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Der gefährlichste Schulweg der Welt

Im Südwesten Chinas überwinden Schulkinder eine 800 Meter hohe Klippe, um zur Schule zu gelangen.

Schwindelerregend: Die Kinder des Atuler-Dorfes klettern an Reben-Leitern zurück zu ihren Häusern auf dem Plateau des Kliffs. (14. Mai 2016)
Schwindelerregend: Die Kinder des Atuler-Dorfes klettern an Reben-Leitern zurück zu ihren Häusern auf dem Plateau des Kliffs. (14. Mai 2016)
Getty Images/ Chen Jie
15 Schüler im Alter von 6 bis 15 Jahren klettern den gefährlichen Weg jede zweite Woche. Sie bleiben dann für zehn Tage in der Schule. (14. Mai 2016)
15 Schüler im Alter von 6 bis 15 Jahren klettern den gefährlichen Weg jede zweite Woche. Sie bleiben dann für zehn Tage in der Schule. (14. Mai 2016)
Getty Images/ Chen Jie
Regelmässig verunglücken Dorfbewohner bei dem lebensgefährlichen Auf- und Abstieg. (14. Mai 2016)
Regelmässig verunglücken Dorfbewohner bei dem lebensgefährlichen Auf- und Abstieg. (14. Mai 2016)
Getty Images/ Chen Jie
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Das Bauerndorf Atuler im Südwesten Chinas liegt mitten in einem Felsplateau. 15 schulpflichtige Kinder im Alter von 6 bis 15 Jahren nehmen zweimal im Monat eine lebensgefährliche Klettertour durch eine 800 Meter hohe Felswand in Kauf, um zur Schule im Tal zu gelangen. Über 17 behelfsmässige Leitern aus Rebstöcken klettern sie durch das meist senkrechte Gefälle der Felsklippe. Einmal in der Schule angekommen, bleiben sie für zehn Tage dort. Regelmässig verunglücken Dorfbewohner auf dem lebensgefährlichen Weg.

Die Bewohner von Atuler leben in grosser Armut. Für den Bau einer eigenen Schule fehlt zudem der Platz, wie der Dorfvorsteher Api Jiti betont. (sma)

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