Bücher über Sex, über Maos Verbrechen, über 1989

In Hongkong sind Publikationen erhältlich, die im übrigen China auf dem Index stehen. Die besten Kunden sind die Parteikader aus Peking.

Am liebsten sind ihm Kunden, die seine Ware kartonweise bestellen: Paul Tang in seinem Hongkonger Buchladen Volkskommune. Foto: Lam Yik Fei («New York Times»)

Am liebsten sind ihm Kunden, die seine Ware kartonweise bestellen: Paul Tang in seinem Hongkonger Buchladen Volkskommune. Foto: Lam Yik Fei («New York Times»)

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Dies ist eine Geschichte über den kleinen Unterschied zwischen China und Hongkong. Jenen Unterschied, für dessen Überleben die Schüler und Studenten dort auf die Strasse gehen, für den sie sich nun prügeln lassen und im Tränengas stehen. Es ist eine Geschichte über die Freiheit, sie handelt von zwei Männern in ihrem Dienste. Der eine, Bao Pu, aufgewachsen in Peking, hat eine Mission. Der andere, Paul Tang, aufgewachsen in Hongkong, eher nicht. Er verkaufte früher bei Starbucks Kaffee, jetzt verkauft er Ideen, denn daran verdient es sich gar nicht schlecht. Denn es gibt einen Markt. Und der Markt verlangt vor allem: Verbotenes.

Verbotenes gibts bei Paul Tang gleich kiloweise. Was darfs sein? Intimes über den Parteichef? Die geheimen Reichtümer der Bonzen? Die Verbrechen Mao Zedongs? Die 12 wichtigsten Prophezeiungen fürs neue Jahr? Oder lieber nichts Politisches? Dann vielleicht «Frau Doktor erzieht dich» («ein wenig Lack-und-Leder-Spiele»). Gleich das ganze Regal? Aber gerne. Paul Tang verkauft Bücher.Am liebsten sind ihm die Kunden, die die Ware kartonweise bestellen. Davon gibt es nicht wenige. Die Schweigsamen seien das, sagt Paul Tang, die sich stumm in die Ecke stellten, meist hätten sie einen Gehilfen dabei, der von Regal zu Regal eile, hier einen Band hervorziehe, dort ein Büchlein ausgrabe und es ihnen beflissen zur Prüfung vorhalte. Ein Kopfschütteln, und das Buch geht zurück. Ein leichtes Nicken: gekauft. Meist mit dem Zusatz: «Haben Sie davon auch ein halbes Dutzend?» Für die Freunde zu Hause, die Kollegen, den Direktor.

Begehrte Geschenke sind das in China: Bücher, die auf dem Index stehen. Nie hat der Chef eines solchen Duos eine Visitenkarte dabei, nie bezahlt er selbst. Manchmal seien das Unternehmer, sagt Paul Tang, oft sind es Partei­kader. «An denen verdiene ich am besten», sagt Paul Tang. Teil seines Kern­geschäfts ist es, hier in Hongkong der Partei das zu verkaufen, was sie selbst verboten hat drüben in China.

Xi Jinping als Oberzensor

Paul Tang hat einen Buchladen. Der Laden ist nicht gross, versteckt im ersten Stock eines Gebäudes nahe dem Hongkonger Times Square. Dahin kommen viele Festlandchinesen, weil sie shoppen wollen: Louis Vuitton, Gucci, Armani. Einige aber pilgern nur deshalb an den Times Square: weil sie zu Paul Tang wollen. Sie treten aus den Glaspalästen, überqueren die Russell Street, huschen ein dunkles Treppenhaus hinauf, im ersten Stock dann, voilà: die Volkskommune. So nannten Tang und seine Freunde den Laden bei der Eröffnung vor mehr als zehn Jahren. Politik hatten sie da keine im Sinn, sie suchten eine Marktnische. Die Idee war, billige Bücher aus China zu importieren – Lexika, Romane, Übersetzungen der Weltliteratur – und den Hongkongern zu verkaufen. Sie stellten eine Mao-Büste auf, hängten alte chinesische Propaganda­pos­ter an die Wände. «Es war eine reine Designidee», sagt Paul Tang. Die nicht bei allen gut ankam: Ihr «Volkskommune»-Ladenschild wurde anfangs bespuckt und mit Müll beworfen, von alten Hongkongern, die einst aus China geflohen waren und dachten, hier hätten sich Mao-Sympathisanten niedergelassen.

Dann, vor knapp zehn Jahren, öffnete Hongkong seine Tore für die Touristen vom Festland. Ein paar der Besucher aus China verirrten sich in Paul Tangs Laden, fragten, ob er ihnen dieses oder jenes besorgen könne. Er konnte. Und mit einem Mal war alles ganz anders. Die Volkskommune hatte ihr Publikum gefunden: Chinesen, die sich die Welt nicht mehr nur allein von der KP erklären lassen wollten. Im letzten Jahr reisten schon 40 Millionen Festländer nach Hongkong. 90 Prozent von Paul Tangs Kunden sind heute aus China.

Die anderen 10 Prozent? Sind Hongkonger, die kommen, um Bücher für ihre Freunde auf dem Festland zu besorgen. Einen ersten Schub erhielt das Geschäft, als das in China viel gelesene Wochenblatt «Phoenix» vor ein paar Jahren mit dem Titel «Hongkong, Stadt der verbotenen Bücher» erschien. Das Magazin veröffentlichte eine Top Ten der Bücher, die es bei Paul Tang zu kaufen gab, danach rannten sie ihm den Laden ein. Fremde riefen an, schickten E-Mails: «Dreimal die komplette Top Ten bitte.» Heute bekommen viele Chinesen die Adresse der Volkskommune von Freunden zugeflüstert, und auch in chinesischen Reiseblogs findet sie sich.

Nicht alle kommen der Politik wegen. Die KP hat ihre eigenen Vorstellungen von Sauberkeit, seit dem Amtsantritt von Parteichef Xi Jinping sind die Zensoren wieder besonders heikel: Religion, Astrologie, Sex, für die Partei ist vieles davon Schmutz. Es kommen zu Paul Tang also auch die Alten, die gerne was zu Feng-Shui läsen und im Vorübergehen ein Buch über die Hungertoten des «Grossen Sprungs nach vorne» einstecken. Es kommen die Pekinger Akademiker, die nach den Werken ihrer Kollegen aus Taiwan und den USA verlangen. Und es kommen Studenten, denen zu Hause ein Lehrer zugeflüstert hatte, sie sollten doch einmal dem Jahr 1989 nachspüren, jenem in China selbst aus der Geschichte gelöschten Jahr. Manchmal kommen auch solche hereingeschlendert wie soeben die zwei jungen Shanghaierinnen, am Arm einer jeden das neue Chanel-Täschchen. Sie bleiben gleich neben der Eingangstür stehen, am Regal dort klebt ein Hinweisschild: «4. Juni», das Datum ist in China seit 1989 die Chiffre für das Massaker am Platz des Himmlischen Friedens. «Schwester», flüstert die jüngere: «Was bedeutet das: ‹4. Juni›?»

«Sie löschen die Erinnerung aus

Sie sprechen jetzt oft von Innovation in China. Sie wollen viel mehr sein als nur die Fabrik der Welt. Aber die Partei diktiert den Menschen noch immer, was sie denken sollen, und vor allem: Sie bestimmt, an was sie sich erinnern dürfen. Vorletzten Monat erst erhob die Staatsanwaltschaft in Peking Anklage gegen den Schriftsteller Tie Lu, der Memoiren herausgegeben hatte von Menschen, die unter Mao Zedong als «Rechtsabweichler» ins Arbeitslager wanderten. Tie Lu liess von den oft handschriftlich festgehaltenen Lebenserinnerungen jeweils nur ein paar Hundert Exemplare drucken, verteilte sie an enge Freunde, an Akademiker. Die Anklage lautet nun auf «illegale Geschäfte» und «Erregung öffentlichen Ärgernisses». Tie Lu ist 81 Jahre alt, er ist wohl der älteste politische Gefangene in der Kampagne von Parteichef Xi Jinping gegen Andersdenkende. «Sie löschen die Erinnerung aus, systematisch», sagt Bao Pu. «Immer wieder schreiben sie die Geschichte neu.»

Bao Pu hat an der Universität Computeringenieur gelernt und Chemie. Ein Wunder ist es nicht, dass ihn die Politik doch noch einholte: Sein Vater, Bao Tong, war hoher KP-Kader, die rechte Hand des reformerischen Parteichefs Zhao Ziyang. Die beiden wollten 1989 den demonstrierenden Studenten entgegenkommen und wurden dafür von den Hardlinern in der KP gestürzt. Der Vater landete im Gefängnis, noch heute, ein Vierteljahrhundert später, als 81-Jähriger, steht er in Peking Tag und Nacht unter Stasi-Bewachung. «Mir wurden sie aufgenötigt, die gesellschaftlichen Fragen», sagt Bao Pu, der Sohn. Er sah, wie die Partei nach 1989 daranging, die Gehirne noch gründlicher zu waschen. «Jeder dort im Apparat radiert jeden Tag ein Stückchen Geschichte aus», sagt Bao Pu. «Sie tun es mit den Büchern, die sie verbieten, sie tun es in den Zeitungen, die sie diktieren, im Internet, das sie kontrollieren. Sie tun es selbst in Wörtern wie ‹Demokratie›, ‹Rechtsstaat› oder ‹Menschenrecht›, Wörter, die sie mit neuer Bedeutung füllen.»

Nach dem Studium in Amerika ging Bao Pu nach Hongkong. Nahe am Vaterland, und doch frei. Bislang. «Ich beschloss, meinen winzigen Teil dazu beizutragen, das Rohmaterial der Geschichte zu bewahren, das Auslöschen der Erinnerung wieder rückgängig zu machen.» Einfach, sagt er, sei das nicht. Die Partei war recht erfolgreich: «Sie hat es geschafft, mit ihrer Propaganda und mit ihrem Geld das Volk zu immunisieren gegen neue Ideen.» 2005 gründete Bao Pu einen Verlag, die New Century Press. Als Erstes veröffentlichte er das geheime Tagebuch des 1989 gestürzten Parteichefs Zhao Ziyang: «Gefangener des Staates», nach Hongkong geschmuggelt von Freunden seines Vaters. Ein Coup. Später die Essays des im Gefängnis sitzenden Friedensnobelpreisträgers Liu Xiaobo. In diesem Jahr das Buch «Bürger sein» des Bürgerrechtsanwalts Xu Zhiyong, auch er im Gefängnis seit Anfang Jahr. Von der fast 2000 Seiten starken Geschichte der Kulturrevolution aus der Feder des Harvard-Professors Roderick MacFarquhar verkaufte er in der chinesischen Ausgabe mehr als 5000 Exemplare. Fast alle, sagt Bao Pu, seien nach China geschmuggelt worden.

Auf Papier, nicht via Internet

Bao Pus Bücher stehen in Paul Tangs Laden. So wie die von einer Handvoll anderer Hongkonger Verleger. Nicht alle treibt die gleiche Leidenschaft wie Bao Pu, es lässt sich hier auch viel faules Stroh zu Gold spinnen. «Schrott» sei ein Grossteil der Politreisser aus Hongkonger Produktion, sagt Bao Pu, viel zu oft kein Vergleich mit den sorgfältig verlegten Büchern aus Taiwan. «Totaler Müll», stimmt Paul Tang zu. Vieles auf seinen Büchertischen ist so schnell wie billig produziert, meist nur Copy und Paste aus den Sümpfen des Internets, jedes Gerücht ein neues Buch, heute verkauft, morgen vergessen. «Bringt auch Geld», sagt Paul Tang achselzuckend. «Am wildesten wars nach der Verhaftung von Bo Xilai.» Dem einstigen Politstar Chinas und Rivalen Xi Jinpings, dessen Ehefrau einen britischen Geschäftsmann vergiftet hatte, war 2012 der Prozess gemacht worden. «Jede Woche wurden damals zwei, drei neue Bücher auf den Markt geworfen. Die Devise war: ‹Druck, druck, druck!› Die Chinesen haben mir alles aus der Hand gerissen. Das war ein Thriller, besser als jede TV-Soap.» Bao Pu, der Verleger, ist da nicht ganz so nachsichtig. Manchmal, sagt er, sei es deprimierend, zu sehen, was die Hongkonger aus ihrer Freiheit machten: «Viele dieser Bücher haben keinen Funken Wahrheit in sich.» Tatsache ist: Die Parteikader, die sich in seine Volkskommune schleichen, die reichen Unternehmer mit den Sammelbestellungen, die rissen sich gerade um das Neueste aus der Gerüchteküche, sagt Paul Tang: «Die gieren nach den angeblichen Enthüllungen über Machtkämpfe, nach den Prophezeiungen.» Gibt es einen Krieg gegen Japan? Wenn ja, wann? Kommt der ehemalige KP-Sicherheitschef nun ins Gefängnis? Wer weiss, was einem alles nützlich sein kann bei der eigenen Karriereplanung.

Warum eigentlich holen sich die Chinesen all das nicht aus dem Internet? Ganz einfach, meint Paul Tang: weil die Kontrolle des Netzes in China überwältigend sei. «Die Regierung hat es geschafft, jedes Kilobyte an Information zu überwachen. Du weisst in China nie, ob dein Computer gerade gehackt ist.» Und so sickert heute, Ironie der Geschichte, ein Gutteil der subversiven Texte nicht übers Internet nach China ein, sondern auf gutem altem Papier. Die Bücher über die Grenze zu bringen, ist nicht allzu schwer. «Viele meiner Kunden haben Angst. Aber im Durchschnitt wird nur eines von fünf Büchern abgefangen», sagt Paul Tang. Bestraft wurde bislang keiner, vielleicht auch deshalb, weil Peking – Logik des Willkürstaates – die Liste der verbotenen Bücher als Staatsgeheimnis behandelt: Es kann offiziell niemand wissen, welches Buch verboten ist und welches nicht.

Im März letzten Jahres startete die Partei eine landesweite Kampagne gegen «die schädlichen Publikationen aus Hongkong». Hongkong sei «die Hauptquelle für politisch verderbliche Veröffentlichungen», heisst es in einer Direktive. Reisegruppen werden jetzt vor dem Kauf heikler Bücher gewarnt. Für die Volkskommune war das beste Jahr 2012, seither sind die Umsätze tatsächlich zurückgegangen. Paul Tang führt das auch auf die Antikorruptionskampagne von Parteichef Xi Jinping zurück. «Chinas Kader ducken sich weg, sie werfen das Geld nicht mehr so zum Fenster raus wie früher.» Ausgerechnet die Grossbestellungen bleiben aus. Paul Tang sagt, er selbst habe keine Angst vor Pekings Zorn. «Mich zu bestrafen, brächte gar nichts. Nein, wenn sie den Strom ver­siegen lassen wollen, dann müssen sie an die Quelle ran.»

Haftstrafe wegen Bagatellen

An die Verleger. Im Herbst letzten Jahres traf es den ersten. Yao Wentian, Verleger der «Morning Bell Press». Er war gerade dabei, das Buch «Chinas Pate: Xi Jinping» herauszubringen, eine kritisch-polemische Biografie des KP-Chefs. Verleger Yao hatte Drohanrufe aus Peking erhalten: Druck das Buch nicht! Er ignorierte sie. Im Oktober vor einem Jahr dann erreichte ihn ein Hilferuf eines jahrzehntealten Freundes aus Shenzhen, der Nachbarstadt Hongkongs auf der anderen Seite der Grenze: Er brauche dringend Industriefarbe, ob Yao die ihm nicht besorgen könne? Yao machte sich auf den Weg, chinesische Medien schrieben hernach, er habe sieben nicht deklarierte Flaschen Farbe im Gepäck gehabt. An der Grenze warteten sie schon auf ihn: Er wurde verhaftet, als «Schmuggler». Im Mai dieses Jahres wurde der 74-Jährige verurteilt: zehn Jahre Haft. Für ein wenig Farbe.

«Es war eine Falle», sagt Bao Pu. Er ist sich sicher: «Pekings Attacken auf Hongkongs Medien und Verlage werden weitergehen.» Auch deshalb, sagt Paul Tang, seien sie auf die Strasse gegangen in den letzten zwei Monaten, die Schüler, die Studenten, die Bürger. Weil sie um ihre Freiheit fürchten, weil sie fürchten, Hongkong könne nun so werden wie China. Und Paul Tang, der uns noch vor ein paar Monaten gesagt hatte, er selbst lese eigentlich nie ein politisches Buch, sagt nun: «Und deshalb stehe ich hinter den Demonstranten.» Seine Kunden aus China, erzählt der Buchhändler, bewunderten grösstenteils den Mut und den Geist der Hongkonger Studenten. «Sie halten sie allerdings auch für naiv, sie sagen: Wie kann man gegen einen solchen Giganten kämpfen?» Verleger Bao Pu sagt, er kenne nur einen Weg: «Mit Ideen, mit der Wahrheit.»

(Tages-Anzeiger)

Erstellt: 02.12.2014, 06:19 Uhr

Bao Pu

Sicherheitskräfte gehen in Hongkong gegen Demonstranten vor. Foto: Getty Images

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