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Burma wird Neuland

Der Weg an die Macht ist für Wahlsiegerin Aung San Suu Kyi mit vielen Hindernissen verbunden. Entsprechend zieht sich der demokratische Wandel hin.

Ohne das Militär geht nichts: Aung San Suu Kyi mit Oberbefehlshaber General Min Aung Hlaing (3. Dezember 2015). Foto: Aung Shine Oo (Keystone)
Ohne das Militär geht nichts: Aung San Suu Kyi mit Oberbefehlshaber General Min Aung Hlaing (3. Dezember 2015). Foto: Aung Shine Oo (Keystone)

Kürzlich sah man Aung San Suu Kyi beim Aufräumen. Den Reportern, die sie dabei fotografieren wollten, rief sie zu, sie sollten lieber die Kameras beiseitelegen und mit ihr gemeinsam den Müll von der Strasse sammeln. Dreck, der einfach liegen bleibt: Das soll es künftig in Burma nicht mehr geben. Wahlsiegerin Suu Kyi will Zeichen setzen. Das Volk soll sehen, dass ihre Nationale Liga für Demokratie (NLD) für die Gemeinschaft arbeitet und ihre Pflichten ernst nimmt.

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