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«Beim Konflikt um die Rohingya geht es auch um Identität»

Geflüchtete Rohingya leben unter ärmlichsten Verhältnissen in den Flüchtlingslagern.
In Burma verfolgt: Angehörige der Rohingya an einer Strasse in Bangladesh. (28. September 2017)
Bereits vor der Krise lebten in den Flüchtlingslagern in Bangladesh rund 400'000 Rohingya: Indonesische Aktivisten protestieren gegen die humanitäre Krise in Surabaya. (5. September 2017)
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Wie schätzen Sie die Lage im Norden von Burma ein?

Bietet die Schweiz humanitäre Hilfe an?

Womit hilft die Schweiz konkret?

Nobelpreisträgerin Aung San Suu Kyi, faktische Staatschefin in Burma, wird heftig kritisiert. Sie tue nichts, um die Angriffe der burmesischen Armee auf die muslimische Minderheit zu stoppen oder auch nur zu verurteilen. Wie ist dieses Schweigen zu erklären?

Hat die Schweiz Kontakt mit Frau Suu Kyi?

Mit der Freilassung von Suu Kyi und ihrem Aufstieg zur Aussenministerin von Burma wuchs die internationale Hoffnung auf eine Besserung im Land. Sind die Angriffe des burmesischen Militärs als schwerer Rückschlag zu werten, oder wird sich die Lage wieder bessern?

Der eskalierende Konflikt um muslimische Rohingya nährt Zweifel, ob die Lady das Land reformieren und befrieden kann. Bild: Reuters/Soe Zeya Tun

Die Rohingya, also die muslimische Minderheit im Norden des Landes, sind im buddhistischen Rest des Landes extrem unbeliebt. Warum?