reden sie?»

Weltweit verurteilen Vertreter der Muslime den Angriff auf das Satiremagazin «Charlie Hebdo» aufs Schärfste. Aber müssen sich Muslime von Terroristen distanzieren, die sich auf Allah berufen?

Anna Jikhareva
Schweigeminute für Charlie: Paris trauert um die Opfer des Anschlags und legt eine Schweigeminute ein. Trauernde Menschen am Gare de Lyon in Paris. (8. Januar 2015)
Schweigeminute für Charlie: Paris trauert um die Opfer des Anschlags und legt eine Schweigeminute ein. Trauernde Menschen am Gare de Lyon in Paris. (8. Januar 2015)
Youssef Boudlal, Reuters
Die Redaktion der Agence France Presse bekundet Solidarität mit den Opfern und drückt Schilder mit der Aufschrift «Je suis Charlie» an die Scheiben ihrer Büros. (8. Januar 2015)
Die Redaktion der Agence France Presse bekundet Solidarität mit den Opfern und drückt Schilder mit der Aufschrift «Je suis Charlie» an die Scheiben ihrer Büros. (8. Januar 2015)
Loic Venance, AFP
Auch auf der Strasse versammeln sich Journalisten und zeigen ihren Presseausweis. (8. Januar 2015)
Auch auf der Strasse versammeln sich Journalisten und zeigen ihren Presseausweis. (8. Januar 2015)
Gonzalo Fuentes, Reuters
Der Staat trauert: Präsident François Hollande und Bürgermeisterin Anne Hidalgo gedenken der Opfer. (8. Januar 2015)
Der Staat trauert: Präsident François Hollande und Bürgermeisterin Anne Hidalgo gedenken der Opfer. (8. Januar 2015)
/Remy de la Mauviniere, Reuters
Stille für die Zeichner: Trauernde vor der Notre Dame halten Stifte in den Händen. Die tiefe Betroffenheit zeigt sich in den Gesichtern der Menschen. (8. Januar 2015)
Stille für die Zeichner: Trauernde vor der Notre Dame halten Stifte in den Händen. Die tiefe Betroffenheit zeigt sich in den Gesichtern der Menschen. (8. Januar 2015)
Jacky Naegelen, Reuters
Ruhe im Finanzdistrikt: Die Werbetafeln im Viertel La Défense zeigen die Worte «Je suis Charlie». (8. Januar 2015)
Ruhe im Finanzdistrikt: Die Werbetafeln im Viertel La Défense zeigen die Worte «Je suis Charlie». (8. Januar 2015)
Eric Piermont, AFP
Nationale Trauer: Auch in Strassburg gehen die Menschen auf die Strasse und trauern. (8. Januar 2015)
Nationale Trauer: Auch in Strassburg gehen die Menschen auf die Strasse und trauern. (8. Januar 2015)
Frederick Florin, AFP
Hunderte Personen versammeln sich vor dem Rathaus in Toulouse. (8. Januar 2015)
Hunderte Personen versammeln sich vor dem Rathaus in Toulouse. (8. Januar 2015)
Remy Gabalda, AFP
Polizisten in Rennes im Westen Frankreichs haben einen schwarzen Balken über ihr Abzeichen geklebt. (8. Januar 2015)
Polizisten in Rennes im Westen Frankreichs haben einen schwarzen Balken über ihr Abzeichen geklebt. (8. Januar 2015)
Damien Meyer, AFP
Internationale Solidaritätsbeurkundungen: Der Anschlag lässt die Menschen über die Grenzen hinweg trauern. Die Fahnen vor dem Europäischen Parlament in Brüssel wehen auf Halbmast. (8.Januar 2015)
Internationale Solidaritätsbeurkundungen: Der Anschlag lässt die Menschen über die Grenzen hinweg trauern. Die Fahnen vor dem Europäischen Parlament in Brüssel wehen auf Halbmast. (8.Januar 2015)
Francois Lenoir, Reuters
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«Sie haben nicht den Propheten gerächt –, sondern unsere Religion und Werte betrogen», erklärte Tariq Ramadan nach dem gestrigen Anschlag auf das französische Satiremagazin «Charlie Hebdo». Der Genfer Islamwissenschaftler reagierte damit auf die Tat dreier Fanatiker, die vermutlich im Namen Mohammeds 12 Menschen ermordeten.

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