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Die schöne Hoffnungsträgerin

Die zerstrittenen Atommächte Pakistan und Indien sollen sich annähern. Die fast unlösbare Aufgabe lastet auf den Schultern einer jungen Frau: Hina Rabbani Khar – die jüngste Aussenministerin der Welt.

Gemäss der indischen Regierung brachte das Treffen am Mittwoch «eine leichte Annäherung»: Der indische Aussenminister S. M. Krishna nach Gesprächen mit Hina Rabbani.
Gemäss der indischen Regierung brachte das Treffen am Mittwoch «eine leichte Annäherung»: Der indische Aussenminister S. M. Krishna nach Gesprächen mit Hina Rabbani.
Keystone
Die Gespräche mit Indien kommen nicht überall in Pakistan gut an: Mitglied der Fight against Terrorism Society verbrennt ein Poster von Hina Rabbani Khar.
Die Gespräche mit Indien kommen nicht überall in Pakistan gut an: Mitglied der Fight against Terrorism Society verbrennt ein Poster von Hina Rabbani Khar.
Keystone
Pakistan erhofft sich mit der Ernennung von Khar auch eine Verbesserung der angeschlagenen Beziehung zu den USA: Hillary Clinton und Khar lächeln bei ihrem ersten Aufeinandertreffen um die Wette.
Pakistan erhofft sich mit der Ernennung von Khar auch eine Verbesserung der angeschlagenen Beziehung zu den USA: Hillary Clinton und Khar lächeln bei ihrem ersten Aufeinandertreffen um die Wette.
Keystone
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Die Aussenminister Indiens und Pakistans haben erstmals seit einem Jahr wieder Gespräche geführt, die dem Friedensprozess zwischen den traditionellen Rivalen neuen Schwung geben sollen. Für die Verantwortlichen ist klar: Dies soll der Beginn einer neuen Ära sein.

Das Ziel dieser Gespräche ist eine Annäherung zwischen den zerstrittenen Atommächten Pakistan und Indien. Eine schier unlösbare Aufgabe, die nun auf den Schultern der neuen Aussenministerin Hina Rabbani Khar lastet, die erst seit einer Woche im Amt ist.

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